Mittelstufe

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Mathematik-Olympiade: Auf zur Landesrunde!

Zwei Hürden haben sie schon erfolgreich genommen, jetzt geht es weiter Richtung Olymp: Nachdem Jonathan Ohm aus der 5a und Valentina Schmidt-Grimminger aus der 10b problemlos die Hausaufgaben- und Klausurrunde des anspruchsvollen Wettbewerbs „Mathematik-Olympiade“  gemeistert haben, treten die beiden Talente nun zur Landesrunde an. Sie wird in diesem Jahr am 22. und 23. Februar am Christianeum ausgetragen, und zwar einen Tag lang für die Unterstufe, zwei Tage lang für die älteren Schülerinnen und Schüler.  Mathe pur also!

Wir drücken Jonathan und Valentina ganz fest die Daumen und wünschen ihnen viel Erfolg!

Ta/Hü

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Mathe im Advent – mit Hugo und Frodo kniffelige Aufgaben lösen

Zwar liegt Weihnachten jetzt hinter uns, aber wer erinnert sich nicht gern an die schöne Vorweihnachtszeit, die ja auch schon viele Überraschungen in Form von Adventskalendern bereithielt.
Einen Kalender der besonderen  Art  gab es für viele unserer jüngeren Schüler, er enthielt weder Süßigkeiten noch Spielzeug, sondern…..Matheaufgaben!  „Mathe im Advent“ ist ein beliebter Multiple-Choice-Wettbewerb im Internet.  Jeden Tag ab 6.00 Uhr morgens kann ein Türchen, hinter dem sich eine Aufgabe verbirgt,  geöffnet werden.  Auch wenn sie  jeder Schüler im Prinzip allein löst, so gibt es doch Unterstützung: Die Wichtel  Hugo, Frodo, Erdmuthe und Pascaline tauchen nicht nur in den humorvollen Geschichten auf, sondern geben auch Tipps beim Lösen der Aufgaben.  Na, und dann erst die anregenden Gespräche mit den Klassenkameraden…!

Zwei Mathefans haben es geschafft, wirklich an jedem Tag – und zwar sogar in den Weihnachtsferien –  die richtige Lösung abzusenden, nämlich Finn Stork aus der 5b und Linus Stelldinger aus der 7c. Und Linus Dollase aus der 6a hat immerhin 22 von 24 Aufgaben richtig gelöst und damit eine Silbermedaille erhalten.

Mit so einem guten Start in Mathematik kann 2018 ja nur erfolgreich werden!

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich!

Ta/Hü

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Ein verzweifelter Hilferuf an die G20!

Larry Raigetal ist derzeit in Hamburg, um die Zweite Bürgermeisterin, Katharina Fegebank und die Staatslenker der G20 auf die dramatischen Folgen des Klimawandels für seine Heimat Lamotrek, ein kleines Atoll in Mikronesien, hinzuweisen, das angesichts eines jährlichen Anstiegs des Meeresspiegels um 1,5 cm dem Untergang geweiht ist.

Gemeinsam mit Stammesangehörigen hatte Raigetal im Mai 2016 von seinem Heimatatoll eine 5-tägige, über 1000 Meilen lange und lebensgefährliche Seereise in einem traditionellen Kanu unternommen, um die Welt auf die verzweifelte Lage seines Volkes hinzuweisen. Für diese Reise wurde das Kanu eigens mit einem Segel ausgestattet, das aus Blättern eines heimischen Baumes handgewebt wird. Noch auf dem Sterbebett hatte eine 95-jährige Frau des Stammes ihr verloren geglaubtes Wissen über die Webtechnik an zwanzig junge Frauen weitergegeben, die das Segel in über 6-monatiger Arbeit mit eigenen Händen herstellen konnten.
Die Mission war ein Erfolg, auch wenn einer der Männer die Reise nicht überlebte.
Nun reist Larry Raigetal um die Welt, um die Menschen auf unserem bedrohten Heimatplaneten wach zu rütteln.

Einen Tag nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag kam der beindruckende Botschafter in eigener Sache durch Vermittlung eines Elternpaares aus dem 5.Jahrgang an das GO, um einhundertzwanzig Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs in einer Doppelstunde in heimischer Tracht von seiner Mission und seiner Reise zu berichten und mit ihnen über die Folgen des Klimawandels zu diskutieren. Sprache? Natürlich Englisch!
Am Ende der Veranstaltung war klar, dass er über einhundert neue Unterstützer für sich gewinnen konnte, die von nun an die Welt mit anderen Augen sehen.

HEUTE UM 19.00 Uhr wird Larry im MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE sein, um seine Geschichte zu erzählen. Dort ist auch das Originalsegel zu bewundern!!! (s.u.)

Hier mehr über Larrys Mission: -> http://www.waagey.org/

 

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GO in Copenhagen

GO in Copenhagen

On March 31st 2017 we – a group of pupils from Gymnasium Ohlstedt – came together at Hamburg Main Station in order to take the train to Copenhagen. We had already met our Danish exchange partners in autumn the year before when they had spent one week in our families in Hamburg. We all were in good mood and we were looking forward to seeing our matches again.

When we finally arrived in the Danish capital at 18:30 the Danish families were already waiting for us. We all were tired after the long trip but at the same time we were happy to see the Danish students again and to get to know their families.

We all spent the weekend with the respective host families. Some went for shopping or sightseeing in Copenhagen. Others met friends or just spent the weekend at home within the families.

On Monday we went to school with our partners. We did presentations about Danish sights which we had prepared before together. In the evening we all were invited to a party which was organized by one of the Danish girls. That was awesome.

Tuesday was the day we took the train to Roskilde and visited the Viking ship museum and learned a lot about the fascinating era of the Vikings. Afterwards we had the possibility to discover the city of Roskilde on our own. A specific highlight was the visit of the cathedral where we could see the graves of former Danish Kings and Queens .

The next day we visited the National Museum and the Copenhagen Zoo.

Thursday was our last entire day in Denmark. On that day we went to „Amalienborg Slot“, a palace the Danish Royal Family is still living in. The Change of the Guards in front of the palace was impressive and quite entertaining. After that we visited the „Rundetårn“, the Round Tower. We spent the evening at Tivoli, the famous amusement park in the center of Copenhagen. We all had so much fun.

Friday was the day of our departure back to Hamburg. The week went by so quickly – we couldn’t believe it. We all were looking forward to seeing our families again, although we were a little bit sad that we had to say goodbye to our host families which had been so friendly and hospitable.

The trip home itself was a bit inconvenient, because due to the fact that the rail track was blocked we had to take a bus drive to Hamburg instead. We eventually arrived in Hamburg in the late afternoon.

The week in Denmark (just as the week with the Danish in Germany) was a wonderful experience and we all are looking forward to our next exchanges in the upcoming years.

Charlotte Braig, 8b

Olivia Kniebel, 8b

 

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