Theater

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Theaterkurs S2 präsentiert Anton Tschechows „IWANOW“

„…’Iwanow ist erschöpft‘, schreibt Tschechow in einem berühmten Brief, „er begreift sich selbst nicht“, aber das Leben kümmert das nicht.
Er lebt verschuldet in der Provinz und leidet, aber das Leben kümmert das nicht. Es plagen ihn Menschen, die sich an ihm bereichern, ihn plagt seine verlöschende Tatkraft und die schwindende Liebe zu seiner Frau Anna ebenso wie die Verliebtheit der jungen Sascha, aber das Leben kümmert das nicht. Das Leben verlangt die Ernte einzubringen, die Schulden zu bezahlen, sich um die kranke Anna zu kümmern und Sascha die Wahrheit zu sagen. Iwanow schiebt es auf: Anna stirbt, er verspricht Sascha die Heirat, kündigt sie auf und erschießt sich. Schwäche kann grausam sein. …“ (Quelle: Residenztheater München)

Der Theaterkurs S2 präsentiert das Stück unter der Leitung von Herrn Baumgarten am 18. und 19.6. jeweils um 20.00h in der Pausenhalle.

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Theateraufführung S4 „DER VORNAME“

Wann?
Dienstag, 23.01.
Mittwoch, 24.01.
um 20Uhr

Wo? Im Hörsaal
Ein Theaterstück der S4

Worum es geht:

Die Kinder sind im Bett, und es soll ein gemütlicher Abend unter Freunden und Verwandten werden: Elisabeth und Pierre haben zum Essen eingeladen. Ihr bester Freund Claude kommt ebenso wie Elisabeths Bruder Vincent, der demnächst zum ersten Mal Vater wird. Während alle auf seine schwangere Frau Anna warten, die noch in einem Meeting sitzt, lässt Vincent sich lustvoll mit Fragen zum geplanten Vornamen seines Stammhalters löchern. Als er den Namen »Adolphe« in die Runde wirft, beginnt die Stimmung zu kippen. Der liberale Literaturprofessor Pierre steigt erschüttert in das provokante Spielchen seines Freundes ein, es kommt zu einem Schlagabtausch, der zunehmend bissiger wird und weit über Sinn und Unsinn von absurden, lächerlichen und verbotenen Vornamen hinaus geht. Nach und nach mischen sich alle ein in die Streiterei. Erst einmal richtig in den Strudel geraten, kommen kleine, große und vor allem bisher unterdrückte Ärgernisse über »Macken«, Ansichten und Verhalten an die Oberfläche, die sich über viele Jahre angesammelt haben und im Namen der Freundschaft und Liebe unter den Tisch gekehrt wurden. Zur Eskalation kommt es allerdings erst, als sich herausstellt, dass nicht nur in der Weltgeschichte, sondern auch in der jüngsten Familiengeschichte eine ganz gehörige Portion Sprengstoff lagert…

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Theater S3 „KIKERIKISTE“

Die Schauspielerinnen und Schauspieler (S3) unter der Leitung von Herrn Köhler laden herzlich zu unserem diesjährigen Weihnachtstheater in die Pausenhalle ein! (Mittwoch, 21.12. um 20.00 Uhr)

 

Das Stück Kikerikiste nach Paul Maar handelt von den zwei gut befreundeten, aber auch streitlustigen Kistenbesitzern Bartholomäus und Kümme. Da kommt der Musikmarschierer vorbei, der die Freunde gegeneinander ausspielt und ihnen ihre Kisten und fast ihre Freundschaft raubt. Gerade noch rechtzeitig durchschauen sie die Manipulation und halten zusammen.

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DRAMA in Ohlstedt!

Ganz großes Theater am Gymnasium Ohlstedt

Am Montag, den 2. Mai hatten wir Besuch vom Englischen „White Horse Theater“ an unserer Schule. Das Theater kommt schon seit mehreren Jahren an unsere Schule, und begeistert die verschiedenen Altersstufen von Anbeginn mit einem großen Repertoire an verschiedenen, englischsprachigen Stücken.

Am Morgen fand eine Aufführung für die Unterstufe statt, am Mittag für die Oberstufe.

Die Schauspielergruppe, bestehend aus 2 Männer und 2 Frauen, führten dieses mal für die Oberstufe ein gesellschaftskritisches, an Kafka angelehntes Stück über Afra, ein Individuum welches versucht sich gegen die Machenschaften der Bürokratie zu wehren, auf. Das Stück spricht dabei unser inneres Dilemma und die Meinungsfreiheit an.

