International Studies

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iStudies FILM proudly presents ‚GLOBAL NEWS 2050‘

Image by Gerd Altmann from Pixabay/

Unter der Überschrift ‚HOW DOES THE INTERNATIONAL SYSTEM WORK?‘ beschäftigten sich die iStudies-Profile S3 mit Grundfragen der Internationalen Beziehungen und setzten ihre Erkenntnisse künstlerisch in Form fiktiver TV NEWS SHOWS aus dem Jahr 2050 um. Hier zeigen wir stellvertretend einige besonders gelungene Beispiele…

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[email protected] International Tribunal for the Law of the Seas

Am 12.12. hatten die beiden iStudies-Profile S1 die Gelegenheit, gemeinsam mit ihren Tutoren (Sandau & Callesen) den Internationalen Seegerichtshof in Hamburg zu besuchen. Das INTERNATIONAL TRIBUNAL FOR THE LAW OF THE SEAS (ITLOS) ist neben dem ICJ (International Court of Justice) und dem ICC (International Criminal Court), die beide in Den Haag ansässig sind, eine der drei globalen Gerichtsbarkeiten. Während insbesondere der ICC aufgrund medienträchtiger Kriegverbrecherprozesse hohe Bekanntheit genießt, ist das in schöner Elblage gelegene ITLOS bisher überwiegend Insidern bekannt.

Die Besucherdelegation vom GO zeigte sich nach Briefing, Führung und anschließender Fragerunde im Gerichtssaal (selbstverständlich alles in englischer Sprache) nicht nur von der modernen Architektur des imposanten Gerichtsgebäudes und den gestifteten Kunstwerken beeindruckt, sondern vor allem von den weitreichenden Zuständigkeiten des Gerichts (u.a. maritime Umwelt- und Territorialfragen, Ausbeutung maritimer Bodenschätze u.v.m.).

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Geiselnahme Teheran 1979

(Beitragsbild: United States State Department [Public domain]) –
Unsere Schule erhielt eine Einladung zu einer exklusiven Filmvorstellung des Films“Argo” mit anschließender Fragerunde mit einer damals beteiligten Zeitzeugin. Der Film ist ein Thriller, der von der Geiselnahme in Teheran von 1979-1981 handelt. Wir sind als Repräsentanten unserer Schule in das Passagekino in der Mönckebergstraße gefahren, um an diesem Event teilzunehmen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Darion Akins, den amerikanischen Generalkonsul in Hamburg, begann der Film.
Er basiert auf einer wahren Begebenheit und war sehr fesselnd Während der Geiselnahme wurden US-Diplomaten in der amerikanischen Botschaft im Iran festgehalten. Jedoch konnten sechs von ihnen fliehen und suchten beim kanadischen Botschafter und seiner Familie Schutz. Der Film zeigt die Rettung der sechs US-Diplomaten und die auftretenden Schwierigkeiten.
Im Anschluss an diesen hoch interessanten Film gab es eine Fragerunde mit Kathryn Koob. Die Diplomatin war eine der Geiseln und für 444 Tage gefangen. Sie erzählte eindrucksvoll von ihren Erfahrungen und Erlebnissen während dieser Zeit. Danach hatten wir noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dieses Event war eine aufschlussreiche Erfahrung für uns und es war sehr packend, Geschichte mal aus einer anderen Perspektive zu erleben. Unserer Meinung nach sind Veranstaltungen wie diese eine tolle, wichtige und seltene Möglichkeit, einen etwas anderen Einblick in politisch-historische Ereignisse zu erhalten. Wir finden sie auf jeden Fall empfehlenswert und hoffen, dass wir weitere dieser Erfahrungen
sammeln können und auch andere Interesse daran haben!

Merle Bialas & Charlotte Braig, S1 International Studies (Cal/Sch)

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iStudies meets GIANTS

Die beiden iStudies-Profile sowie das Sportprofil des S1 nutzten den zentralen Wander- und Exkursionstag, um sich auf einer gemeinsamen Hafentour dem Anblick der Containergiganten im Hamburger Containerhafen zu stellen. Begleitet von ihren Tutoren (C. Vogelsang & S. Callesen) lernten sie auf einer gut dreistündigen Tour neben vielem anderen alles über den fast vollständig automatisierten Containerhafen in Altenwerder, klassische Containerabwicklung am Burchardkai, Standortperspektiven, Verkehrsinfrastruktur sowie Stadtentwicklung in der Hafencity. Die Anreise erfolgte natürlich über die (brand)neue U4. Anschießend folgte noch eine 3km lange Begehung der Hafencity bis zu den Landungsbrücken (schließlich hatten wir ja auch einen WANDERtag!), wo im bayerischen Brauhaus der Beweis erbracht wurde, dass Oktoberfest auch mit Pasta und ohne Alkohol Spaß machen kann.

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iStudies FILM proudly presents ‚COMMERCIALS’…

Unter der Überschrift ‚HOW MONEY MAKES THE WORLD GO ROUND‘ beschäftigten sich die iStudies-Profile S2 mit Grundfragen der Ökonomie und setzten ihre Erkenntnisse künstlerisch in Form kurzer Werbespots zu den Angeboten unserer Schule um. Hier zeigen wir stellvertretend einige besonders gelungene Beispiele…
(Titelbild: https://www.flickr.com/photos/pictures-of-money/17123250059 / https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ )

WE ARE INTERNATIONAL

Special Thanks to https://www.bensound.com (music)!

