Schulsprecher

GO-Snapchatfilter – Entwurf eingereicht

Eines unserer Versprechen bei der Wahl zum Schulsprecherteam steht kurz vor der Einlösung. In den letzten Wochen haben wir zusammen einen Snapchatfilter für unsere Schule gestaltet und ihn letzte Woche bei Snapchat eingereicht. Uns war wichtig, dass dieser die Hamburg- und Europaverbundenheit der Schule zum Ausdruck bringt. Wir hoffen natürlich vor allem, dass euch der Filter gefällt und ihr ihn benutzen wollt. Wenn alles gut läuft und Snapchat den Filter annimmt, dürfte dieser innerhalb der nächsten zehn Tage zur Verfügung gestellt werden. Falls er bei der Überprüfung durchfallen sollte, werden wir schnellstmöglich versuchen, ihn zu überarbeiten, damit unsere Schule so bald wie möglich einen eigenen Snapchatfilter zur Verfügung hat.

Euer Schulsprecherteam 17/18

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GO-NG! 73,4% Zustimmung für das neue Schulsprecherteam ’16/17!

Am Freitag, dem 30.9. 2016 fanden die diesjährigen Schulsprecherwahlen statt. Wurden in den 70ern und 80ern noch überwiegend Einzelpersonen zum Schulsprecher gewählt, die sich dann vorrangig als Repräsentanten und Mediatoren verstanden, so stellen sich seit den 90er Jahren fast ausschließlich Teams zur Wahl, die nicht nur repräsentieren sondern auch verändern wollen.

Vielen am GO sind noch Wahlen in Erinnerung, bei denen es vor allem auf die Vermarktung ankam. Inspiriert durch US-Wahlkämpfe traten in schöner Regelmäßigkeit 2-3 Teams gegeneinander an, die sich in ihren aufwändigen Videotrailern, Hymnen, Bonbon-, Luftballon- und Gratisfußballwurfaktionen gegenseitig übertrafen. Ein szeniger englischer Teamname durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Show stand klar im Vordergrund.

In den letzten Jahren war hier ein erneuter Wandel zu beobachten. Interessierte Schülerinnen und Schüler einigen sich bereits im Vorfeld und verständigen sich auf ein Programm. Potenzielle Kandidaten sprechen sich ab und treten nicht gegeneinander sondern gemeinsam an, quasi als institutionalisierte ‚große Koalition‘. Der ‚Wahlkampf‘ wird dadurch stark versachlicht. Kaum Show, keine Bonbons, kein Konfetti. ‚Wo bleibt da die Wahl?‘ könnte sich nun mancher fragen.
Doch die Verbindungslehrer betonen vor jeder Wahl, in der nur ein Team antritt, ganz zu recht, dass es natürlich darum geht, als wählender Schüler dazu beizutragen, dass das kandidierende Team mitsamt seinem Programm ein breites Mandat erhält, um seine Ideen und Forderungen den übrigen schulischen Institutionen gegenüber selbstbewusst vertreten zu können.

Das Team ‚Schulsprecher 16/17‘ hat mit 73,4% Zustimmung solch ein breites Mandat erhalten und wird nun 12 Monate Zeit haben, sein Programm umzusetzen. Wir gratulieren dem frisch gewählten Schulsprecherteam und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner Arbeit!

Das sind die neuen Schulsprecher:

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Jonas Kloss, Jessna Pakzad, Sara Lato, Joel Grunau, Melina Nestoris (alle S1) sowie Jette Fock (9a)


Mit diesem Programm konnte das Team punkten:

Weitere Impressionen von der Schulsprecherwahl:

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Schülerratsreise 2016

Am 21.-23. Januar 2016 reisten wir, der Schülerrat des Gymnasiums Ohlstedt, mit unserem Vertrauenslehrer Herr Vogelsang und Frau Thon, in die Jugendherberge von Scharbeutz, in der wir bereits 2015 zu Gast waren, um Ideen und Entscheidungen für die ganze Schule zu entwickeln und zu diskutieren.
Als wir am Mittwoch angekommen waren und unsere Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns alle gemeinsam in einem der Aufenthaltsräume, um zuerst den weiteren Tagesablauf zu besprechen.
Ganz oben auf unserem Plan stand natürlich der Strandspaziergang, bei dem erste Bekanntschaften unter den (neuen) Klassensprechern gemacht wurden.

Nachdem wir ordentlich von der Seeluft durchgepustet wurden, trafen wir uns erneut in dem Aufenthaltsraum, um vier Mitglieder der Hamburger Schülerkammer kennenzulernen.
Sie verdeutlichten uns das Theoretische über das Amt des Klassensprecher und des Weiteren erläuterten sie uns die Hierarchie der gesamten Schülerschaft Hamburgs.

