Botschafterschule (EP)

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Deine Stimme zählt !

Im PGW / PSE Unterricht und am Europatag hat sich die Schülerschaft über die Wahl zum Europäischen Parlament, Ihren Parteien und Fraktionen und Wahlprogrammen auseinander gesetzt. An der Juniorwahl nehmen Schulen aus ganz Deutschland teil. Im europäischen Ausland gibt es vergleichbare Juniorwahlen.

Ohlstedt. Unsere Wahlwoche zur Juniorwahl steht kurz vor dem Ende. Heute in der 2. Pause kann noch gewählt werden.
Mit Spannung erwartet das Botschafterteam und die Schülerschaft das Ergebnis der Juniorwahl, das parallel zu den Ergebnissen der Europawahl veröffentlicht wird.
Wie wählt Europas Jugend? Die Ergebnisse findet ihr ab der kommenden Woche in unserer Europaecke…

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EUROPA(Projekt)Tag

Liebe Schulgemeinschaft,

am Donnerstag, dem 9.5. findet als wichtiger Bestandteil unseres EUROPA-Profils unser vierter EUROPA-Tag / EU-Projekttag statt. Wir freuen uns, dass wir für die politische Podiumsdiskussion Dr. Sven I. Oksaar, den Honorarkonsul des Königreichs Schweden gewinnen konnten. Herr Oksaar hat 1982 am Gymnasium Ohlstedt sein Abitur erworben!
Nachfolgend erhaltet ihr die wichtigsten Informationen zu Organisation und Ablauf.

ZEITPLANUNG

  • Die Kernzeit des EUROPA-Tags / EU-Projekttags ist 8.00h-13.30h
  • Die Schulküche bietet in der Zeit zwischen 11.15 und 11.55 Uhr Baguette und Kuchen an.
  • Zwischen 1. und 2. Stunde findet in allen Klassen eine ca. 15-minütige Befragung zur Nutzung digitaler Endgeräte statt (s. Zusatzschreiben der HAW), sofern eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegt.

RAUMPLANUNG

  • Die Raum- und Lehrerzuweisungen sind der Übersicht zu entnehmen.
  • Falls Änderungen notwendig sein sollten, bitte nur nach Rücksprache mit Tauschpartnern und in Absprache mit Br!
  • Alle Räume werden über den Vertretungsplan / Homepage bekannt gegeben.

BEAUFSICHTIGUNG/ BEGLEITUNG

  • Die Schülerinnen und Schüler werden i.d.R. von den regulären Lehrkräften gemäß Stundenplan beaufsichtigt.

ARBEITSAUFTRÄGE / INHALTE / MATERIALIEN

  • Die Arbeitsaufträge & Materialien werden vorab (als Kopiervorlagen) von den Steuergruppenmitgliedern bereitgestellt, die für die einzelnen Jahrgänge die Federführung übernommen haben.
  • Die Klassenleitungen informieren in der Klassenstunde am 7.5. (4.Std.) über die Projektaufträge. Ggf. werden auch Gruppen eingeteilt und Materialbeschaffungsaufträge erteilt.

INFORMIEREN DER SCHÜLER UND ELTERN

  • Die Schülerinnen und Schüler werden in der Klassenstunde am 7.5. informiert (4.Std.).
    Die Eltern werden in einem elektronischen Rundbrief über die Elternvertreter informiert.
  • Alle wesentlichen  Informationen werden auch auf der Homepage veröffentlicht.

Wir wünschen allen ein gutes Gelingen,
in Vielfalt geeint!

Stand: 30.4. 2019

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Mitreden über Europa – Diskussionsrunde im Rathaus

Noch knapp vier Wochen bis zur diesjährigen Europawahl, die nach Meinung einiger Beobachter zur Schicksalswahl für den Kontinent werden könnte.

Umso wichtiger ist es, dass sich Europas Bürger und erst recht europäische Erst- und Jungwähler über Europa informieren und diskutieren.