WE ARE SPORTS

HERE WE GO…

WE ARE EUROPE

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iStudies FILM proudly presents ‚WATER’…

In diesem Semesterprojekt haben sich die iStudies-Profile S1/2 unter der Überschrift „Where does our society go?“ mit Fragen zu Modernisierung, Individualisierung sowie Geschlechterrollen befasst.
Dabei sollte u.a. die Kurzgeschichte „Water“ von Fred Leebron, in der die Geschlechterbeziehung eine ganz zentrale Rolle spielt, möglichst dicht an der Orginalvorlage filmisch umgesetzt werden.
Nachfolgend die unterschiedlichen Kurzfilme, die dabei herausgekommen sind.

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iStudies FILM proudly presents ‚A DIFFERENT KIND OF STUDENT‘

‚iSTUDIES Film/Drama‘ ist das 2018 neu eingeführte künstlerische Fach im bilingualen Oberstufenprofil INTERNATIONAL STUDIES (est.2012). Ziel ist es, die politischen Leitthemen des fächerübergreifenden Profilangebots in FILM / DRAMA darstellerisch und filmisch im fiktionalen Kontext kreativ umzusetzen.
Diese Videoreihe 8-10-minütiger Kurzvideos beschäftigt sich mit dem Semesterthema ‚WHERE DOES OUR SOCIETY GO?‘, bei dem Fragen der Individualisierung, Modernisierung, Migration und rechtspopulistische / rechtsradikale Gegenbewegungen im Mittelpunkt stehen…

 

 

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iStudies goes THE HAGUE

iStudies goes The Hague!

Auf diesen Moment haben wir, das iStudies Profil der S3/4, uns seit Anfang der S1 gefreut:

Wir stehen am Hamburger Hauptbahnhof, Montag morgens zu einer Gott sei Dank ziemlich angenehmen Zeit. Unser Ziel: Den Haag, die Stadt des niederländischen Regierungssitzes, Heimat etlicher Museen, zauberhafter niederländischer Architektur und Zuhause des Internationalen Gerichtshofs, dem höchsten Gericht der United Nations. Für uns als international ausgerichtetes Profil das perfekte Ziel!

Nachdem wir schon am Montag Abend zur Einstimmung eine kleine Stadterkundungstour gemacht haben, geht es am Dienstag mit dem Hauptprogrammpunkt weiter: Der Besuch beim ICJ, dem International Court of Justice. Dorthin führt uns eine Tour durch die Stadt – zu Fuß, was zunächst zu Beschwerden bei einigen führt, sich jedoch als keine allzu große Herausforderung herausstellt. Kaum angekommen, hat jeder den Fußmarsch schnell vergessen: Wir sind beeindruckt vom Friedenspalast, dem Gebäude, in dem sowohl der ICJ als auch der Ständige Schiedshof sitzen. Vor den Türen dieses unglaublich beeindruckenden Gebäudes werden passierende Autos mit Spürhunden und Inspektionsspiegeln nach versteckten Bomben abgesucht, und als normal Sterblicher darf man noch nicht mal das Gelände, geschweige denn den Friedenspalast selbst betreten. Wir konnten jedoch eine interessante Ausstellung über die Geschichte und Aufgaben des Friedenspalastes besuchen.

Danach hatten wir Freizeit. Manche besuchten den Stadtstrand Den Haags, andere genossen ihr wohlverdientes Mittagessen und wiederum andere kosteten die Shopping-Möglichkeiten der Stadt voll aus.

Mittwochs ging es dann mit einer Führung durch den Binnenhof, dem Regierungsgelände Hollands, weiter.  Auffallend: Sowohl die Ministerien als auch alle anderen Regierungsgebäude sind zwar durch Wachpersonal geschützt. Aber dennoch sind sie viel zugänglicher und nahbarer als zum Beispiel die Regierungsgebäude in Deutschland. Bürger berichten sogar, es sei völlig normal den Ministerpräsidenten der Niederlande, Mark Rutte , bei seinem Wocheneinkauf im Supermarkt zu treffen. So kam es auch, dass einige von uns nur wenige Armlängen entfernt waren, als der japanische Verteidigungsminister die niederländische Verteidigungsministerin besuchte.

Am Donnerstag stand dann der Tagesausflug nach Amsterdam an. Eines der absoluten Highlights unserer Reise war der Besuch im Reichsmuseum und die Besichtigung der Nachtwache von Rembrandt . Nach einem kleinen Wettereinbruch konnten wir uns während einer Grachtenfahrt durch die hübschen Kanäle Amsterdams vor dem Regen retten. Dann ging es am frühen Abend auch schon wieder zurück nach Den Haag. Dort haben wir den letzten Abend mit verschiedenen Aktivitäten verbracht: Es wurden Karten gespielt, ein letztes Mal der weltbeste Döner ever gegessen (Insidertipp um die Ecke des Hostels), über die Eindrücke der Profilreise gesprochen und manche haben einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt von einer Rooftop-Bar aus genossen.

Die Rückfahrt nach Hamburg war dann deutlich ruhiger als die Hinfahrt, was natürlich auf gar keinen Fall an Schlafentzug gelegen hat…

An dieser Stelle sollte auch nochmal hervorgehoben werden, dass wir natürlich auch arbeiten mussten: wir haben Kurzreferate zu verschiedenen nationalen und internationalen Themen über die Niederlande und Europa gehalten.

An dieser Stelle wollen wir uns nochmal ganz herzlich bei unseren begleitenden Lehrern Herrn Callesen und Herrn Sandau für die Geduld und Ruhe die Sie uns entgegengebracht haben, bedanken. Vielen Dank auch für das tolle Programm und die Freiheiten die wir hatten.

Es war eine wirklich erlebnisreiche Reise when iStudies went The Hague!

Olivia Minkwitz, S3, iStudies-Profil

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