Neuigkeiten aus dem Gymnasium Ohlstedt

Zeugnissorgen? ReBBZ anrufen!

Es ist wieder soweit: Am 19. Juli 2017 erhalten rund 240.000 Schülerinnen und Schüler in Hamburg ihre Zeugnisse. Sie enthalten wichtige Hinweise auf die Entwicklung der schulischen Leistungen in der Einschätzung der Lehrerin bzw. des Lehrers. Für alle Eltern, Schülerinnen und Schüler, denen das Zeugnis Probleme und Sorgen bereitet, haben die Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) der Schulbehörde einen telefonischen Zeugnisdienst eingerichtet.

Erfahrene Schulpsychologen, Sozialpädagogen und Lehrkräfte stehen mit fachkundigem Rat bereit und können helfen, Ursachen für die schulischen Schwierigkeiten zu finden und Wege aus einer Krisensituation aufzeigen. Die Beratung ist vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Die Beraterinnen und Berater sind von

Montag, 17. Juli bis Donnerstag, 20. Juli 2017,
jeweils in der Zeit von 8 bis 16 Uhr
unter der Telefon (040) 428 99 20 02

erreichbar. Zusätzlich bieten die ReBBZ unter

[email protected]

einen Beratungsservice per Mail nur für Schülerinnen und Schüler an.

In den 13 Regionalen Bildungs- und Beratungszentren erhalten Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte fachlich Beratung und Unterstützung bei schulischen Problemen.

 

 

Zeugnissorgen? ReBBZ anrufen! (PDF)

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Erfolge bei den Leichtathletikmeisterschaften 2017

Am längsten Tag des Jahres, am 21.6.2017, hieß es für unsere besten Leichtathleten statt Mathe, Deutsch und Englisch nun Weitsprung, Sprint und Kugelstoßen!

Silbermedaillengewinner Luca und Max

Mit 75 Teilnehmern sind wir bei den Wandsbeker Regionalmeisterschaften angetreten, 25 Schülerinnen und Schüler haben hier so erfolgreich abgeschnitten, dass sie die anspruchsvolle Qualifikationsnorm für die Hamburger Meisterschaften erreicht haben und 18 Medaillen durfte das Gymnasium Ohlstedt bei diesem schulübergreifenden Wettkamf bejubeln. Den ersten Platz und somit die Wandsbeker Meisterschaft konnten folgende Schülerinnen und Schüler feiern:

Söhnke D.G. (100m: 11,4 sek., Weitsprung: 6,09m), Sophie A. (Weitsprung: 4,90m), Hannah P. (Kugelstoßen: 8,30m), Ole D. (Kugelstoßen: 10,32m), Jonas K. (800m: 2:30 min.).

Bei dem großen Saisonhöhepunkt, den Hamburger Meisterschaften am 5.7.2017, erkämpften unsere jüngesten Teilnehmer Medaillen für unsere Schule. Luca S. (5a) warf den Ball auf sensationelle 47,5m und gewann somit Silber. Max M. (5b) übersprang eine Höhe von tollen 1,27m und erhielt auch die Silbermedaille. Für weitere Plätze auf dem Siegerpodest hat es in diesem Jahr nicht gereicht, da die Konkurrenz sehr stark war, die 7. und 9. Klassen auf Fahrt waren und einige unserer Topathleten an diesem Tag nicht ihre beste Leistung abrufen konnten.

Positiv hevorzuheben ist die Klasse 8b, die mit vier Startern bei den Hamburger Meisterschaften glänzte.

Bemerkenswert ist die Leistung von Hannah P. (8b), die in allen ihren Disziplinen die Norm für die Hamburger Meisterschaften erfüllt hatte und sich somit in sehr unterschiedlichen Disziplinen wie Hochsprung, Kugelstoßen und Sprint mit den besten Athletinnen Hamburgs messen konnte. Weitere hervorragende Mehrlämpfer unserer Schule sind Max M., Charlotte S. (5. Klasse), Louisa B. (6. Klasse), Victoria K., Sven O. (7. Klasse), Lea V., Luca D., Ole D. und Söhnke D.G. (10.Klasse), diese konnten sich in zwei Disziplinen für die Hamburger Meisterschaften qualifizieren.

Es waren zwei tolle Leichtathletiktage, bei denen unsere Sportlerinnen und Sportler sich mal wieder von ihrer besten Seite gezeigt haben.

Allen Teilnehmern der Meisterschaften gratulieren wir herzlich!

Ulf Essen

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Ein verzweifelter Hilferuf an die G20!

Larry Raigetal ist derzeit in Hamburg, um die Zweite Bürgermeisterin, Katharina Fegebank und die Staatslenker der G20 auf die dramatischen Folgen des Klimawandels für seine Heimat Lamotrek, ein kleines Atoll in Mikronesien, hinzuweisen, das angesichts eines jährlichen Anstiegs des Meeresspiegels um 1,5 cm dem Untergang geweiht ist.

Gemeinsam mit Stammesangehörigen hatte Raigetal im Mai 2016 von seinem Heimatatoll eine 5-tägige, über 1000 Meilen lange und lebensgefährliche Seereise in einem traditionellen Kanu unternommen, um die Welt auf die verzweifelte Lage seines Volkes hinzuweisen. Für diese Reise wurde das Kanu eigens mit einem Segel ausgestattet, das aus Blättern eines heimischen Baumes handgewebt wird. Noch auf dem Sterbebett hatte eine 95-jährige Frau des Stammes ihr verloren geglaubtes Wissen über die Webtechnik an zwanzig junge Frauen weitergegeben, die das Segel in über 6-monatiger Arbeit mit eigenen Händen herstellen konnten.
Die Mission war ein Erfolg, auch wenn einer der Männer die Reise nicht überlebte.
Nun reist Larry Raigetal um die Welt, um die Menschen auf unserem bedrohten Heimatplaneten wach zu rütteln.

