Oberstufe

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iStudies FILM proudly presents ‚GLOBAL NEWS 2050‘

Image by Gerd Altmann from Pixabay/

Unter der Überschrift ‚HOW DOES THE INTERNATIONAL SYSTEM WORK?‘ beschäftigten sich die iStudies-Profile S3 mit Grundfragen der Internationalen Beziehungen und setzten ihre Erkenntnisse künstlerisch in Form fiktiver TV NEWS SHOWS aus dem Jahr 2050 um. Hier zeigen wir stellvertretend einige besonders gelungene Beispiele…

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[email protected] International Tribunal for the Law of the Seas

Am 12.12. hatten die beiden iStudies-Profile S1 die Gelegenheit, gemeinsam mit ihren Tutoren (Sandau & Callesen) den Internationalen Seegerichtshof in Hamburg zu besuchen. Das INTERNATIONAL TRIBUNAL FOR THE LAW OF THE SEAS (ITLOS) ist neben dem ICJ (International Court of Justice) und dem ICC (International Criminal Court), die beide in Den Haag ansässig sind, eine der drei globalen Gerichtsbarkeiten. Während insbesondere der ICC aufgrund medienträchtiger Kriegverbrecherprozesse hohe Bekanntheit genießt, ist das in schöner Elblage gelegene ITLOS bisher überwiegend Insidern bekannt.

Die Besucherdelegation vom GO zeigte sich nach Briefing, Führung und anschließender Fragerunde im Gerichtssaal (selbstverständlich alles in englischer Sprache) nicht nur von der modernen Architektur des imposanten Gerichtsgebäudes und den gestifteten Kunstwerken beeindruckt, sondern vor allem von den weitreichenden Zuständigkeiten des Gerichts (u.a. maritime Umwelt- und Territorialfragen, Ausbeutung maritimer Bodenschätze u.v.m.).

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iStudies meets GIANTS

Die beiden iStudies-Profile sowie das Sportprofil des S1 nutzten den zentralen Wander- und Exkursionstag, um sich auf einer gemeinsamen Hafentour dem Anblick der Containergiganten im Hamburger Containerhafen zu stellen. Begleitet von ihren Tutoren (C. Vogelsang & S. Callesen) lernten sie auf einer gut dreistündigen Tour neben vielem anderen alles über den fast vollständig automatisierten Containerhafen in Altenwerder, klassische Containerabwicklung am Burchardkai, Standortperspektiven, Verkehrsinfrastruktur sowie Stadtentwicklung in der Hafencity. Die Anreise erfolgte natürlich über die (brand)neue U4. Anschießend folgte noch eine 3km lange Begehung der Hafencity bis zu den Landungsbrücken (schließlich hatten wir ja auch einen WANDERtag!), wo im bayerischen Brauhaus der Beweis erbracht wurde, dass Oktoberfest auch mit Pasta und ohne Alkohol Spaß machen kann.

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iStudies FILM proudly presents ‚COMMERCIALS’…

Unter der Überschrift ‚HOW MONEY MAKES THE WORLD GO ROUND‘ beschäftigten sich die iStudies-Profile S2 mit Grundfragen der Ökonomie und setzten ihre Erkenntnisse künstlerisch in Form kurzer Werbespots zu den Angeboten unserer Schule um. Hier zeigen wir stellvertretend einige besonders gelungene Beispiele…
(Titelbild: https://www.flickr.com/photos/pictures-of-money/17123250059 / https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ )

WE ARE INTERNATIONAL

Special Thanks to https://www.bensound.com (music)!

WE ARE SPORTS

HERE WE GO…

WE ARE EUROPE

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iStudies FILM proudly presents ‚WATER’…

In diesem Semesterprojekt haben sich die iStudies-Profile S1/2 unter der Überschrift „Where does our society go?“ mit Fragen zu Modernisierung, Individualisierung sowie Geschlechterrollen befasst.
Dabei sollte u.a. die Kurzgeschichte „Water“ von Fred Leebron, in der die Geschlechterbeziehung eine ganz zentrale Rolle spielt, möglichst dicht an der Orginalvorlage filmisch umgesetzt werden.
Nachfolgend die unterschiedlichen Kurzfilme, die dabei herausgekommen sind.

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iStudies FILM proudly presents ‚A DIFFERENT KIND OF STUDENT‘

‚iSTUDIES Film/Drama‘ ist das 2018 neu eingeführte künstlerische Fach im bilingualen Oberstufenprofil INTERNATIONAL STUDIES (est.2012). Ziel ist es, die politischen Leitthemen des fächerübergreifenden Profilangebots in FILM / DRAMA darstellerisch und filmisch im fiktionalen Kontext kreativ umzusetzen.
Diese Videoreihe 8-10-minütiger Kurzvideos beschäftigt sich mit dem Semesterthema ‚WHERE DOES OUR SOCIETY GO?‘, bei dem Fragen der Individualisierung, Modernisierung, Migration und rechtspopulistische / rechtsradikale Gegenbewegungen im Mittelpunkt stehen…

 

 

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GO-Botschafter für den Frieden – deutsch-französische Begegnung in Verdun

Als frisch gebackene Europaschule sind wir ganz besonders stolz, dass drei Schülerinnen unserer Schule die Chance hatten, an einer mehrtägigen deutsch-französischen Jugendbegegnung im Rahmen der Gedenkfeierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren teilzunehmen und dabei mit Präsident Macron und Kanzlerin Merkel zusammen zu treffen!

Die Funke Mediengruppe (u.a. Hamburger Abendblatt) hatte gemeinsam mit ihrer französischen Partnerzeitung „Ouest-France“ die Reise zu den Schlachtfeldern in Verdun sowie Compiègne, dem Ort des Waffenstillstands organisiert. Geladen waren je 20 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich und Deutschland.
Neben TeilnehmerInnen aus Berlin, Jena und Braunschweig waren drei unserer Oberstufenschülerinnen – Valentina (S1), Olivia und Annika (beide S3) – eingeladen. Sie hatten sich als Botschafterinnen für das Europäische Parlament bzw. Moderatorinnen der Podiumsdiskussion mit Senator Rabe auf dem letzten Europaprojekttag an unserer Schule im Vorfeld besonders bewährt. Begleitet wurden sie von Herrn Köller (Seniorbotschafter für das Europäische Parlament sowie Fachleitung Politik).
Valentina zeigte sich bedrückt angesichts der zahllosen Kriegsgräber in Douaumont und für Olivia war die Reise insofern eine sehr bewegende Erfahrung, als ihr Ur-Großvater selbst auf deutscher Seite in Belgien und Frankreich als Soldat gekämpft hatte und schwer an Lungentuberkulose erkrankt war. Mit seinen beeindruckenden und kritischen Feldpostbriefen hat sich Olivia seit einigen Jahren immer wieder befasst. Die Zeitdokumente haben ihr politisch-geschichtliches Bewusstsein entscheidend mitgeprägt. Einen starken Eindruck auf alle drei überzeugten Europäerinnen konnten auch die friedensstiftenden Worte Merkels und Macrons auf dem offiziellen Höhepunkt der Veranstaltung machen.
Obgleich ihnen klar ist, dass die nunmehr bald 75-jährige Friedensphase in Europa keine Selbstverständlichkeit ist, erscheint ihnen heute – und dabei waren sie sich mit den Jugendlichen aus Frankreich vollkommen einig – unvorstellbar, dass Deutsche und Franzosen noch einmal die Waffen gegeneinander erheben könnten…

https://www.abendblatt.de/hamburg/article215774805/Die-Friedensreise-von-Olivia-Luisa-aus-Hamburg-nach-Verdun.html

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