Französisch

Französisch ist nicht nur eine sehr schöne, sondern auch eine sehr wichtige Sprache, gerade für Deutschland.

Französisch – die Sprache unserer Nachbarn
Sie ist zugegebenermaßen nicht ganz leicht zu lernen, aber schon nach kurzer Zeit sind die Schüler/innen in der Lage, über sich selbst und ihre Familie zu berichten und sich in einfachen Alltagsituationen (z.B. beim Einkaufen) zurechtzufinden. Wenn die Kinder im nächsten Frankreich-Urlaub ihre Kenntnisse zeigen können, ist das ein tolles Gefühl.Der Beginn der zweiten Fremdsprache in Klasse 6 fordert den Lernenden viel ab, bietet aber auch große Chancen. Kinder in diesem Alter gehen noch unbeschwert an die Sprache heran und erproben sich gerne an der Aussprache. Wir Lehrer/innen haben durch den vorgezogenen Beginn viel mehr Freiraum bekommen, um den Unterricht durch Spiele, Rätsel, Lektüren, szenisches Darstellen und kreatives Arbeiten aufzulockern.
Natürlich steht in den ersten Jahren die Arbeit mit dem Lehrbuch im Vordergrund, aber schon am Ende des ersten Lernjahres sind die Schüler/innen in der Lage, einfache Lektüren zu lesen.
Lehrbuchunabhängige Unterrichtsinhalte (Lektüre, Projekte, Internet-Recherche etc.) bekommen im weiteren Unterrichtsverlauf einen höher werdenden Stellenwert.
In Klasse 9 steht der FRANKREICH-AUSTAUSCH im Mittelpunkt, der im Unterricht thematisiert und vorbereitet wird.
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Der Frankreich-Austausch
Frankreich nicht nur aus dem Lehrbuch kennen, sondern Land und Leute tatsächlich erleben – das ist motivierend, abwechslungsreich und macht Spaß. Kurz: der beste Französischunterricht!
Gemäß dieser Erkenntnis pflegt unsere Schule seit gut zwei Jahrzehnten eine enge Beziehung zum „Institut St. Dominique“, einem privaten Gymnasium im Norden von Paris: Die Neuntklässler wohnen rund eine Woche im Mai in einer französischen Familie, begleiten ihre „corres“ (Austauschpartner) zur Schule und unternehmen Ausflüge mit der gesamten Gruppe nach Paris und in das historische Städtchen Senlis mit seinem bunten Markt. Besonders schätzen unsere Schüler aber auch die Privatausflüge mit ihren französischen Familien, denn der „Parc Astérix“ ist nicht weit entfernt…
Zu diesem Zeitpunkt kennen sich die deutschen und französischen Jugendlichen schon gut, denn bald nach den Sommerferien werden die E-Mail-Adressen bekannt gegeben, so dass meist eine lebhafte Korrespondenz einsetzt. Im Dezember verbringen die jungen Franzosen dann eine Woche in den deutschen Familien und genießen hier die Vorweihnachtszeit.

Unsere Reisen

Unser Kollegium

Iris Hübener
Wettbewerbs-Koordinatorin, Fachleitung Französisch, Verbindungslehrerin, D, Frz.

Iris Hübener