Einen Tag nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag kam der beindruckende Botschafter in eigener Sache durch Vermittlung eines Elternpaares aus dem 5.Jahrgang an das GO, um einhundertzwanzig Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs in einer Doppelstunde in heimischer Tracht von seiner Mission und seiner Reise zu berichten und mit ihnen über die Folgen des Klimawandels zu diskutieren. Sprache? Natürlich Englisch!
Am Ende der Veranstaltung war klar, dass er über einhundert neue Unterstützer für sich gewinnen konnte, die von nun an die Welt mit anderen Augen sehen.

HEUTE UM 19.00 Uhr wird Larry im MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE sein, um seine Geschichte zu erzählen. Dort ist auch das Originalsegel zu bewundern!!! (s.u.)

Hier mehr über Larrys Mission: -> http://www.waagey.org/

 

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Basketballturniere Klasse 7 und 8

Basketballturniere Klasse 7 und 8

Am 26. Juni 2017 fand das Basketballturnier der Klassen 7 statt. Jungen und Mädchen spielten getrennt.

Die Ergebnisse Klasse 7:

Jungen:

7a : 7b             16:03

7b : 7c             07:04

7c : 7a             08:16

 

Tabelle:

  1.  7a
  2.  7b
  3.  7c

 

Mädchen:

7a : 7b             20:02

7b : 7c             04:11

7c : 7a             06:10

 

Tabelle:

  1. 7a
  2. 7c
  3. 7b

 

Am 27. Juni 2017 fand das Basketballturnier der Klassen 8 statt. Jungen und Mädchen spielten getrennt.

Die Ergebnisse Klasse 8:

Jungen:

8a : 8b             06:22

8b : 8c             12:06

8c : 8a             09:04

 

Tabelle:

  1. 8b
  2. 8c
  3. 8a

 

Mädchen:

8a : 8b             14:18

8b : 8c             30:10

8c : 8a             10:14

 

Tabelle:

  1. 8b
  2. 8a
  3. 8c

 

Franz Reisgis

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OhlGolfer Dritte im Meisterschaftsfinale

OhlGolfer Dritte im Meisterschaftsfinale

Am 19. Juni 2017 fand auf der Anlage des Golfclubs Hamburg-Waldörfer das Finale im Schulgolf im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ statt.

Qualifiziert hatten sich nach dem Qualifikationswettkampf in Moorfleet im Mai außer uns die Gymnasien Hochrad, Christianeum und das CvO.

Für OhlGolf starteten Tom Schmanns, Frederike Schmidt, Valentina Schmidt-Grimmiger, Sean Wolinsky und Christopher Odenthal. Als Ersatzspieler gehörte außerdem Jonas Krogmann zur Mannschaft.

Das Gy Hochrad ging als Favorit in das Rennen, wir waren nur Außenseiter.

Bei heißem Sommerwetter starteten alle Spieler ordentlich vom ersten Abschlag in den Wettkampf (als Zählspiel). Die ‚Highlights‘ und ‚Dramen‘ auf den weiteren 17 Bahnen blieben den meisten dann allerdings verborgen.

Nach knapp fünf Stunden standen die Platzierungen fest: OhlGolf belegte den dritten Platz. Sieger wurde das Team vom Gy Hochrad.

Tom Schmanns spielte mit +2 die beste Runde aller Teilnehmer!

Glückwunsch an alle OhlGolfer!

Franz Reisgis
  1. Gy Hochrad      331 Brutto
  2. Christianeum   339 Brutto
  3. Gy Ohlstedt      347 Brutto
  4. CvO                    373 Brutto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Golfspieler im Finale

OhlGolf 1 im Finale!

OhlGolf 1 mit

Tom Schmanns, Frederike Schmidt, Sean Wolinsky, Valentina Schmidt-Grimminger und Christopher Odenthal

erreichte als viertplazierte Mannschaft in der Klasse WK II das Finale um die Hamburger Meisterschaft am 19.Juni auf der Anlage des Golfclubs Hamburg-Walddörfer.

Der Sieger dort fährt zum Bundesfinale nach Berlin.

Die OhlGolf-WK III-Mannschaft mit

Mathilda Lyons, Nora Vieluf, Maximilian von Ramin und Espen Mahrt

erreichte den 5. Platz. Leider kommen hier nur die drei Erstplatzierten ins Finale.

Dieser jungen, neu zusammen gestellten Mannschaft gehört die Zukunft.

Im Rahmen des Wettbewerbes Golf-Cup erreichte OhlGolf 3 mit

Liam Garcia, Jonas Krogmann und Carlotta Overheu

den geteilten 3. Platz!

Franz Reisgis

 

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GO in Copenhagen

GO in Copenhagen

On March 31st 2017 we – a group of pupils from Gymnasium Ohlstedt – came together at Hamburg Main Station in order to take the train to Copenhagen. We had already met our Danish exchange partners in autumn the year before when they had spent one week in our families in Hamburg. We all were in good mood and we were looking forward to seeing our matches again.

When we finally arrived in the Danish capital at 18:30 the Danish families were already waiting for us. We all were tired after the long trip but at the same time we were happy to see the Danish students again and to get to know their families.

We all spent the weekend with the respective host families. Some went for shopping or sightseeing in Copenhagen. Others met friends or just spent the weekend at home within the families.

On Monday we went to school with our partners. We did presentations about Danish sights which we had prepared before together. In the evening we all were invited to a party which was organized by one of the Danish girls. That was awesome.

Tuesday was the day we took the train to Roskilde and visited the Viking ship museum and learned a lot about the fascinating era of the Vikings. Afterwards we had the possibility to discover the city of Roskilde on our own. A specific highlight was the visit of the cathedral where we could see the graves of former Danish Kings and Queens .

The next day we visited the National Museum and the Copenhagen Zoo.

Thursday was our last entire day in Denmark. On that day we went to „Amalienborg Slot“, a palace the Danish Royal Family is still living in. The Change of the Guards in front of the palace was impressive and quite entertaining. After that we visited the „Rundetårn“, the Round Tower. We spent the evening at Tivoli, the famous amusement park in the center of Copenhagen. We all had so much fun.

Friday was the day of our departure back to Hamburg. The week went by so quickly – we couldn’t believe it. We all were looking forward to seeing our families again, although we were a little bit sad that we had to say goodbye to our host families which had been so friendly and hospitable.

