Mittelstufe

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Dänemark-Austausch 2026 

Der Austausch zwischen Hamburg und Kopenhagen war voll von spannenden Erlebnissen und tollen Momenten. Dieses Mal verlief er vom 20. bis zum 28. März 2026. 18 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs durften in Begleitung von Herrn Sandau und Frau Swars eine wunderschöne Reise genießen. Natürlich verläuft so ein Austausch nicht immer nach Plan und so gab es ein paar Komplikationen. 

Am Freitag, den 20. März, sollte uns ein Zug nach Dänemark fahren, allerdings hatte die deutsche Bahn etwas anderes im Sinn. Am Abend zuvor erhielten wir von Herrn Sandau die Nachricht, dass unser Zug gecancelt wurde. Anstatt gemütlich mit der Bahn zu fahren, sind wir mit dem Reisebus nach Fredericia st (nahe der dänischen Grenze) gefahren und von da aus ging es mit einem anderen Zug, bei dem unsere Sitzplatzreservierungen nicht galten, weiter, bis zum Hauptbahnhof von Kopenhagen. Dort angekommen holten uns unsere dänischen Austauschschüler*innen ab und es ging mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer später wichtigen Bahnstation namens „Islev“, wo wir uns getrennt haben und jeder von seinen/ihren Austauschschüler*innen nach Hause geführt wurde. Dort haben wir seine/ihre Familie kennengelernt. 

Nach diesem holprigen und komplexen Einstieg hat jeder seinen Samstag individuell verbracht. Viele sind mit ihren Gastfamilien in die Innenstadt oder sogar nach Schweden gefahren, andere haben sich die Umgebung angesehen. Viele haben aber auch etwas mit den anderen Deutschen unternommen. 

Am Sonntag haben sich die Mädchen zum Lasertag getroffen und hatten sehr viel Spaß miteinander. Manche haben danach noch etwas anderes zusammen gemacht, wir zum Beispiel waren in einer Mall zum Shoppen. Einige der Jungs waren zu einer anderen Zeit ebenfalls Lasertag spielen. Im Anschluss waren sie im Trampolinpark und in einem Einkaufszentrum. Im Großen und Ganzen hatten alle ein unterhaltsames und spannendes Wochenende. 

Am Montag haben wir, zu Fuß, eine Tour durch Kopenhagen gemacht. Wir waren unter anderem bei der kleinen Meerjungfrau, der Amalienborg (einem Schloss) und bei einem Streetfood-Markt. 
Der Dienstag verlief actionreich. Wir waren alle zusammen bei „Go Monkey“, einem Kletterwald. Dort gab es viele herausfordernde Hindernisse, wie beispielsweise ein hängendes Auto, eine Seilbahn über ein Hausdach und noch vieles mehr. Insgesamt sind wir zweieinhalb Stunden geklettert. Nach dem Klettern haben alle bei sich zu Hause sehr viele Cupcakes gebacken, wobei auch nicht alles so lief wie es sollte. Ob es die falschen Zutaten oder angebranntes Backwerk war, man hatte trotzdem seinen Spaß. 

Am Mittwoch haben wir unsere Austauschpartner*innen zur Husum Skole begleitet. An ihrer Schule fand zu der Zeit die Themenwoche statt. Es gab einen kleinen Flohmarkt, verschiedene Räume mit Aktivitäten zum Beispiel „Harry Potter“- Ausmalbilder. Wir und unsere Däneninnen und Dänen haben unsere Cupcakes in einem German-Café verschenkt. Bevor dies allerdings passieren konnte, haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die einen haben den Stand mit Flaggen und selbstgemachten Girlanden dekoriert und die anderen haben die Cupcakes in den Farben der deutschen Flaggen verziert.  
Am Donnerstag waren wir alle im Aquarium „Den Blå planet“. Dort gab es unter anderem viele verschiedene Fische, Seeotter, einen Oktopus namens Otto und wir waren bei einer Fischfütterung dabei.  
Am Donnerstagabend waren dann noch alle zusammen Bowlen und als Abendbrot hinterher gab es noch Burger. Da dies leider schon der letzte Abend war, haben wir unsere Koffer gepackt.  
Am Freitag ging es dann in aller Früh zum Hauptbahnhof von Kopenhagen, wo wir uns von unseren Austauschschüler*innen verabschieden mussten. Die Rückfahrt lief wie geplant und wir hatten keine Beschwerden.  

Uns allen fiel der Abschied sehr schwer, aber wir sind froh über die Erfahrungen die wir sammeln konnten und sind sehr dankbar, dass wir an dem Austausch teilhaben durften.   

Geschrieben von Isabel Müller und Lara Küper am 21.04.2026 

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„Iran-Russia-North Korea,… the revisionist axis“

GONG – Interview mit Greg Scarlatoiu (Executive Director of the Committee for Human Rights in North Korea -HRNK) über die Auswirkungen des Irankrieges auf die ‚revisionistische Achse‘. Erneut ist es GONG gelungen, den bekannten Menschenrechtsaktivisten und Politikexperten für dieses spannende Interview vor die Kamera zu bekommen.
Ein Beitrag von Lenja Bachtrup und Annabelle Schröder (Chefredaktion)…

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Von offenen Türen, sommerlicher Sehnsucht & jugendlicher Sprache…

GONG hat Impressionen vom letzten Sommerfest und vom letzten Tag der offenen Tür zusammengestellt und außerdem zum Thema Jugendwort des Jahres recherchiert, CHECKST DU?!

Jugendwort des Jahres 2026

Impressionen vom letzten Tag der offenen Tür (’26)

Der Sommer ist nah! Impressionen vom letzten Sommerfest (’25)…

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Make Your School – Hackdays am GO

Zusammen mit anderen Schülern der siebten und achten Klassen durften wir in der letzten Woche bei Hackdays unsere eigenen Ideen ausprobieren. Das Projekt heißt Make Your School – Eure Ideenwerkstatt.

Wir haben in Teams gearbeitet und unsere Ideen in kleine Erfindungen verwandelt. Dabei wurden wir von Mentorinnen und Mentoren aus Informatik, Maschinenbau und Design unterstützt. Es entstanden Prototypen für richtig coole Sachen: automatische Seifenspender, ein Papierautomat, ein Massagestuhl für kleine Pausen, ein Duftspender für frische Luft, ein automatischer Türöffner oder eine Ampel am Kreisel vor der Schule zur Verkehrssicherheit. Sogar an einem Untis-Wecker wurde gearbeitet, der morgens dern Stundenpla vorliest und der uns bei Entfall erst später weckt.

Wir haben programmiert, gelötet, gebastelt und getestet. Es war spannend zu sehen, wie in so kurzer Zeit aus einer Idee ein richtiger Prototyp wird – obwohl wir alle kaum Vorkenntnisse hatten. Wir haben außerdem gelernt, im Team zusammenzuarbeiten und Probleme zu lösen.

Am Donnerstag durften wir unsere Projekte in der Pausenhalle allen zeigen. Unsere Mitschülerinnen und Mitschüler, Lehrerinnen und Lehrer waren richtig beeindruckt. Es hat total Spaß gemacht zu sehen, dass unsere Ideen als Prototypen echt funktionieren und die Schule ein Stück besser machen könnten.

Die Hackdays waren super! Wir haben viel Neues ausprobiert, Spaß gehabt – und gemerkt, dass wir richtig viel erfinden können, wenn wir zusammenarbeiten.

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