In (stiller) Gruppenarbeit entwickelten wir später ein Konzept unserer Traumschule. Es war interessant zu sehen wie diese Vorstellungen von Stufe zu Stufe variierten. Es wurde deutlich, was jedem Klassensprecher am Herzen lag.

Abends hatten wir jede Menge Freizeit, in der die Verbindungen untereinander, vor allem beim Tischtennis spielen, ausgeprägt wurden.

Am Tag zwei arbeiteten wir intensiv an den bereits vorher entstandenen Gremien weiter: Soziale Projekte, Sport- und Gemeinschaftsaktivitäten und unser Schoolspirit.

Nach dem vorzüglichen Mittagessen räumten wir unsere Zimmer und hatten erneut Zeit für Spiele und Gespräche, bis wir um 15:30 die Heimfahrt antraten.

Aurelia Staak & Henrike Graumann

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Wirtschaft im Dialog 2.0

Nachdem wir vor wenigen Wochen bereits über einen Wirtschaftsvortrag unter der Überschrift „Wirtschaft im Dialog“ mit dem Unternehmensberater Oliver Stork berichteten, der in seiner Präsentation vor allem ein durchaus positives Zusammenspiel zwischen Schule und Berufsleben aufzeigte, hat das Schulsprecherteam nun ein weiteres Mal nachgelegt.

Dabei ist hervorzuheben, dass das Fazit des ersten Vortrages, das den Erweb von Fachwissen als nachrangig darstellte, da man hierzu noch während des Berufslebens, welches auch ein einziger Lern- und Anwendungsprozess sei, Zeit hätte. Doch trotz dieses Fazits organisierten die Schulsprecher einen weiteren Vortrag, der das vermeintliche Fehlen von fachlichen Kenntnissen für das Leben kompensieren sollte. Deshalb waren zu diesem Zweck die selbstständige Versicherungskauffrau Frau Offergeld sowie die selbstständige Steuerberaterin Frau Königsfeld eingeladen.

Die anwesenden Jahrgangsstufen 10, 11 und 12 wurden von Frau Offergeld mit einer leicht subjektiven, unternehmerischen Überzeugungskraft über die Notwendigkeit und die optimalen Konditionen von Versicherungen informiert, wobei sie sich hauptsächlich auf die private Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung beschränkte. Frau Königsfeld vermittelte anschließend mit ähnlicher Mentalität die Notwendigkeit und den Aufbau einer Steuererklärung. Dabei bezog sie sich unter anderem auch auf manche von der Steuer abzusetzenden Leistungen.

Allgemein gesehen war nach dem Vortrag zu „Politik im Dialog“ und der ersten Präsentation zu „Wirtschaft im Dialog“ von Herrn Stork auch der zweite Vortrag zu letzterem Titel durchaus informativ. Die Schulsprecher rechtfertigten damit nun schon wieder ihre Wahl. Es bleibt abzuwarten, was sie in diesem Schuljahr noch umsetzen werden …

Lars-Gerrit Bengtson (10.Jg.)

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Wirtschaft im Dialog – Manager am GO

Wirtschaftsvortrag am Gymnasium Ohlstedt

Nachdem die Schulsprecherteams der letzten Jahre ihre Vorstellungen eher in mäßiger Form umsetzten, hat das nun schon seit eineinhalb Jahren amtierende Schulsprecherteam eine weitere Planung in die Tat umgesetzt. Nach dem großen Thema „Indonesien-Austausch“ und einer von ihnen organisierten politischen Debatte zu aktuellen Themen, an der unter der Überschrift „POLITIK IM DIALOG“ Bürgerschaftsabgeordnete der Parteien CDU, FDP, SPD, Die Grünen und Die Linke teilnahmen, wurde nun unter der Überschrift „WIRTSCHAFT IM DIALOG“ ein Vortrag zum Thema Wirtschaft organisiert. Hierzu war einer der deutschen Geschäftsführer des weltweit führenden Unternehmensberaters „Accenture“ (weltweit 370 000 Mitarbeiter), Oliver Stork, eingeladen. Das Kernthema seines Vortrages war neben einer allgemeinen Erläuterung von grundlegenden Wirtschaftsprozessen der Bezug zur Schule, der mit einem einfachen Zitat einer Schülerin, das die Schulsprecher auch bereits bei ihrer Wahl angesprochen hatten, hergestellt wurde.

