Mittelstufe

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PLANET IM STERBEN III – Klima am Kippen

In nachfolgendem Videobeitrag beschäftigt sich GO-NG! mit der Gefahr eines irreversiblen Umkippens des Weltklimas bei gleichbleibenden oder steigenden CO2-Emissionen weltweit…

Sehr sehenswert ist auch dieser Expertenbeitrag zum Kippen des Weltklimas, das die ZEIT veröffentlicht hat (bitte teilen!!)…

Hier gibt’s weitere Beiträge zum Thema…

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PLANET IM STERBEN II – Die Plastikplage

In dem nachfolgenden Videobeitrag beschäftigt sich GO-NG! mit der Verseuchung der Biosphäre mit Plastikmüll…

Hier gibt’s weitere Beiträge zum Thema…

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FRIDAYS FOR FUTURE

weltweit werden Schüler aktiv

Als die damals 15-Jährige Greta Thunberg aus Schweden am 20.08.2018 das erste mal die Schule schwänzte, um gegen den Klimawandeln zu demonstrieren, ahnte sie noch nicht welche Ausmaße ihre Aktion nehmen würde. Denn mittlerweile finden allein in Deutschland jeden Freitag 222 Demonstrationen statt. Diese schnelle Verbreitung haben wir unter anderem Jakob Blasel zu verdanken, denn als er von der Aktion hörte, verschickte er an all seine Kontakte eine Nachricht welche mit „Bitte teilen !!“ begann. Dies war der Aufruf zur ersten Demonstration in Deutschland. Schon ein paar Tage später gingen knapp 10.000 Schülerinnen und Schüler unter dem Motto : „Warum für die Zukunft lernen, wenn es keine Zukunft gibt?“ auf die Straße, um zu demonstrieren.

Am
15.03.2019
fand eine
weltweite Demonstration für den Klimaschutz statt, an
der Millionen von
Menschen in über 40
Länder teilgenommen haben, allein
65.000 davon in Deutschland. Sie bastelten Masken und Schilder mit
Sprüchen wie : „Die Dinos dachten auch sie hätten noch Zeit.“,
„Wir sind viele, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“
und „ There is no planet B!“. Greta Thunberg ruft immer wieder
neu zu Demonstrationen auf, denn sie will, dass wir in Panik geraten
und die selbe Angst spüren, die sie jeden Tag spürt (übersetztes
Zitat!).

Falls
ihr nun auch motiviert
seid an einer
Demonstration teilzunehmen,
könnt ihr die
aktuellen Termine für eure Region auf der offiziellen Homepage von
Fridays for Future finden:

https://fridaysforfuture.de/streiktermine/

Allerdings müssen wir darauf hinweisen, dass eine Demonstrationsteilnahme während der Schulzeit als unentschuldigtes Fehlen gilt.

GO-NG – Redaktion

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Skireise Sport XXL Klasse 8

Skireise Sport XXL Klasse 8, 14.02-22.02.19, ins Oetztal/Tirol
„Aller guten Dinge sind drei..(…)“, diese alte überlieferte Volksweisheit lässt sich durchaus auf die diesjährige Skifahrt ins Oetztal übertragen. Wobei ergänzend zu erwähnen ist, dass bereits die ersten beiden Fahrten in den letzten Jahren nach dem neuen Skikonzept sehr schön und erfolgreich waren.
Aber diesmal, ja diesmal hat wirklich alles gestimmt…!
Acht Tage Sonne, keine einzige Wolke am Himmel, 34 (!) hochmotivierte Schüler, die sich vorbildlich an die Regeln und Vorgaben gehalten haben, keine Verletzten, enorme Lernfortschritte bei den Anfängern und Könnern, rundum eine wunderschöne Reise.