The trip home itself was a bit inconvenient, because due to the fact that the rail track was blocked we had to take a bus drive to Hamburg instead. We eventually arrived in Hamburg in the late afternoon.

The week in Denmark (just as the week with the Danish in Germany) was a wonderful experience and we all are looking forward to our next exchanges in the upcoming years.

Charlotte Braig, 8b

Olivia Kniebel, 8b

 

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Bericht aus Brüssel

Bericht aus Brüssel  

Es ist noch dunkel als meine Reise beginnt. Bushaltestelle, 4.05 Uhr. Hamburger Schietwetter. Ankunft am Airport 4.50 Uhr, Check-In, Sicherheitscheck, Flieger um 7.00 Uhr. Nach 70 Minuten Flugzeit Ankunft, am Europäischen Parlament gegen 9.00 Uhr, Check-In im Hotel um 9.15 Uhr. Glück gehabt, ein Zimmer war frei. Kurz aufs Bett fallen lassen. Dann Hemden bügeln. Was nun?

In der Zeit bis zum offiziellen Beginn durchwandere ich das Europaviertel: Dort liegt nicht nur das „Europäische Parlament“ und die „Europäische Kommission“, sondern auch der „Rat der Europäischen Union“ und der „Europäische Rat“. Nach zwei obligatorischen „pain au chocolat“ in der nächstgelegenen Boulangerie flanieren im Jubelpark (Parc du Cinquantenaire): Wer hätte es gewusst – auch die Belgier haben einen Triumphbogen mit einer Quadriga, erbaut 1880 anlässlich der 50-jährigen Unabhängigkeit von den Niederlanden. Das ganze Viertel versprüht eine internationale Atmosphäre: Auf der Straße und in den Cafés wird im laufenden Satz zwischen Französisch, Niederländisch und Englisch gewechselt, dazu die vielen Dialekte. Niemand fragt, woher man kommt. Eine Selbstverständlichkeit. Andererseits auch viele Sicherheitsbeamte vor den zentralen Gebäuden. Viele Polizisten und einige stark bewaffnete Soldaten patrouillieren. Anzeichen des glokalen Terrors, der Brüssel im vergangenen März heimgesucht hat. Vor der Kommission eine kleine, aber laute Demonstration von Nigrern, die lautstark das Eingreifen der EU fordern: Sie benötigen Hilfe gegen Terrororganisationen wie Boko Haram und Al-Qaida im Maghreb sowie Unterstützung für das Bildungs- und Gesundheitssystem, die Infrastruktur und Investitionen, um auf die Beine zu kommen. Die EU – ein Garant für Frieden, Freiheit, Gleichberechtigung? Eine glückselige Insel der Vernunft und gegenseitigen Hilfsbereitschaft im Ozean globaler Krisen und Kriege?

Diese Gedanken begleiten mich auf dem Weg zum ‚Seminar for EP Ambassador Schools teachers Brussels‘ – Treffpunkt: Rue Wiertz 60, Brüssel 1047, direkt vor dem Parlament. Anwesend sind über vierzig mehr oder weniger nervöse Lehrerinnen und Lehrer aus sieben Ländern: Polen, Spanier, Niederländer, Franzosen, Niederländer, Italiener, Iren und Deutsche, zusätzlich Mitarbeiter des EP (=Europäisches Parlament) und Gesandte aus einigen nationalen Parlamenten.

In Vielfalt geeint – denn alle Anwesenden sind mit den gleichen Wünschen und Zielen nach Brüssel gereist. Die teilnehmenden Schulen könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem, oder gerade deshalb, herrscht ein offener Austausch, eine gewisse Aufbruchsstimmung. Gemeinsamkeiten werden entdeckt, und gemeinsame Fragen stehen im Raum: Wie können wir Europa in den Herzen und Köpfen der Menschen aktivieren? Wie begeistert ihr eure Schüler? Wie vermittelt ihr die Bedeutung der EU?

Ja, was macht die EU wirklich aus? – frage ich mich. So wird es hier gesehen: Die EU als das größte Friedensprojekt aller Zeiten. Erschaffen in einem Europa, das jahrhundertelang mit Kriegen überzogen wurde. Ein Projekt mit Zukunftsperspektive, an dessen Erfolg nach dem 2. Weltkrieg wohl die Wenigsten geglaubt hätten. Im Zentrum das Parlament als das demokratische Instrument der EU-Bürger, um Europa nach ihrem eigenen Willen aktiv zu gestalten. Wir können entscheiden! Demgegenüber droht am Horizont die Rückkehr zu nationalstaatlicher Isolation: Man spricht zu diesem Zeitpunkt besorgt über einen möglichen Wahlsieg des Front National in Frankreich – es könnte das Ende der EU sein. Macron`s Sieg wird hier sicher groß gefeiert! Der Brexit hingegen liegt wie ein Schatten über dem Parlament und alle bekunden Trauer und Unverständnis.

Ich frage mich, wie es soweit kommen konnte? Warum assoziieren viele EU-Bürger mit der EU zunächst die Gurkenkrümmungsverordnung? (Diese Verordnung existiert übrigens schon lange nicht mehr!) Und warum werden wirkliche Ängste und Sorgen der Menschen nicht ausreichend thematisiert? Dass viele EU-Bürger ihr Europäisches Parlament nicht mehr ernst nehmen, erscheint als größtes Problem. Denn wie sollen die Interessen der Bürger vertreten werden, wenn sie ihr Parlament nicht nutzen? Wie sollen notwendige Reformen durchgesetzt werden, wenn die Bürger nicht mehr an ihr Mitbestimmungsrecht glauben?