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Man habe als Schüler keine Ahnung von Miete, Steuern und Versicherungen, könne aber eine Gedichtsanalyse in 4 Sprachen aufschreiben. Herr Stork konnte dieses Zitat zwar in seiner Grundaussage nicht widerlegen, da man in der Schule tatsächlich wenig Fachkenntnisse für das spätere Berufsleben erlange, aber dafür umso mehr Kompetenzen, die für die Aneignung jener neuen und unbekannten Fachkenntnisse wichtig seien. Neben mathematischen und sprachlichen Grundkenntnissen, die man mindestens in deutscher und englischer Sprache erlangt, seien auch die vielen Sozialkompetenzen, die die Schule vermittelt, essenziell notwendig für später zu erlernende Fachkenntnisse. Dies zeigte auch eine Tabelle, in der zusammengefasst die allgemeinen Schulfächer den für das Berufsleben wichtigen Kompetenzen gegenüber gestellt wurden. Mit Ausnahme der Fachkenntnisse gab es in jeder schulischen Fachgruppe – sogar in Fächern wie Sport oder Kunst – Überschneidungen mit jenen Kompetenzen. Allgemein war das Fazit von Herrn Stork zur schulischen Ausbildung in Bezug auf das Berufsleben äußerst positiv. Die Schule bereite die Heranwachsenden breit gefächert in fast allen Kompetenzen auf das spätere Leben vor und gebe diesen gleichzeitig Spielräume, um sich selbst auszuprobieren und langsam den richtigen Weg ins Berufsleben zu finden.
Hinsichtlich der zentralen Kompetenzen stellte er neben Mathekompetenz (Problemlösungskompetenz) besonders Englischkompetenz sowie interkulturelle Kompetenz heraus mit dem Hinweis, dass er als Geschäftsführer eines deutschen Unternehmens zu 90% in Englisch kommuniziere und täglich mit Menschen aus den verschiedensten Erdteilen zu tun habe.
Mit großem Interesse verfolgten die knapp 300 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10-12 auch die Ausführungen des Managers zu den Herausforderungen der digitalen Revolution, denen wir uns im 21. Jahrhundert stellen müssen.

Allgemein war das Fazit von Herrn Stork zur schulischen Ausbildung in Bezug auf das Berufsleben äußerst positiv. Die Schule bereite die Heranwachsenden breit gefächert in fast allen Kompetenzbereichen auf das spätere Leben vor und gebe diesen gleichzeitig Spielräume, um sich selbst auszuprobieren und langsam den richtigen Weg ins Berufsleben zu finden.

Und dann lerne man tatsächlich für das Leben und nicht für die Schule …

Lars-Gerrit Bengtsson (GO-NG!, 10.Jg.)

 

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Update: Gremienarbeit am Gymnasium Ohlstedt

Update:

Liebe Schülerinnen und Schüler,

nachdem wir eine erste Umfrage zum Meinungsbild der Schüler zu den Gremien erstellt haben, waren wir sehr erfreut über viele positive Rückmeldungen. Deshalb haben wir in den letzten zwei Wochen ein Kontaktformular online veröffentlicht, über welches man sich für ein erstes Treffen anmelden konnte.
Leider haben sich nur sehr wenige Schüler für die Gremien angemeldet, sodass diese nicht zustande kommen können.
Wir finden es sehr schade, dass dieses Projekt unseres Schulsprecherteams nicht so angenommen wurde, wie erhofft.
Trotzdem werden wir mit den Schülerinnen und Schülern, die sich für die Gremienarbeit angemeldet haben, in Kontakt treten. Es ist in unserem Sinne, dass dieses Jahr dadurch noch einige Veranstaltungen und Projekte organisiert werden.

Euer Schulsprecherteam ‘16


 

Gremien stehen für eine neue Form von Engagement am Gymnasium Ohlstedt.

Wir Schüler haben viele Ideen, wie sich das Schulleben in Ohlstedt verbessern kann. Keinem sollte die Plattform fehlen, für diese Ideen Unterstützung und Gehör zu finden.

Deshalb engagiert sich das Schulsprecherteam ‘15 für das Bilden von Arbeitsgruppen, in welchen jeder Schüler mitarbeiten kann. Zurzeit ist ein Gremium für Soziale Projekte und ein Gremium für Wettkämpfe und Gemeinschaftsveranstaltungen geplant.

Wir begrüßen es und hoffen sehr auf neue Ideen für Gremien. Genau das spiegelt die Kernidee der Gremien wider – Jeder Schüler soll sich für Projekte einsetzen können, die ihn persönlich bewegen und die für ihn und seine Unterstützer eine Verbesserung im Schulalltag bedeuten.

Beispielhaft für die Arbeit in einem Gremium wäre die Organisation eines neuen Sportturniers in der Mittelstufe oder das Initiieren von Verbindungen zu einer Partnerschule in einem Entwicklungsland.

Wir glauben, dass sich einiges Verbessern kann, wenn jeder ein wenig mitarbeitet.

Das Schulsprecherteam ‘15 / ‘16

 

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