Mint

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Das MakerLab wird kommen!

Es ist geschafft! Wir gehören zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Unseren Schulen“ und bekommen eine Förderung der Claussen-Simon-Stiftung für unser MakerLab. Die genaue Fördersumme wird bei der Preisverleihung am 30.11. bekanntgegeben (insgesamt werden 130.000 € auf vier Schulen je nach Bedarf aufgeteilt).

Jetzt beginnt die eigentlich Arbeit! Das Konzept muss weiter ausgearbeitet werden, Die Curriculae der betroffenen Fächer angepasst werden (vor allem „Medien und Technik“), Bestellungen und Raumnutzungen geplant, Fortbildungen durchgeführt, weitere Schüler/ Lehrer und Eltern zur Mitarbeit motiviert und AGs eingerichtet werden.

Das MakerLab wird kommen!

Weitere Informationen zum MakerLab sind auf der Homepage der fördernden Claussen-Simon-Stiftung zu finden.

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Digitale Helden

Wir möchten durch Medienbildung unsere SchülerInnen dazu befähigen, souverän an der digitalen Kommunikation teilzunehmen und diese mitzugestalten.

Wir unterstützen die SchülerInnen mit Hilfe unseres Mentorenprogramms „digitale Helden“ dabei, den bewussten Umgang mit Internet und Smartphone in Schule und Familie zu erlernen und anderen dieses Wissen weiterzugeben.

Wir nehmen die Medienkompetenz ernst und bilden Schüler der achten Klasse in den Themen Online-Mobbing, Online-Datenschutz, Umgang mit Smartphone und Co mit professioneller Hilfe zu „digitalen Helden“ aus. Anschließend gehen Sie in die fünften Klassen und geben dort Workshops zu diesen Themen – Schüler lernen von Schülern!

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CyberMentor – Mädchen in MINT

 

WIEVIEL MINT STECKT IN DIR?

Du bist ein Mädchen und interessierst dich dafür, wie mit einer Essiggurke ein Smartphone aufgeladen werden kann? Und willst dich mit anderen Schülerinnen darüber austauschen? Dann melde dich kostenlos bei CyberMentor an!

Was ist CyberMentor? CyberMentor ist Deutschlands größtes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. MINT steht dabei für: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In diesem Programm werden interessierte Schülerinnen der 6. bis 12. Klasse ein Jahr von einer persönlichen Mentorin aus dem MINT Bereich begleitet. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Studium und Berufswahl unterstützt. Hier haben Schülerinnen die Möglichkeit durch den persönlichen Kontakt schon frühzeitig Einblicke in MINT-Fächer zu erhalten.

Dein Interesse ist geweckt? Mehr Informationen und die Möglichkeit Dich anzumelden, findest Du unter: www.cybermentor.de

CyberMint-Flyer-Maedchen

Mädchen stark für MINT machen

Sie sind als Mutter selbst in einem Beruf aus dem MINT-Sektor tätig? Und Sie wollen Mädchen als Mentorin unterstützen? Dann können Sie selbst auch Mentorin bei dem CyberMentor-Programm werden.

Mehr Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden, finden Sie unter: www.cybermentor.de

>CyberMint-Flyer-Frauen

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Auszeichnung durch die Claussen-Simon-Stiftung

Viele Schüler unserer Schule sind in diesem Jahr dem Aufruf der Claussen-Simon-Stiftung gefolgt, sich für eine Unterstützung bei der Umsetzung besonderer schulischer Projekte einzusetzen.

Hierzu sollten sie engagierte Lehrkräfte empfehlen, welche ein besonderes Projekt an der Schule umsetzen wollen. Hamburgweit gingen bei der Stiftung für das Förderprogramm „Unseren Schulen“ insgesamt 572 Empfehlungen von Hamburger Schülerinnen und Schülern für 47 Lehrkräfte an 24 weiterführenden Schulen ein – ein neuer Rekord. Wir konnten uns weiter qualifizieren, weil wir zu den 10 Hamburger Schulen gehören, deren Lehrerinnen und Lehrer ihre Schülerinnen und Schüler besonders motivieren.

In der nächsten Runde wird nun Herr Doliesen seinen Projektvorschlag weiter ausarbeiten. Am Ende werden von den zehn verbliebenen Teilnehmerschulen drei Projekte ausgewählt, welche mit zusammen 100.000,- EUR gefördert werden.

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Lange Nacht der Mathematik – Erfahrungsberichte

Am Freitag, den 18.November 2016 um 18:30 Uhr, begann die lange Nacht der Mathematik am Gymnasium Ohlstedt.

Im Klassenraum warteten schon Lehrer und Eltern auf uns, die uns die Nacht über betreut haben.

Es haben Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 5, 6 und 7 teilgenommen.