Genau dieses Ziel verfolgte die Veranstaltung ‘Mitreden über Europa’, die am 29. März im Kaisersaal unseres altehrwürdigen Rathauses stattfand. Ca. 150 geladene Gäste unterschiedlicher Altersgruppen – darunter auch drei unserer Juniorbotschafterinnen für das Europäische Parlament (Alba, Jette, Luise – alle iStudies S2) in Begleitung von Herrn Green. Politikwissenschaftler Professor Dr. Dawid Friedrich von der Universität Lüneburg sowie die Europaabgeordneten Knut Fleckenstein (SPD), Werner Kuhn (CDU) und Helmut Scholz (Die Linke) stellten sich den Fragen der Bürger, wobei Fragen zu Klima- und Umweltschutz ganz klar im Brennpunkt des Interesses standen.

Anschließend konnten sich die geladenen Gäste bei Häppchen und Getränken an Ständen von Verbänden, Parteien sowie des Europäischen Parlaments über ihr Engagement für Europa und seine Bürger informieren. Natürlich war auch das GO als Europaschule mit einem Stand vertreten.

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GO-Botschafter für den Frieden – deutsch-französische Begegnung in Verdun

Als frisch gebackene Europaschule sind wir ganz besonders stolz, dass drei Schülerinnen unserer Schule die Chance hatten, an einer mehrtägigen deutsch-französischen Jugendbegegnung im Rahmen der Gedenkfeierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren teilzunehmen und dabei mit Präsident Macron und Kanzlerin Merkel zusammen zu treffen!

Die Funke Mediengruppe (u.a. Hamburger Abendblatt) hatte gemeinsam mit ihrer französischen Partnerzeitung „Ouest-France“ die Reise zu den Schlachtfeldern in Verdun sowie Compiègne, dem Ort des Waffenstillstands organisiert. Geladen waren je 20 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich und Deutschland.
Neben TeilnehmerInnen aus Berlin, Jena und Braunschweig waren drei unserer Oberstufenschülerinnen – Valentina (S1), Olivia und Annika (beide S3) – eingeladen. Sie hatten sich als Botschafterinnen für das Europäische Parlament bzw. Moderatorinnen der Podiumsdiskussion mit Senator Rabe auf dem letzten Europaprojekttag an unserer Schule im Vorfeld besonders bewährt. Begleitet wurden sie von Herrn Köller (Seniorbotschafter für das Europäische Parlament sowie Fachleitung Politik).
Valentina zeigte sich bedrückt angesichts der zahllosen Kriegsgräber in Douaumont und für Olivia war die Reise insofern eine sehr bewegende Erfahrung, als ihr Ur-Großvater selbst auf deutscher Seite in Belgien und Frankreich als Soldat gekämpft hatte und schwer an Lungentuberkulose erkrankt war. Mit seinen beeindruckenden und kritischen Feldpostbriefen hat sich Olivia seit einigen Jahren immer wieder befasst. Die Zeitdokumente haben ihr politisch-geschichtliches Bewusstsein entscheidend mitgeprägt. Einen starken Eindruck auf alle drei überzeugten Europäerinnen konnten auch die friedensstiftenden Worte Merkels und Macrons auf dem offiziellen Höhepunkt der Veranstaltung machen.
Obgleich ihnen klar ist, dass die nunmehr bald 75-jährige Friedensphase in Europa keine Selbstverständlichkeit ist, erscheint ihnen heute – und dabei waren sie sich mit den Jugendlichen aus Frankreich vollkommen einig – unvorstellbar, dass Deutsche und Franzosen noch einmal die Waffen gegeneinander erheben könnten…

https://www.abendblatt.de/hamburg/article215774805/Die-Friedensreise-von-Olivia-Luisa-aus-Hamburg-nach-Verdun.html

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Norddeutsche Europabotschafterkonferenz

Am 28.2. fand zum zweiten Mal die norddeutsche Botschafterkonferenz der Botschafterschulen für das Europäische Parlament am Gymnasium Ohlstedt als Gastgeberschule statt. Über 70 Junior- und SeniorbotschafterInnen aus Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein kamen zusammen, um mit Unterstützung des EP-Informationsbüros in Berlin über aktuelle europäische Themen zu diskutieren sowie Ideen und Erfahrungen auszutauschen, wie man Schülerinnen und Schüler für europapolitische Fragen interessieren kann.