In Workshops und Diskussionen widme ich mich zusammen mit den Vertretern anderer Botschafterschulen diesen Fragen und gemeinsam werden Konzepte entwickelt. Nach zwei vollen Tagen ist mir eins klar: Wir sind alle auf dem Weg. Zunächst ging es allerdings wieder zurück nach Hamburg. Im Gepäck einige neue Ideen, viel Enthusiasmus, neue Kontakte, aber vor allem eines:  europäische Erfahrungen…

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Europatag – Parlamentssimulationen im 8. Jahrgang

Am 09.05.2017 fand der Europatag unserer Schule statt. In den 8. Klassen waren Simulationen einer Europaparlamentssitzung geplant, welche von den Junior- und Seniorbotschaftern vorbereitet wurden. Diese Simulationen basierten auf drei Themen: Lebensmittelverschwendung, Fake News und Warnhinweise auf alkoholischen Getränken. Jede Klasse bekam eines von diesen oben genannten Themen und zwei oder drei Juniorbotschafter zugeteilt. Als erstes zeigten die Juniorbotschafter der Klasse ein kurzes Info-Video über Grundinformationen der EU. Anschließend sollten die Schülerinnen und Schüler ein Quiz auf Grundlage dieses Videos beantworten. Danach wurden sie verschiedene Parteien zugeteilt, welche aber nicht die echten Parteien, wie es sie im richtigen Europaparlament gibt, waren. Trotzdem waren es Parteien mit verschiedenen politischen Ausrichtungen, wie zum Beispiel die sogenannte „Bürgerliche Partei“, die „Kritischen Traditionalisten“, die „Partei für Demokratie und Chancengleichheit“ oder die „Sozial-Ökologische Partei“. Sie bekamen Informationsmaterial zu ihren Themen, um gute Argumente für ihre Positionen heraus zu finden. Nach einer kurzen Pause starteten schon die Simulationen. Zunächst begrüßte der Präsident den Ministerrat und die Abgeordneten und las dann den Gesetzesvorschlag vor. Daraufhin stellte jeweils ein Sprecher jeder Partei seine Argumente vor und schon startete eine interessante Diskussion in der alle fleißig miteinander debattieren. Egal ob das ihre wahre Meinung war oder nicht, alle konnten gut ihre Parteien vertreten. Nach der Mittagspause sollten dann die einzelnen Simulationen den anderen Klassen vorgestellt werden. Alle waren sehr aufgeregt, da ein ganzer Jahrgang zuschauen würde. Dann starteten die Debatten. Wieder wurden alle begrüßt, die Gesetzesvorschläge von den Präsidenten vorgelesen und die erarbeiteten Argumente allen Schülern vorgestellt. Anschließend konnten diese überlegen, ob sie den Gesetzesvorschlag annehmen, ablehnen oder sich enthalten wollten. Dies ging über eine Website, die jeder mit einem Code über das Handy aufrufen konnte. Das gleiche wiederholte sich für alle drei Klassen. Obwohl nicht alle Schülerinnen und Schüler gerne vor so einem großem Publikum stehen wollten, hat es ihnen sehr viel Spaß gemacht, genauso wie den Lehrern und uns Junior- und Seniorbotschaftern.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Europatag !

(Anouk, Hannah, Merle, Charlotte, Valentina)

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Bericht vom „Hamburger-Zehntel“

Am 22.4. war es wieder so weit. Ca. 20 Schülerinnen und Schüler machten sich auf den Weg, am Hamburger Schülermarathon teilzunehmen. Einen Tag vor den „Großen“ nahmen sich die „Kleinen“ die Strecke von 4,2 km vor. Wie schon im letzten Jahr sorgten Regenschauer und eine Temperatur um 10 Grad Celsius nicht für optimale Bedingungen – doch der Stimmung und der Vorfreude tat dies keinen Abbruch!

So konnte das Gymnasium Ohlstedt einen sensationellen 11. Platz von insgesamt 153 Schulen in der Gesamtwertung einfahren. Hier wurden die zehn besten Schülerinnen und Schüler jeder Schule gewertet.

Angeführt von Linus Stüben mit einer Zeit von 15:17, der dadurch den 10. Platz in der Gesamtwertung erzielen konnte, sowie Giacomo Lenardon, der insgesamt 22. wurde.

Hetty Netz wurde 10. in ihrem Jahrgang (2005) und Nele Eckmann 20. im Jahrgang 2004.

In ihren Altersklassen kamen Simon Kadach, Levin Bastians und Frederik Stork ebenfalls unter die Top 25.

Ein wirklich tolles Ergebnis aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, das Lust aufs nächste Jahr macht!

 

Nico Schulz-Hendeß

 

 

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EUROPAWOCHE: US- Generalkonsul am GO

Als der schwere SUV des amerikanischen Generalkonsuls mit seinem Begleitfahrzeug pünktlich um 9.50 Uhr auf das Schulgelände rollt, haben in der Aula des GO bereits über 200 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 Platz genommen und erwarten den VIP.

Richard (Rick) Yoneoka entsteigt entspannt dem Fahrzeug, Handshake mit dem Schulleiter, rasch geht es auf die Bühne, auf der bereits fünf Oberstufenschüler versammelt sind. Sie hatten sich am Vortag (Europatag) ebenso wie das Publikum unter der Überschrift „Europäisch-Amerikanische Beziehungen“ intensiv auf die Themen Sicherheit, Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung vorbereitet, um mit dem US-TOP-Diplomaten in einer 90-minütigen Panel-Diskussion ins Gespräch zu kommen. Der polyglotte Yoneoka spricht zwar unter anderem auch Deutsch, zeigte sich aber überaus angetan darüber, dass die Diskussion vollständig auf Englisch stattfinden sollte.

Offizielle Begrüßung durch Schulleiter Hendrik Löns, dann ging es auch schon rasch zur Sache. Yoneoka war sich einig mit den Schülern, dass sämtliche internationalen Sicherheitsfragen nur multilateral gelöst werden könnten und sogar die vereinten Kräfte von EU und USA überstiegen, wobei immer noch unklar sei, wen man anrufen müsse, wenn man mit Europa über Sicherheit sprechen wolle. Die Steigerung der deutschen Militärausgaben auf das NATO-Ziel von 2% des BIP sei aber vereinbart und bis 2024 auch machbar. Befragt nach Drohnenschlägen, bezeichnete der Generalkonsul diese als eine militärische Option unter vielen, deren ethische Dimension aber Anlass für Diskussion böte.