Der erste Tag eine kleine Härte für alle Teilnehmer: nach einer 13 stündigen Busnachtfahrt ein kleines Frühstück, Skiausleihe und ab auf den Berg, um wach zu werden. Perfekter Beginn! Abends todmüde ins Bett, denn am nächsten Tag und die darauffolgenden Tage ging es erst so richtig los: Frühstück um 07.00 Uhr, Abfahrt des Skibusses um 08.00 Uhr, Skikurs von 09.00 bis 12.00 Uhr, dann warmes Mittagessen auf der Hütte im Skigebiet, Pause von 12.00-13.00 Uhr. Im Anschluss nochmal Skikurs bis 15.00 Uhr an den ersten 4 Tagen, danach nachmittags „freies“ Skifahren in Kleingruppen. Im Hotel angekommen Freizeit bis 17.45 Uhr, danach Stärkung am leckeren, reichhaltigen Abendbuffet.
Freizeit danach…? Jein, denn auch im Abendbereich war durchaus Programm angesagt: Videoschulung in Kleingruppen, um die Fehler zu minimieren, gemeinsame Fackelwanderung entlang des Inns, Ausflug nach Innsbruck, Kennenlernen der Area 47, Informationstreffen zur Planung des nächsten Tages, etc.
Am letzten Tag die notenrelevante Skiprüfung mit beachtlichen Ergebnissen, gerade im Anfängerbereich. Wie die Anfänger die freie, geländeangepasste Abfahrt nach 6 Tagen gemeistert haben, ohne vorher in ihrem Leben auf dem Ski gestanden zu haben, entlockt auch dem erfahrenen Skilehrer ein großes Lob und Kompliment!
Um diese Fahrt zu überbieten, liegt die Messlatte hoch, verdammt hoch, aber vielleicht schaffen es die zukünftigen Sport XXL Schüler ja.
Ich lasse mich gern positiv überraschen!
Grüaß Gott und Servus Chris Vogelsang