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Botschafterschule für das Europäische Parlament

PRESSEMITTEILUNG, Wohldorf-Ohlstedt, 6.10. 2017

Gymnasium Ohlstedt ist Botschafter für Europa! In einem feierlichen Festakt wurde das Gymnasium Ohlstedt als bisher erste und einzige Hamburger ‚Botschafterschule für das Europäische Parlament‘ ausgezeichnet. Knut Fleckenstein (MEP) würdigte als Emissär des Europaparlaments das Engagement der Schule in einer bewegenden Laudatio und überreichte zwölf engagierten Botschafterinnen und Botschaftern ihre offiziellen Ernennungsurkunden.

Etwa zweihundertfünfzig Gäste, darunter Elternvertreter, unsere dänischen Ehrengäste von der HUSKUM SKOLE in Kopenhagen sowie Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10-12, hatten in der Aula des Gymnasiums Ohlstedt Platz genommen, als Knut Fleckenstein (MEP) als offizieller Vertreter des Europäischen Parlaments das Engagement der Schule für die europäische Idee würdigte. In dem 2016 ins Leben gerufenen Projekt, an dem bisher bundesweit 28 Schulen beteiligt sind, geht es darum, dass Jugendliche sich durchaus kritisch mit der EU und ihren Institutionen auseinandersetzen, Ideen für die Zukunft des europäischen Projekts entwickeln und diese aktiv im Gespräch mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments diskutieren. Unterstützt von engagierten Lehrern (Seniorbotschafter) sind die Juniorbotschafter an ihren Schulen als Multiplikatoren tätig und gestalten dazu u.a. Projekttage, Infopoints, Webseiten oder führen Parlamentssimulationen und Umfragen zu aktuellen europäischen Themen durch. Auf regionalen Botschafterkonferenzen in Deutschland sowie europaweiten Events in Straßburg treffen die Jugendlichen auf Gleichgesinnte, um ihre Ideen und Erfahrungen auszutauschen. In seiner Laudatio hob Knut Fleckenstein die Bedeutung der europäischen Einigung als Friedensprojekt hervor und wie wichtig das Engagement gerade der Jugend sei, die viel zu oft die Vorzüge von Frieden, Freizügigkeit und Freihandel als selbstverständlich erachtete, da die Erinnerung an ein Europa von Krieg, Feindschaft, Armut und Hunger immer mehr verblasse. Gerade weil die europäische Einigung keineswegs vollendet sei und es noch viel Verbesserungsbedarf gebe, sei es so wichtig, dass junge Menschen sich einbringen und entweder mit den politisch Handelnden ins Gespräch kommen oder direkt selbst politisch aktiv werden.

Direkt im Anschluss an den feierlichen Festakt hatten dann die versammelten Schülerinnen und Schüler in einer sechzig-minütigen Podiumsdiskussion Gelegenheit, ihr politisches Interesse direkt unter Beweis zu stellen, „Rechtspopulismus in Europa“ war das Thema. In einer spannenden Diskussion versuchten zwei Juniorbotschafterinnen und weitere Expertinnen und Experten der Oberstufe gemeinsam mit Knut Fleckenstein zunächst einmal den Begriff Rechtspopulismus zu definieren und seine unterschiedlichen Ausprägungen in verschiedenen Mitgliedsstaaten der EU herauszuarbeiten. Besonders bewegt wurde das Gespräch, das durch Nachfragen eines interessierten Publikums unterstützt wurde, als der Verbleib Polens und Ungarns in der EU oder die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei diskutiert wurden. Die Frage, inwieweit das Erstarken des Rechtspopulismus auch auf eine Schwäche der europäischen Sozialdemokratie zurück zu führen sei, sowie andere Fragen quittierte der ebenso selbstkritische wie souveräne Sozialdemokrat Fleckenstein mit der Feststellung, dass ihn die Fragen „ganz schön ins Schwitzen“ brächten. Für die versammelten Schülerinnen und Schüler war die hoch aktuelle Veranstaltung mit Sicherheit eine Politikdoppelstunde der besonderen Art. Für das Gymnasium Ohlstedt ist die Zertifizierung als Botschafterschule für das Europäische Parlament ein weiterer wichtiger Meilenstein, um als drittes Gymnasium in den Kreis von bisher vier Hamburger Europaschulen aufgenommen zu werden.