Zuerst hat uns Frau Müller zum Hagen erklärt, wie das ganze Programm abläuft.

Es gab insgesamt für die 5. und 6. Klasse 2 Runden mit je 10 Aufgaben.

Für die 7. Klasse gibt es ganze 3 Runden, auch mit je 10 Aufgaben. Zwischendurch mussten die Ergebnisse von uns in einem Computer eingegeben werden.

Jeder von uns erhielt ein Lunchpaket. Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und die ersten Aufgaben der Runde 1 bearbeitet.

Da es freiwillig war, ob man lieber übernachten möchte oder nicht, wurden die ersten Kinder um 22:00 Uhr abgeholt.

Ungefähr um 00:50 Uhr hingen die 7-Klässler noch an den Aufgaben der 1. Runde, während die 5-Klässler es gerade in die 2. Runde geschafft haben.

Die Aufgaben waren schwer, doch jeder hat die Aufgaben mit Schweiß und Fleiß bearbeitet.

Es waren nur noch 7 Kinder bis zum Schluss dabei.

Bis um 5:00 Uhr versuchten wir noch gemeinsam, die letzte, sehr schwierige Aufgabe zu lösen. Selbst die Lehrerinnen und Lehrer hatten hier Probleme.

Die Zeit war dann doch schnell vergangen und wir konnten uns endlich schlafen legen.

Gegen 7:30 Uhr wurden wir schon wieder langsam wach und packten unsere Sachen ein, denn vor der Tür warteten auch schon unsere Eltern, um uns abzuholen. Zu Hause haben wir dann fast den ganzen Samstag geschlafen. Im nächsten Jahr möchten wir auf jeden Fall wieder dabei sein.

Denkt daran, Mathe macht Spaß!

Also macht nächstes Jahr auf jeden Fall mit! 😀

Danke an Frau Müller zum Hagen, die das Ganze organisiert hat.

Ich möchte etwas über die lange Nacht der Mathematik der 7.  Klassen berichten. Bei der langen Nacht der Mathematik bekommt man 10 knifflige Aufgaben, die zu lösen sind. Dafür hat man die ganze Nacht Zeit.

Es haben 4 Schüler der 7. Klasse mitgemacht. Wir haben uns zu einer Gruppe zusammengeschlossen und haben uns „Chessy“ genannt. Insgesamt haben 331 Schulen mitgemacht und 5069 Gruppen. Um etwa 22:00 Uhr gingen zwei Leute von unserer Gruppe und wir hatten noch nicht viel geschafft. Wir hatten noch knapp 8 Aufgaben zu machen und zu diesem Zeitpunkt haben wir uns vorgenommen so lange wach zu bleiben, bis wir in die Runde 2 kommen. Wir haben mit der Unterstützung der Lehrer die ganze Nacht bis 4:00 gerechnet und hatten es endlich: WIR HATTEN DIE ERSTE RUNDE GESCHAFFT! Um 4:30 gingen wir schlafen, um dann um 7:30 Uhr wieder aufzustehen.

Ich fand, es war eine tolle Erfahrung, eine ganze Nacht Mathe zu machen. Ich finde es auch cool, dass die Lehrer das überhaupt möglich gemacht haben.

 

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1. Runde der Mathematik-Olympiade 2016 am Gymnasium Ohlstedt

Mathe Olympiade

Der Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Olympiadeklassen 5 bis 12 unserer Schule.

Die Aufgaben können bei den Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern in gedruckter Form abgeholt oder hier heruntergeladen werden.

Lösungen können bis zum 07.10.2015 bei den Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern abgegeben werden (Individuelle Regelungen nach Absprache möglich).

Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten bis zum 14.10.2015 das Ergebnis durch die Mathematiklehrkräfte mitgeteilt.

Erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifizieren sich für die 2. Runde der Mathematik-Olympiade, die am Dienstag, den 8.11.2016 1. – 4. Stunde stattfinden wird (Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben).

U. Taczkowski, Fachleitung Mathematik

 

 

1. Runde der Mathematik-Olympiade 2016 am Gymnasium Ohlstedt (PDF)

Aufgaben (PDF)

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HEUREKA! Mensch und Natur: zwei Landessieger in der Beobachtungsstufe

„heureka!“ soll der griechische Mathematiker Archimedes voller Freude ausgerufen haben, als er ein schwieriges Problem gelöst hatte. „Ich habe es gefunden!“ dürften auch viele Schüler der Unterstufe gedacht haben, als sie im Herbst die anspruchsvollen Aufgaben des Wettbewerbs HEUREKA – Mensch und Natur lösten. Tiere, Technik, Fortschritt – das thematische Spektrum war weit.
Jetzt wurden unserer Schule die Namen der Sieger übermittelt. Und so organisierten Frau Müller zum Hagen und Herr Günes eine kleine Feierstunde , in deren Rahmen sie unter dem Applaus aller Fünft- und Sechstklässler den Siegern ihre Preise überreichten.
Zwei Schüler punkteten im wahrsten Sinne des Wortes mit so viel Wissen im Bereich der Naturwissenschaften, dass sie Landessieger geworden sind: Linus Stelldinger (5c) und Linus Thielsch (6c).


