Johannes Fortanier

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Wir bleiben am Ball…

…und halten zusammen! In diesen Zeiten von „Social Distancing“ wurde vielen von uns bewusst, wie wichtig das Miteinander und die Zusammenarbeit ist. Vielleicht ist es für alle auch eine Chance, das zutiefst Menschliche wieder mehr in den Blick zu nehmen? Wir als GO halten zusammen und bleiben am Ball.

Auch unsere TheYoungClassX-Kooperation blieb in diesen Wochen weiter aktiv und wir setzen alles daran im kommenden Jahr wieder voll durchzustarten und unser Schulleben mit Auftritten und Konzerten zu bereichern.

Imagine….

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Vision Europacafé… Ihr seid gefragt!

Am Tag der offenen Tür haben wir über den aktuellen Planungsstand des Europacafés informiert. Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat bereits eine Teilfinanzierung zugesichert, eine aktuelle Planungsskizze des Architekturbüros liegt vor und einen ersten Vorschlag für ein Konzept haben wir der Schulleitung vorgelegt.

Das Europa Café wird ein Ort von Schülern für Schüler. Alle arbeiten daran, dass das Europacafé zum kommenden Schuljahr eröffnen kann. Wir drücken die Daumen !

Und jetzt seid ihr gefragt: Wie sollte es gestaltet und eingerichtet sein? Was soll angeboten werden? Teilt uns eure kreativen Ideen und Vorschläge mit.

Euer Botschafterteam. 

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Konzept zur Einführung des Europacafés

„Plan ist es, ein Café zu errichten, welches von Schülern als auch Lehrern genutzt wird. In diesem Café wird es ausschließlich Fairtrade-Produkte geben.

Beiträge der Jugendbotschafter könnten ausgelegt werden, in Form von Infozetteln, Beiträgen oder Quizen. Außerdem soll es ein Board geben, auf dem die aktuellen Zeitungen liegen.

Das Europa Cafe soll von Schülern für Schüler sein und ermöglicht so eine Auseinandersetzung im wirtschaftlichen Bereich. Schüler können hier Wirtschaft am eigenen Leib erleben.

Eventuell könnte man ein Wahlpflicht-Fach einführen, das unter dem Namen ‘’Business studies’’ den Schülern beibringt, wie man ein Unternehmen führt als auch wirtschaftliche Konzepte zu verstehen. Die Schülerfirma soll Europa Cafe´ genannt werden. Ziel ist es mehr Politik und Wirtschaft und vor allem Europa im Schulalltag zu integrieren. Die Zielgruppe besteht aus Schülern aller Altersklassen. Hauptsächlich wollen wir uns auf Getränke spezialisieren, aber auch kleine Snacks anbieten.

Wir wollen einen Raum schaffen, indem die Schüler sich wohl fühlen und auch gerne ihre Freistunden verbringen. Wir glauben, dass man von unserem Konzept des Europacafés in vielerlei Hinsicht profitieren könnte. Es ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Wirtschaft, Politik und Europa.“

(Charlotte Braig, Jette Fock , Valentina Schmidt-Grimminger und Alba Weber, Juniorbotschafterinnen der GO)

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Das GO wählt…

…die hamburgische Bürgerschaft. Alle SuS des GO ab Jg. 8 sind aufgerufen bei der Juniorwahl zur Hamburgischen Bürgerschaft ihre Stimme abzugeben. Die Fridays-For-Future-Bewegung hinterlässt ihre Spuren in der Politik: Auf europäischer Ebene setzt die neue EU-Kommission mit dem GREEN DEAL die Segel und auch auf lokaler Ebene in Hamburg wird nicht weniger als ein politischer Erdrutsch prognostiziert. Der aktuellsten Umfrage von infratest dimap zufolge werden sich SPD und Grüne mit je 29% ein Kopf an Kopf Rennen um den Wahlsieg liefern….

Für wen stimmt ihr? Welche Partei vertritt eure Interessen? Wie immer könnt ihr den Wahl-O-Mat nutzen, um euch über die Ziele und Programme der Parteien zu informieren und euch eine Meinung zu bilden.

Besonders gefragt sind alle Erstwähler in unserer Schülerschaft ! Ihr entscheidet! Denn für die Wahl zur Bürgerschaft liegt das Mindestalter bei 16 Jahren.

Unser Wahlraum für die Juniorwahl öffnet in der Woche vom 17.-21. Februar.

Botschafterschule des Europäischen Parlaments
Botschafterschule des Europäischen Parlaments

Die Wahlergebnisse vom GO und von der Juniorwahl, an der diesmal knapp 100 Schulen teilnehmen, veröffentlichen wir nach der Bürgerschaftswahl vom 23.02.