 

 

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Wirtschaftspraktikum in Trento

(© picture-alliance/dpa)
Am Samstag, dem 25.03.2017 fuhren wir, eine Gruppe von vier Mädchen, gemeinsam nach Trento, die Hauptstadt der autonomen Region Trentino-Südtirol in Norditalien, um dort ein zweiwöchiges Praktikum zu absolvieren. Sara Lato und Greta Hess arbeiteten in dem Hotel Adige an der Rezeption, Jessna Pakzad ebenfalls an der Rezeption im Hotel Everest und Melina Nestoris in der Azienda per il Turismo Trento, Monte Bondone e Valle dei Laghi, dem lokalen Fremdenverkehrsamt für Trento und Umgebung. Wir wohnten bei unseren Austauschpartnerinnen und ihren Familien, deren Wohnungen in und um Trento waren. Einfamilienhäuser sind dort eher untypisch. Nachdem wir Zeit hatten, uns am Wochenende mit der Familie, unseren Partnerinnen und der Stadt vertraut zu machen, ging es am Montag zur Arbeit. Franca Covi-Garske und Signora dell’Eva begleiteten uns nacheinander zu unseren Praktikumsplätzen. Da Sara und Greta im selben Hotel waren, arbeiteten sie in zwei Schichten: eine von 8:00 bis 14:00 Uhr, die andere von 13:00 bis 19:00 Uhr. Nach einer Woche wurde getauscht. In den Hotels hatten wir alle ähnliche Aufgaben: Ein- und Auschecken, E-mails beantworten, Buchungen bestätigen und Gäste begrüßen. Dadurch, dass Trento viel deutschen Tourismus hat, war es für die Hotelbesitzer und natürlich auch für uns von Vorteil, dass wir Deutsch sprechen. So war eine Verständigung doch deutlich einfacher. Auch viele der Mitarbeiter in den Betrieben lernten oder sprachen mehr oder weniger fließend Deutsch und viele Schüler hatten „Tedesco“ in ihrem Stundenplan. Im Fremdenverkehrsamt gehörte das Beantworten von E-mails deutscher Touristen und das Übersetzen der Website von Englisch nach Deutsch an die Tagesordnung. Ich, Melina, saß im Front Office, und deutsche Touristen wurden jedes mal an mich verwiesen, da ich das beste Deutsch sprach. Zuvor wurde ich mit allen nötigen Informationen über Museen und Sehenswürdigkeiten in Trento und Umgebung versorgt, sodass ich schon bald selbständig arbeiten konnte. Wie alle hatten auch wir eine einstündige Mittagspause, in der wir gemeinsam mit den Mitarbeitern aßen. Wenn unser Arbeitstag vorbei war, trafen wir uns oft noch in Parks oder Cafés und genossen die warme Sonne, bevor dann jeder zu seiner Gastfamilie zum Essen ging. Die Hauptmahlzeit der Italiener ist Abends und nicht bei uns – wie gewohnt – am Mittag. Die ganze Familie war anwesend und es wurde Pizza, Pasta, Fleisch und Gemüse gegessen. Dazu gab es oft Weißbrot. Von den Eltern waren beide, Vater und Mutter berufstätig. Von Physiotherapeut über Dozentin an der Universität bis ehemaliger Besitzer und Lehrer einer Paragliding Schule war alles dabei. In Trento ist es ebenfalls üblich, über das Wochenende zu eigenen Skihütten in den Bergen fahren. So machten wir uns am Freitagabend mit Bus und Auto auf den Weg zum Monte Bondone, wo Jessnas Gasteltern eine kleine Hütte besitzen. Wir verbrachten eine Nacht ohne fließend Wasser und Heizung und wachten am Morgen unterkühlt auf. Umso schöner war die Sicht, die sich uns von dem kleinen Haus aus über das Tal bot. Alles in einem bot uns dieses zweiwöchige Praktikum einen sehr guten Einblick in das Leben und die Arbeitswelt Trentos und wir sind alle froh, ein solches Erlebnis gemacht zu haben.