Jahrgangssiegerin der 5. Klassen ist Jordan Kitschke (5a), die aber leider erkrankt war und deshalb ihre Urkunde sowie das Buch über „1000 unglaubliche Tatsachen aus der Tierwelt“ nicht persönlich in Empfang nehmen konnte. Auf dem zweiten Platz liegen Moritz Hartwig (5a) sowie Hubertus Wulff (5a). Den dritten Platz belegen Lennart Penack (5b), Vincent Rogge (5b), Amina Thomas (5b) und Anila-Sophie Singh (5c).
Jahrgangssiegerin der 6. Klassen ist Jalda Dastmalchian (6a), über den zweiten Platz freuen sich Jendrik Böhm (6a) und Emilia Clasen, den dritten Platz erreichten Sven Oppermann (6a), Marcel Gloddek (6a) sowie David Hörz (6a).

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu ihrem Erfolg!

I. Hübener

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Premiere: Sonnengang-Uhr am GO

Bei unserem Sommerfest gab es eine absolute Premiere: Direkt zwischen unserer Open-Air-Bühne und der nagelneuen Dreifeld-Sporthalle stand unübersehbar eine 3m x 3m x 3m große Sonnengang-Uhr. Auf dem ersten Blick sah sie aus, wie eine riesengroße Sonnenuhr. Wer genau hinsah, sah jedoch, dass etwas anderes war: Die weltweit einzige Sonnengang-Uhr, die noch nie an einer Schule präsentiert wurde. Viele Schüler, Eltern, Lehrer, aber auch andere Gäste des Sommerfestes wie Anwohner und Bewohner der Flüchtlingsunterkunft am Ohlstedter Platz haben sich bei dem Erbauer Herrn Zarth über die Uhr informiert und zahlreiche interessante Gespräche geführt.

Was ist eine Sonnengang-Uhr?

Eine Sonnengang-Uhr ist ein astronomisches Anschauungs-Modell mit dem man den Lauf der Sonne zu verschiedenen Jahreszeiten und beliebigen Orten auf der Erde nachvollziehen kann. Spielend leicht wird so deutlich, warum an den Polen der Erde ein halbes Jahr lang Tag bzw. Nacht ist, warum die Sonne meist eben nicht genau im Osten auf und im Westen untergeht (nur im Frühling und Sommer zur Tag- und Nachtgleiche) oder warum die Tage im Sommer dreimal so lange hell sind, wie im Winter.

Wie kam die Sonnengang-Uhr an die Schule?

Der Erfinder der Sonnengang-Uhr, Herr Martin Zarth aus Bergstedt, hat diese patentiert und mit Hilfe von anderen Interessierten schon mehrfach im Stadtpark direkt am Stadtparksee gegenüber dem Planetarium aufgestellt. Dort soll sie auch mittelfristig dauerhaft aufgestellt werden – dann jedoch eine robustere Variante aus Stahl. Auf Einladung von Herrn Doliesen hin, war er gerne bereit, diese Uhr auch bei unserem Sommerfest dem interessierten Publikum zu zeigen.

Wird die Sonnengang-Uhr noch häufiger zu sehen sein?

Herr Zarth ist mit voller Energie dabei das Projekt der Sonnengang-Uhr im Hamburger Stadtpark bald dauerhaft Wirklichkeit werden zu lassen. Dazu leitet er seit 2001 die für alle Interessierten offene Arbeitsgruppe „Kunstwerkstatt Sonnengang-Uhr“. Außerdem plant er in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Planetarium regelmäßiger an Hamburger Schulen zu kommen. Der Besuch an unserer Schule war damit eine Premiere, die im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen soll. Sofern sich eine Firma findet, die große oder kleine Modelle dieser Uhr aus Stahl in Serie bauen könnte, so Herr Zarth, könne er sich vorstellen, diese auch an Schulhöfen fest zu installieren bzw. kleine Modelle für den Physik-Unterricht als Anschauungsobjekte im Klassenraum an die Schulen zu bringen.

Wir wünschen ihm und allen Aktiven der „Kunstwerkstatt Sonnengang-Uhr“ auf diesem Wege bei diesen Plänen viel Erfolg und bedanken uns nochmals ausdrücklich für das außergewöhnliche Engagement!

 

 

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