Für die jüngeren Schüler wurde „Fear in the Forrest“ aufgeführt. In diesem Stück ging es um Josie, ein Mädchen das sich bei Nacht in einem Wald verirrt hat, in welchem nichts ist wie es scheint. Sie sucht daraufhin Schutz in einem unheimlichen Haus, das aber dem beängstigen Wald in nichts nachsteht.

Dieses kulturelle Highlight hat Groß wie Klein noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie recht William Shakespeare mit der Erkenntnis hat: All the world´s a stage.

Unsere eigenen Theaterkurse fühlen sich höchst inspiriert.

Olivia M., Mela S., Laura J., Julia M., Vincent F. (GO-NG!)

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Theateraufführung „DER VORNAME“ am 24. & 25. FEB

„Der Vorname“ (Originaltitel Le Prénom) ist ein französisches Theaterstück von Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte aus dem Jahr 2010. Die Kinoadaption folgte zwei Jahre später. Besetzung und Regie des Films sind mit der Originalbesetzung des Stücks identisch. Die deutschsprachige Premiere fand im Schauspielhaus in 2012 statt.

Ein gemütlicher Familienabend der nach und nach lang gehütete Geheimnisse aufdeckt und zeigt, was wirklich voneinander gedacht wird- nichts wird mehr so sein wie davor… Im Vordergrund steht am Anfang der Konflikt von Vincent und Pièrre, doch kaum ist der eigentliche Konflikt geklärt, lässt der nächste nicht lange auf sich warten… Auch Claude, der anfangs eher im Hintergrund bleibt und so unscheinbar wirkt, gerät mit der Verkündung seines, heimlich von Vincent gegebenen, Spitznamens in den Mittelpunkt. Anna ist ab dem Zeitpunkt ihrer Ankunft recht präsent und beteiligt sich an den Sticheleien. Auch sie weiß von einem Geheimnis, was noch zu reichlich Verwirrung führen soll. Babou hat ihren großen Auftritt am Ende- ein krönender Abschluss.

hier das Programmheft mit Besetzung im Download…

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KOBOLDE in Ohlstedt!

Kobolde treiben ihren Schabernack, rasen wie Derwische durch das staunende Publikum, Kühe sprechen, Hähne werden zu Revoluzzern, erkennen ihre individuellen Bedürfnisse. Und wozu all das? Es bedarf eines Koboldes und der unverdorbenen Sicht eines Kindes, um die Alten aus ihrem Arbeitstrott, ihrer Lethargie und Ignoranz zu reißen. Erst durch sie wird ihnen klar, wie wichtig Weihnachten ist, wie wichtig es ist, gemeinsam zu singen und zu tanzen, wie wichtig es ist, sich eine kindliche Sicht auf die Dinge zu bewahren.

Bei hunderten Schülerinnen und Schülern des GO und der umliegenden Grundschulen (u.a. Am Walde, Duvenstedt, Bergstedt, Tangstedt) ist diese Botschaft jedenfalls mehr als angekommen, was mit gebührendem Applaus honoriert wurde und die begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer so richtig schön auf das vor uns liegende Weihnachtsfest einstimmen konnte.

Und darum geht’s in unserem diesjährigen Weinachtstück mit dem Titel „EIN HAUCH VON KALTEM WETTER“ (eine kurze Zusammenfassung)…

„Der grummelnde Bauer Bob und seine missmutige Frau Betty leben schon so lange sie denken können alleine auf ihrem Bauernhof. Über das tägliche Kühe melken, Eier sammeln und Schafe zählen haben sie vergessen, wie man feiert und das Leben genießt. Deshalb nehmen sie ihren Hauskobold Tomos Trickman, der nach wie vor auf dem Bauernhof seine Späße treibt, längst nicht mehr wahr. Vergeblich wartet er täglich auf Nahrung und rächt sich dafür mit allerhand Streichen. Doch alles ändert sich, als unvermittelt die kleine Holly, Bettys Nichte, auf dem Hof erscheint. Sie verbündet sich mit dem Kobold und bringt den Erwachsenen die Erinnerung an ihre lustvolle und fröhliche Vergangenheit zurück. Menschen, sagt Charles Way mit diesem Stück, brauchen Wärme und Liebe, und die Natur – die sichtbare wie die unsichtbare – brauchen sie auch. Ein heilsames Stück über die Wiederentdeckung verschollener Talente.“

(Quelle: Hör- und Schaubühne Stuttgart)

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