Ein freier Welthandel, von dem insbesondere die EU, Deutschland und Hamburg profitierten sei auch zukünftig Garant internationaler Stabilität. Dabei werde übersehen, dass nicht nur Importzölle sondern auch nationale Besteuerungen ein Handelshemmnis darstellten und hier Kritik aus Washington durchaus angebracht sei. Ein Nichtzustandekommen von TTIP und TTP könne aber durchaus als „verpasste Chance“ angesehen werden.

Auf die Frage, einer Oberstufenschülerin, die an der Schule aktiv ist als JUNIORBOTSCHAFTERIN DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS, ob er „an den Klimawandel glaube“, entgegnete der Diplomat, dies sei keine Frage des Glaubens sondern wissenschaftlicher Expertise. Dass auch die USA und China in Paris 2015 Maßnahmen gegen den Klimawandel zugesagt hätten, betrachte Yoneoka als Fortschritt und betonte, dass Präsident Trump in dieser Frage noch nicht abschließend entschieden hätte. Dabei lobte er die deutsche Energiewende, die aber hier und anderswo Zeit brauche, so dass fossile Energieträger für den Übergang unverzichtbar seien.

Was das europäische und US-Engagement für internationale Entwicklungshilfe anbelangte, so konnte Herr Yoneoka die Schülerkritik, dass insgesamt zu wenig investiert werde, gut nachvollziehen. Die Diskussion endete mit dem Fazit des TOP-Diplomaten, dass die Europäische Einigung ein einzigartiges historisches Projekt sei, das gelingen müsse. Die USA seien auf ein starkes Deutschland in einem starken Europa angewiesen.

Richard Yoneoka zeigte sich beeindruckt von der internationalen Ausrichtung des GO, der sprachlichen und inhaltlichen Kompetenz der Oberstufenschüler u.a. aus dem bilingualen Oberstufenprofil INTERNATIONAL STUDIES sowie den zahlreichen internationalen Austauschprogrammen der Schule. Deshalb freute er sich sehr über eine Einladung zu den Feierlichkeiten im Rahmen des anstehenden 30-jährigen Jubiläums des ältesten GO-Austauschprogramms mit zwei Highschools in Seattle, Bundestaat Washington, die er gern unterstützen wolle. Alle Teilnehmer des GO waren sehr angetan vom Auftritt des US-Diplomaten in dieser Politik-Doppelstunde der ganz besonderen Art, der als sehr zugewandt, eloquent und souverän wahrgenommen wurde. Hamburg kann sich glücklich schätzen, dass der weltgewandte Karrierediplomat, der mit einer Deutschen verheiratet ist, die US-amerikanischen Interessen in Deutschlands wichtigster Handelsmetropole vertritt. Die Vereinigten Staaten unterhalten bereits seit dem 18. Jahrhundert eine Vertretung in der Hansestadt.

Anschließend nahm sich Richard Yoneoka noch Zeit für ein Interview mit dem preisgekrönten schuleigenen youtube-Channel des GO (www.go-ng.de), das in Kürze ausgestrahlt wird und in dem auch die private Seite des Generalkonsuls beleuchtet wird.

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Beim Weltrekord: OhlChess-Teams in der Barclaycard-Arena

Beim Weltrekord: OhlChess-Teams in der Barclaycard-Arena

Zum ersten Mal fand das traditionsreiche Schülerschachturnier 2017 in der Barclaycard-Arena statt. Angestrebt wurde einer neuer Teilnehmerrekord. Mit 4240 Teilnehmern wurde dann tatsächlich ein neuer Weltrekord für ein eintägiges Schachturnier aufgestellt! Wir starteten in Ohlstedt um 08:00 Uhr. Die Veranstaltung begann um 10:00 Uhr. Um 18:30 Uhr waren wir mit der Blitzmannschaft wieder in Ohlstedt. Wir waren beim Weltrekord dabei.

Demnächst gibt es auch die entsprechende Urkunde zum Download.

Im Rahmen des größten Schulschachturnieres der Welt Rechts Alsterufer gegen Linkes Alsterufer startete das Gymnasium Ohlstedt mit den Teams OhlChess 1-6.

OhlChess 1 mit Hannes Helbig, Nils Kastner, Hannes Helbig, Rishi Sharma, Leon Bittin, Finn Pendrak, Glenn Mach, William Bernhardt und Laurin Huyke gewann das Match mit 8:0!

Masza Shirov-Michna konnte diesmal nicht mitspielen, sie gehörte zum Organisationsteam! Außerdem gewann sie in diesem Jahr die Hamburger Meisterschaft der U18w und fährt so Anfang Juni zu den Deutschen Meisterschaften. Dort wünschen wir ihr viel Erfolg!

OhlChess 2 mit  Moritz Busch, Elias Krieger, Milosz Michna, Marius Schwarzenberg, Niklas Suwlaski, Niels Heid, Adrian Laux und Nick Mahling gewann das Match mit 8:0!

OhlChess 3 Linus Stüben, Martin Fischer, Jonas Conrad, Theodor Brüchert und kurz mit Masca Shirov-Michna sowie einem Gastspieler gewann das Match mit 6:2!

OhlChess 4 mit Armin Weidtler, Erik Hoffmann, Tim Kuhn, Peer Heid, Bjarne Otto, Jan Buchfink und Maxime Lang gewann das Match mit 7:1!

OhlChess 5 mit Matthias Mang, Luica Pöhlsen, Joel Grunau, Jessna Pakzad, Alisa Mach und Finn Löschky gewann das Matsch mit 6:2.

OhlChess 6 mit Lennard Mente, Jona Spreckelmeyer, Fin Stahl, Lasse Babel, Linus Stelldinger gewann das Match mit 5:3 – die Gegenpunkte kamen dadurch zustande, dass vier weitere Spieler der 6 c zwar zugesagt hatten, dann aber unentschuldigt fehlten. Für diese junge Anfängertruppe ein toller Erfolg!