Melina Nestoris

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Europatag – Discussion Panel mit US-Generalkonsul Richard Yoneoka

Einige Wochen vor dem Europa Tag hat Herr Callesen angefangen uns vorzubereiten. Die Vorbereitung bestand darin, dass wir in Kleingruppen aufgeteilt wurden und jede Gruppe zu verschiedenen Themen eine 40-minütige Präsentation erarbeitet hat. Es handelte sich um aktuelle wichtige Themen in Europa. Wir hatten die Wahl zwischen ‚Environment‘, ‚Economy‘, ‚Security‘ oder ‚Development Aid‘.
Am Europatag selber sind wir dann in unseren Gruppen in jeder 10. Klasse einmal aufgetreten, um ihnen zunächst ein Grundwissen über diese Themen zu bieten. Die Präsentation wurde natürlich auf Englisch gehalten, da sie ja die Basis für das Diskussionspanel am nächsten Tag mit Herrn Richard Yoneoka, dem Generalkonsul Hamburgs, war. Es hat Spaß gemacht über ein aktuelles Thema, welches uns alle als EU-Bürger betrifft, zu sprechen und auch andere daran Teil haben zu lassen. Die 10. Klässler wirkten sehr interessiert und haben gespannt zugehört. Am Ende des Europatags wurde dann aus jeder Gruppe ein Experte für den folgenden Tag ausgewählt, der die Möglichkeit hatte, Fragen, die bei der Bearbeitung der Themen aufgekommen sind, mit Herrn Yoneoka zu diskutieren. Dieser wirkte vom ersten Moment an überaus freundlich, gleichzeitig hatte er aber auch eine gelassene und humorvolle Art an sich. Schon das gab uns von Anfang an ein gutes Gefühl und nahm uns die Nervosität.


Nach einer Eröffnungsrede von unserem Schulleiter, Herrn Löns, eröffnete dann Ben Reichel (S2, International Studies Profil) das Diskussionspanel und stellte dem Generalkonsul die ersten kniffligen Fragen zum Thema Sicherheit. Bei allen Themen wurde auch Bezug zu den USA genommen, um noch einen weiteren Blickwinkel auf die Probleme zu haben und natürlich die Meinung von Herrn Yoneoka zu hören.
Anschließend hatte Ferdinand Schulz (S2, International Studies Profil) die Möglichkeit, Fragen zu dem Thema Wirtschaft zu stellen. Danach war ich, Sara Lato (S2, International Studies Profil) an der Reihe und habe mir Antworten zum Thema Umwelt eingeholt. Zuletzt haben Luka Lilie (S2, International Studies Profil) und Tobias Wiegand (S2,Geographie Profil) zu dem Thema Entwicklungshilfe ein paar Fragen gestellt.
Zu unserer Überraschung war dieses Panel keineswegs einseitig. Richard Yoneoka hat einige Rückfragen gestellt, durch verschiedene Methoden uns und das Publikum auf Trab gehalten und es dadurch zu einer sehr interessanten Diskussion gemacht, bei der beide Seiten ihre Meinungen äußern und gleichzeitig Verständnis und Einsicht zur anderen zeigen konnten.
Auch nach dem Panel entstanden noch weitere Gespräche über einige Dinge, die durch die begrenzte Zeit ein wenig zu kurz kamen.
Im Großen und Ganzen denke ich, dass der Europatag und das Panel am anschließenden Tag eine Bereicherung für jeden war. Für die Schüler, da sie danach viel mehr über die Europäische Union und ihre derzeitigen Projekte und Probleme wussten, für uns Panelteilnehmer, da wir die Chance hatten mit einem Karrierediplomaten über aktuelle Themen zu diskutieren und natürlich auch für die Lehrer, da sie neue Methoden kennenlernten, um Wissen interessanter zu vermitteln, außerdem bestimmt auch das ein oder andere dazu gelernt haben.

Sara Lato

Einen weiteren, offiziellen Schulbericht zu der Veranstaltung finden Sie hier.

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