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Bienvenue à Hambourg

Der Frankreichaustausch 2018 –
Am Freitag, den 30. November 2018 war es endlich so weit. Nach Tagen der Nervosität und der
Plage des Aufräumens, sind die französischen Schüler angekommen. Wir standen alle am Terminal
und haben gewartet, dass die Gepäckabfertigung endlich vorbei ist, aber auf der anderen Seite
wollten viele wieder, ohne ihre Austauschpartner, nach Hause fahren. Kurzum: Wir waren alle sehr
nervös! Als unsere Austauschpartner (die Corres) dann endlich gekommen sind, ging alles sehr
schnell. Jeder hat seinen Austauschpartner gefunden,und dann ging es auch tout de suite nach
Hause. „Also, die Fahrt war ziemlich still.“ So oder so ähnlich hieß es später in unserem
WhatsAppchat, kaum einer wusste, worüber und in welcher Sprache man reden könnte. Bei vielen
war es wohl so, dass kurz das Haus gezeigt wurde ,und dann ging es gleich ins Bett. Geschlafen
haben wir aber noch lange nicht. Bis spät nachts haben wir uns hin und her geschrieben, weil alles
so ungewohnt ,aber trotzdem aufregend war.
Von der Schule aus waren nur zwei gemeinsame Ausflüge geplant, dennoch haben wir fast jeden
Tag etwas zusammen unternommen. Es war einfach leichter, etwas in einer größeren Gruppe zu
machen als alleine, weil man dann nicht so schüchtern war.
Am Samstag sind einige zusammen auf den Dom gegangen, andere haben, weil es der erste Tag war
und man sich erst mal kennenlernen wollte, etwas mit der Familie unternommen.
Am Sonntag haben wir uns, nach einer ewig dauernden Debatte, wo es hingehen soll, zum
Schlittschuh laufen getroffen und sind in die Eissporthalle in Farmsen gegangen.
Das Eislaufen hat allen Spaß gemacht, und es war schade, als wir gehen mussten. Danach haben wir
uns aufgeteilt. Mit verschiedenen Beschäftigungen, wie ein Spielenachmittag oder ein Besuch auf
dem Weihnachtsmarkt, ging auch dieser Tag zu Ende.
Am Montag war der erste Ausflug, der von der Schule aus geplant war.
Nachdem Herr Löns eine Willkommensrede gehalten hatte, sind wir alle in die Stadt gefahrenund
haben das Miniatur-Wunderland besucht. In kleinen Gruppen haben wir uns die Ausstellung
angeschaut, allerdings bestanden die meisten Gruppen entweder nur aus französischen oder nur aus
deutschen Schülern, wie es bei fast allen Ausflügen der Fall war.
Nach dem Wunderland haben wir eine kleine Hafenrundfahrt gemacht, bei der allerdings alles auf
Deutsch erzählt wurde, was zur Folge hatte, dass unsere französischen Gäste nicht besonders
aufmerksam zugehört haben….
Nachdem wir auf der Elbphilharmonie waren, sind viele von uns noch zu Mc Donalds gefahren.
Die Lehrer hatten sich auf der Elbphilharmonie von uns verabschiedet, jedoch nicht ohne uns
vorher sehr gründlich einzuschärfen, dass wir die Verantwortung für die Gastschüler tragen.
Am Dienstag sind wir nach Lübeck gefahren, wo wir eine Stadtführung bekommen haben, die nun
auf Französisch stattfand, weshalb die Deutschen nicht so sehr zugehört haben….
Zum Glück waren ja mindestens zwei Personen dabei, die im Notfall übersetzen konnten.
Solche Sprachprobleme gab es aber häufiger. Bis zum Ende der Woche haben die Schüler englisch
deutsch und französisch gesprochen, und man wusste nie genau auf welche Sprache man sich
einstellen musste. Häufig wurde auf englisch zurückgegriffen, weil Deutsch bzw. Französisch eben
nur die zweite Fremdsprache ist.
Nach der Stadtführung waren alle auf dem Weihnachtsmarkt.
Als wir uns getroffen haben, um wieder zurück zum Bahnhof zu gehen, haben wir uns versehentlich
in zwei Gruppen aufgeteilt und sind in zwei verschiedene Richtungen gelaufen. Das fanden wir
nicht so witzig, weil bei manchen der Austauschpartner in der anderen Gruppe war und „wir ja die
Verantwortung tragen“. Letztendlich haben wir uns wiedergetroffen, haben aber den Zug verpasst
und mussten warten.
Am Mittwoch hatten wir in den ersten und letzten beiden Stunden normalen Unterricht, was die
jeweiligen Lehrer nicht so gut fanden, weil es so voll war….
In der dritten und vierten Stunde haben wir ein Volleyballturnier ausgetragen, dessen Ziel es
hauptsächlich war, Spaß zu haben.
Ich denke diesen Zweck hat es auf jeden Fall erfüllt.
Am Donnerstag hatten die deutschen Schüler normalen Unterricht und unsere Gäste hatten ihren
eigenen Unterricht.Dort haben sie kleine Filme über den Austausch nach Deutschland und über
deutsche Klischees gedreht. Diese Filme wurden bei der Abschiedsfeier, am Freitag, natürlich auch
gezeigt, und wir fanden sie ziemlich witzig.
Nach der Feier hatten wir noch eine Stunde Französisch. Und dann ging alles ziemlich schnell, weil
wir nach Hause mussten. Wir haben zu Mittag gegessen mussten auch schon los zum Flughafen.

Obwohl die Zeit während der Woche echt langsam vergangen ist, war es in dem Moment, als ob es
in dem Moment nur ein oder zwei Tage gewesen wären. Nach ein bisschen Wartezeit und einem
abschließendem Gruppenfoto, hatte man sich auch schon verabschiedet. Zum einen war man ein
bisschen erleichtert, zum anderen aber auch ergriffen.
Die Woche war zwar anstrengend, aber wir hatten eine tolle Zeit und es hat Spaß gemacht.
Ich freue mich schon, dass wir im Frühjahr nach Frankreich fahren!
Vielen Dank an Frau Wilhelmi und Herrn Green, die alles organisiert haben!

Clara Paulick (9b)

 

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