 

Hamburger Schulblitz-Mannschaftsmeisterschaften 2017

In den Katakomben der Arena gab es keine gruselige Vorstellung. Nein: wir erreichten mit OhlChess-Blitz 2 (Glenn Mach/Leon Bittin, William Bernhardt, Finn Pendrak, Laurin Huyke) den 8. Platz, mit OhlChess-Blitz 1 (Masza Shirov-Michna, Hannes Helbig, Rishi Sharma, Nils Kastner) den 11. Platz von insgesamt 26 Mannschaften. Dabei trennten die Teams zwischen Platz 2 und 11 nur 2 Mannschaftspunkte – es entschieden also weitgehend die Brettpunkte. Also insgesamt eine knappe Entscheidung! Masza, Hannes, Nils, William und Glenn spielten dabei 4 aus 7! Glenn gewann alle seine 4 Spiele.

Es gewann das Team 1 der Brecht-Schule mit Superstar Luis Engel (9. Klasse) mit einer Elo von knapp 2400!

Franz Reisgis

09.05.2017

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EUROPATAG 2017 am GO

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

diese Woche findet wieder der Europatag statt. Der Europatag der Europäischen Union wird am 09. Mai 2017 gefeiert. Dieser Tag erinnert an die sogenannte Schuman-Erklärung und die damit verbundene Geburtsstunde der Europäischen Union. Am 9. Mai 1950 schlug der französische Außenminister Robert Schuman in einer Rede die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) vor, deren Mitglieder ihre (kriegswichtige) Kohle- und Stahlproduktion zusammenlegen und gemeinsam verwalten sollten.

Die EGKS (Gründungsmitglieder: Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Belgien und Luxemburg) war die erste einer Reihe supranationaler europäischer Institutionen, die schließlich zur heutigen Europäischen Union wurden.

Außerdem macht der Tag auf den Frieden und die Einheit der zur Europäischen Union gehörenden Staaten aufmerksam!

Wir haben den Europatag 2016 am GO erstmalig als Projekttag für alle Klassenstufen am 13.7. 2016 durchgeführt. Aus schulorganisatorischen Gründen konnten wir den Projekttag letztes Jahr leider nicht am offiziellen Europatag durchführen.

HIER erhaltet ihr die Übersicht über die Projekte, in denen die einzelnen Jahrgangsstufen, Klassen und Profile am Europatag arbeiten werden. Für alle Gruppen sind betreuende Lehrkräfte eingeteilt, die in den Lerngruppen unterrichten und ihre Arbeit beaufsichtigen und begleiten.
Die Projekte in den Jahrgangstufen sind überwiegend identisch mit den Projekten, die wir am Europatag 2016 bereits durchgeführt haben, sie haben sich insgesamt bewährt. Da alle Klassen eine Jahrgangsstufe aufgerückt sind, arbeiten sie in ihnen unbekannten Projekten.
Über 200 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 und 11 nutzen den Europatag 2017, um sich auf den Besuch eines Politikexperten am Folgetag vorzubereiten. Der Experte wird unseren Schülern am 10.5. von 10.00 – 11.30 Uhr zur Verfügung stehen, um in einer englischsprachigen Podiumsdiskussion Fragen zu den europäisch-amerikanischen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Sicherheit, Wirtschaft, Umwelt und Entwicklung zu beantworten.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für ihre engagierte Mitarbeit und wünschen uns allen ein gutes Gelingen und einen ertragreichen Europatag 2017!

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„EUROPA TROTZDEM!?“

EUROSCOLA -Wettbewerb 2017

Der diesjährige EUROSCOLA-Wettbewerb steht unter dem Motto „Europa trotzdem!? – Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?“Angeregt durch diese Fragestellung haben sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10-12 der Frage gewidmet, welchen Weg Europa bisher gegangen ist und welche Zukunftsperspektiven das Europäische Projekt noch hat.

Ergebnisse ihrer Überlegungen sind verschiedene Essays zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas, ein Interview mit einem ZEIT-Redakteur eine wissenschaftliche Untersuchung zur Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ sowie ein Videobeitrag zur Frage „Ist der europäische Traum am Ende?“, in dem enagierte Europapolitiker zu Wort kommen.


Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sind u.a. Juniorbotschafter des Europäischen Parlaments, Teilnehmer des Journalismuskurses sowie Schüler der Oberstufenprofile ‚International Studies‘. Die hier präsentierten Ergebnisse sind im (teilweise bilingualen) Fachunterricht Politik sowie in der EUROPA-Projektwoche entstanden.
Die auf dieser Seite präsentierten Ergebnisse sind zugleich unser offiziell eingereichter Wettbewerbsbeitrag für den diesjährigen EUROSCOLA-Wettbewerb.

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Großer Erfolg für unsere Schachspieler!

Am 28. März 2017 fand in der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg der 10. Schach-Cup Wandsbek statt – ein Turnier der Sekundarstufe I.

Das Gymnasiums Ohlstedt nahmen mit 8 (!) OhlChess-Mannschaften teil. Beteiligt waren Schüler der Klassen 5-10.

Gespielt wurde in 4er-Mannschaften, 7 Runden Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler. Alle Mannschaften spielten gegeneinander in einer Gesamtwertung. Außerdem gab es Unterwertungen für die Stufen 5/6 und 7/8.

Herr Reisgis und Herr Schmidt coachten die Mannschaften und die Spieler.

Großer Erfolg: wir konnten in allen Kategorien gewinnen.

OhlChess 1 (Hannes Helbig, Nils Kastner, Nick Mahling, Rishi Sharma) wurden klarer Gesamtsieger des Turniers. Dabei spielten Hannes, Nils und Rishi jeweils 7 aus 7! Rishis Erfolg ist deshalb besonders zu erwähnen, da er erst vor sieben Monaten Schach gelernt hat und erst einmal in der Schachklasse trainiert hat!

OhlChess 5 (Erik Hoffmann, Jonas Leitermann, Peer Heid, Jan Buchfink) siegten in der Kategorie 7/8. Peer spielte dabei 6 aus 7!

OhlChess 7 (Lennard Munte, Jona Spreckelmeyer, Jan Giehring, Jin Stahl) gewannen die Kategorie 5/6. Jona spielte 5 aus 7 und Jan 4,5 aus 7!

OhlChess 2 (William Bernhardt, Glenn Mach, Fynn Pendrak, Linus Stüben) erreichten den 3.Platz. Fynn spielte 6 aus 7, William und Glenn 5 aus 7!

OhlChess3 (Laurin Huyke, Elias Krieger, Marius Schwarzenberg, Leon Bittin) erreichten den 5.Platz. Leon spielte 5,5 aus 7, Marius 4,5 aus7!

OhlChess 4 (Milosz Michna, Armin Weidtler, Bjarne Otto, Tim Kuhn) erspielten sich einen 7. Platz. Armin und Tim spielten 5 aus 7, Milosz 4,5 aus 7!

OhlChess 6 (Niels Heid, Moritz Busch, Adrian Laux – sie mussten leider nur zu Dritt spielen) erreichten (dadurch nur) den 10. Platz. Moritz spielte wie immer sehr zuverlässig und erreichte 6 aus 7!

OhlChess 8 (Levin Bastians, Martin Fischer, Maxime Lang, Nora Vieluf) erreichten den 13. Platz. Maxime spielte 4 aus 7 und konnte in ihrem Match gegen einen Spieler aus OhlChess 1 lange mithalten. Alle Spieler der Mannschaft zeigten, dass sie noch viel Potenzial haben und wir in Zukunft noch viel Positives von ihnen hören und lesen werde.

Franz Reisgis

 

 

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GO als ‚Deutsche Schachschule‘ ausgezeichnet!

Am Freitag, dem 13. Januar besuchte Senator Ties Rabe unsere Schule, um an der feierlichen Verleihung des Qualitätssiegels ‚Deutsche Schachschule‘ an das GO teilzunehmen.

Auch das HAMBURGER ABENDBLATT und das HEIMATECHO berichteten ausführlich:

Schach

 

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Bürgermeisterin der indonesischen Millionenstadt Surabaya 
am GO!

Hamburg-Ohlstedt, NOV 19

Dr. Tri Rismaharani zählt zu den ‚best mayors of the world‘, zielstrebig und eindrucksvoll hat sie mit ihrer klugen und weitsichtigen Politik die 2,8 Millionen Einwohner zählende indonesische Metropole Surabaya sozial, technologisch und wirtschaftlich vorangebracht. Die Entwicklung Surabayas gilt als besonders nachhaltig. Die Einwohner dankten ihr diese Erfolge mit 86% der Stimmen bei ihrer Wiederwahl 2015. Immer wieder wird die durchsetzungsstarke Politikerin deshalb als Kandidatin für höhere Ämter in der 250 Millionen Einwohner zählenden aufstrebenden Inselrepublik Indonesien gehandelt, die in Europa immer noch viel zu wenig zur Kenntnis genommen wird.

Am Donnerstag vergangener Woche ehrte die international anerkannte Politikerin, die von ihren Anhängern schlicht ‚Risma‘ genannt wird, die Freie und Hansestadt Hamburg mit ihrem Besuch, eine hochrangige Regierungsdelegation bestehend aus den Ressorts Wirtschaft, Verkehr, Stadtplanung, Hafenwirtschaft und Bildung im Schlepptau. 
Auf dem Programm standen Treffen mit Vertretern der Wirtschaft, der Hamburg Port Authority, der Wirtschaftsbehörde sowie der Bildungsbehörde und ein Besuch des besonders international ausgerichteten Gymnasiums Ohlstedt, das stolz auf den einzigen deutsch-indonesischen Schüleraustausch verweisen kann.

Als die drei dunklen Vans und die schwere Mercedes-Limousine ihres Konvois auf das Schulgelände fuhren, konnten die hochrangigen Insassen bereits die ersten von fünfzehn indonesischen und fünfzehn Europaflaggen erblicken, die Hamburgs nördlichstes Gymnasium seinen Gästen zu Ehren aufgezogen hatte.
Begleitet wurde die achtköpfige Regierungsdelegation der Bürgermeisterin von Sylvia Arifin, der indonesischen Generalkonsulin sowie drei weiteren hochrangigen Konsulatsmitarbeitern. Die gesamte Delegation erlebte dann eine Führung durch die Schule. Dabei machten die flächendeckende Ausstattung mit Internet und Smartboards sowie die vor zwei Jahren neu errichtete hochmoderne Dreifeld-Sporthalle auf die Besucher besonderen Eindruck. Als nächstes folgten Kurzvorträge der stellvertretenden Referatsleiterin des Referats für Europa und Internationales der Schulbehörde und der Ohlstedter Schulleitung, um den Besuchern einen Überblick über das Hamburger Schulsystem zu geben. Mit besonderer Freude und großer Aufmerksamkeit lauschten die Zuhörer dem abschießenden Kurzvortrag einer jungen Oberstufenschülerin aus dem Profil ‚International Studies‘. Die begleitende Übersetzerin hatte an diesem Nachmittag nicht viel zu tun – alle Vorträge und auch die anschließende Diskussion wurden in fließendem Englisch gehalten.
Besonderes Interesse zeigte die Bürgermeisterin in der abschließenden Diskussionsrunde am bilingualen Englischunterricht, den Übergängen zwischen Grundschule und Sekundarschule sowie der hohen Abiturquote in Hamburg, die sie angesichts des akademischen Fachkräftemangels ähnlich wie skandinavische Bildungsexperten als Zeichen des Erfolgs wertete.
Offenbar machte das Hamburger Schulwesen einen so guten Eindruck auf die Vollblutpolitikerin, dass sie den überraschten Hamburger Gastgebern, zu denen auch mehrere Elternratsmitglieder der Schule zählten, am Ende der Konferenz eine Kooperation vorschlug, die es ausgewählten Lehrkräften Surabayas ermöglichen soll, mehrere Wochen an Hamburger Schulen zu hospitieren um sich mit den deutschen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und tiefere Einblicke in die Unterrichtspraxis zu erhalten. Hendrik Löns, frisch gewählter, seit Sommer neuer Schulleiter des Gymnasiums Ohlstedt, signalisierte sofort Bereitschaft, bei einer solchen Kooperation mitzumachen. Susanne Lonscher-Räcke aus dem Referat für Internationale Angelegenheiten der Schulbehörde zeigte sich ebenfalls offen für den Vorschlag und versprach, das Anliegen an die politische Ebene weiterzuleiten. So konnte sich Dr. Tri Rismaharini zufrieden auf den Rückweg machen und auf ihre Weiterreise nach Irland vorbereiten, wo sie einen weiteren Award für ihre wegweisende Stadtentwicklungspolitik erwarten sollte.
S.C.

Auch das HEIMATECHO berichtete, hier geht geht es zum Bericht

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WIR SIND EUROPA!

Am 30. März 2016 wurden die endgültigen Weichen für das neue EUROPA-Profil unserer Schule gestellt. Nachdem zunächst die Lehrerkonferenz mit großer Mehrheit für das neue EUROPA-Profil gestimmt hatte, folgten ein einstimmiges Votum des Elternrates und schließlich am 30.3. ein einstimmiges Votum der Schulkonferenz zugunsten des neuen Profils. Die Schulkonferenz ist das höchste beschlussfassende Gremium der Schule, in dem Schüler, Eltern und Lehrer gleichermaßen vertreten sind.

Internationales Profil / Förderung des Europagedankens

Internationales Profil / Förderung des Europagedankens

In Erwartung einer positiven Entscheidung in allen beschlussfassenden Gremien hatten die Arbeiten zur Schaffung des neuen Profils bereits begonnen. Vorteilhaft war außerdem, dass die Schule bereits ebenso zahlreiche wie bewährte Bausteine vorweisen konnte, die ein EUROPA-Profil ausmachen.
Bei dem neuen EUROPA-Profil handelt es sich nicht um ein weiteres Oberstufenprofil. Vielmehr handelt es sich um ein Profil, das die gesamte Schule in allen Jahrgangsstufen umfasst.

Um ein so komplexes Vorhaben koordinieren zu können, wurde bereits zu Beginn des Jahres eine EUROPA-Steuergruppe ins Leben gerufen, in der Lehrer, Eltern und Schüler vetreten sind. Die Gruppe achtet darauf, dass alle Qualitätskriterien für ein EUROPA-Profil erfüllt werden und orientiert sich dabei an den länderübergreifenden Kriterien der deutschen Europaschulen:

„Europaschulen machen es sich zur Aufgabe, Schülerinnen und Schüler auf ein Leben im gemeinsamen Haus Europa vorzubereiten. Sie fördern die europa­orientierte interkulturelle Kompetenz durch Wissensvermittlung, Begegnung und Dialog mit Menschen anderer Länder und Kulturen. Alle am Schulleben Beteiligten leisten damit einen herausragenden Beitrag zur weltoffenen Erziehung der jungen Menschen und zum weiteren Zusammenwachsen  Europas.“ (www.bundesnetzwerk-europaschule.de)

Im Einzelnen erfüllen Europaschulen folgende Kriterien in besonderer Weise1:

– Integration europäischer Themen [in den Unterricht]

– [intensiviertes] Fremdsprachenlernen

– Projektorientierte Schulpartnerschaften und Praktika

– Personalqualifizierung und -entwicklung

– [Vernetzung der] Europaschule in der Region

– Qualitätssicherung

Unsere Schule, die WELTOFFENHEIT (gegenüber unseren europäischen Nachbarn und darüber hinaus) zu einem ihrer zentralen Leitbildziele erklärt hat, kann sich voll und ganz mit den Zielen der Europaschulen identifizieren. Der Schritt zu einem umfassenden Europaprofil ist für unsere Schule ein relativ kleiner, so dass wir bereits im Schuljahr 2015/2016 alle wesentlichen Qualitätskriterien erfüllen können.

Besonders spürbar und sichtbar für alle Beteilligten unserer Schulgemeinschaft wird unser Europaprofil an unserem schulinternen Europatag am 13.7. 2016 werden. Alle Jahrgangsstufen von Klasse 5 bis zur Oberstufe werden sich an diesem Tag musikalisch, künstlerisch, spielerisch, sportlich und inhaltlich mit Europa befassen. Zusätzlich werden sich die 10.Klassen sowie die INTERNATIONAL STUDIES-Profile der Oberstufe in der Zeit vom 11.7. -15.7. 2016 in einer EUROPA-Projektwoche inhaltlich mit aktuellen politischen Problemen Europas von A sylpolitik, über B rexit bis europäische Z entralbankpolitik befassen und am 13.7. 2016 geladenen Europapolitikern der unterschiedlichen Parteien in einer Podiumsdiskussion kritische Fragen zu diesen Themen stellen.

Überaus sichtbar wurde unser Europaprofil auch Anfang April als in einer interkulturellen EUROPA-Projektwoche rund 80 Schülerinnen und Schüler der 8./9. Klassen unsere europäischen Partnerschulen in Paris, Barcelona, Trento (Italien) und Kopenhagen besuchten, um ihre interkulturellen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern, während rund 60 Schülerinnen und Schüler hier in Hamburg projektartig zum Thema „Metropolises in Europe“ arbeiteten (https://www.gymnasium-ohlstedt.de/copenhagen-city-of-mermaids-princes-and-art/).

In allen schulischen Gremien, die sich mit überwältigender Mehrheit für die Entwicklung unseres Europaprofils ausgesprochen haben, herrschte große Einigkeit, dass es gerade jetzt, in einer Zeit, in der Europa wie selten zuvor auf dem Prüfstand steht, eines klaren Bekenntnisses zu Europa bedarf, dass es gerade jetzt auf die Ideen und die Leidenschaft der europäischen Jugend ankommt, um das Projekt Europa einer kritischen und ehrlichen Bestandsaufnahme zu unterziehen, um Europa besser und demokratischer zu machen. Denn hier sind wir uns mit US-Präsident Obama einig „…Die Vereinigung Europas ist die größte Errungenschaft der Neuzeit“ und darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.

S. Callesen

(Steuergruppe EUROPA)

1www.bundesnetzwerk-europaschule.de

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Schach als Fach am Gymnasium – das ist neu in Hamburg und in Deutschland

Seit dem Schuljahr 2014/15 können die Schüler des Gymnasiums Ohlstedt für ihren Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8-10 auch Schach als Fach (!) belegen. Schach als echtes Unterrichtsfach mit Tests, Klausuren und Noten, das ist neu in Deutschland.

Warum Schach als Fach, was versprechen wir uns davon? Hier mehr…

 

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