Euer Botschafterteam

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Deine Stimme zählt !

Im PGW / PSE Unterricht und am Europatag hat sich die Schülerschaft über die Wahl zum Europäischen Parlament, Ihren Parteien und Fraktionen und Wahlprogrammen auseinander gesetzt. An der Juniorwahl nehmen Schulen aus ganz Deutschland teil. Im europäischen Ausland gibt es vergleichbare Juniorwahlen.

Ohlstedt. Unsere Wahlwoche zur Juniorwahl steht kurz vor dem Ende. Heute in der 2. Pause kann noch gewählt werden.
Mit Spannung erwartet das Botschafterteam und die Schülerschaft das Ergebnis der Juniorwahl, das parallel zu den Ergebnissen der Europawahl veröffentlicht wird.
Wie wählt Europas Jugend? Die Ergebnisse findet ihr ab der kommenden Woche in unserer Europaecke…

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Erweiterter Musik-AG-Bereich am GO!

Mit diesem Schuljahr startet unser grundsätzlich erweitertes Musikangebot im AG-Bereich am GO!!!

Nun können unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur Blasinstrumente, sondern auch Bandinstrumente und Gesang erlernen und Teil einer Band werden, die von Profimusikern gecoacht wird. Zusammen mit unserem Chorprofil können wir nun unseren Schülern ein attraktives und breit gefächertes Musikangebot machen.

Auf dem folgenden Flyer sind alle zentralen Informationen festgehalten.

Nach den Ferien starten unsere Bands und der Instrumentalunterricht für die Bandinstrumente. Es sind noch Plätze frei! Wer dabei sein möchte, der kann hier das Anmeldeformular herunterladen und es nach den Ferien bei den Musiklehrern abgeben.

Wer ein Blasinstrument erlernen möchte, meldet sich bitte persönlich bei einem der Musiklehrer!

Ein Videobeitrag von unserem Schnuppertag (28.09.) ist hier bald auch zu sehen…

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Europatag – Urlaubsgeschichten der 5. Klassen

Nun sind die Sommerferien vorbei und viele Schülerinnen und Schüler haben bestimmt Urlaub im europäischen Ausland gemacht! Passend dazu haben die Schüler der 5. Klassen am Europatag alle Länder Europas näher kennengelernt und kleine Rätsel-Geschichten über einen Urlaubstag geschrieben. Einige besonders schöne Geschichten haben es auf die Homepage geschafft: Kannst du erraten, um welche Länder es sich handelt?

„Ronja hat Ferien. Ihre Eltern wollen mit ihr einen Ausflug machen. Ronja ist aufgeregt, endlich kann sie ihr Land richtig kennenlernen. Und schon geht es los: Mit dem Bus fahren sie nach Venedig. Dort ist es wunderschön. Ihr Vater erklärt ihr das in Venedig die Menschen nur in den Booten, sogenannten Gondeln, von Haus zu Haus fahren. Ronja und ihre Familie wollen gleich mit so einer Gondel fahren. Hui! Das schaukelt ja ganz schön. Als sie fertig waren, fahren sie mit dem Auto weiter zur nächsten Stadt. Pisa. Dort haben sie nur ein Ziel: den schiefen Turm. Es sieht wirklich so aus, als wenn er gleich umkippt. Ihr nächster Halt ist in Mailand. Dort will ihre Mutter Ronja die Skala, ein Opernhaus zeigen. „Unser Land ist auch als die Heimat der Oper bekannt!“, sagt sie. Ihr letzter Stop ist Rom, die Hauptstadt. Rom war eine lange Zeit Zentrum eines riesigen Weltreichs, das von mächtigen Herrschern wie Julius Cäsar oder Augustus regiert wurde. Auf der Rückreise erklärt ihr Vater noch das ihre Heimat im Süden von Europa liegt und 58,6 Millionen Einwohner hat. Weger seiner Form wird es auch „der Stiefel“ genannt. Zum Abendbrot gibt es Nudeln und Pizza. Sie sind die Spezialitäten, die wahrscheinlich von Marco Polo (1254-1324) einem wichtigen Entdecker aus China mitgebracht wurden. Nun ist Ronja müde und fällt sofort ins Bett.“ (Eileen Möwes)

„Als ich gestern um 10:30 Uhr aufgewacht bin, roch ich schon durch die offene Zimmertür die Brötchen mit Käse. Ich ging runter und da stand meine Mutter in der Küche und machte Brötchen. Ich fragte sie, was wir heute machen würden, sie sagte: „Wir fahren heute mit dem Fahrrad zu einer Wattwanderung und danach kaufen wir noch Tulpen für Oma.“„Schauen wir uns morgen dann die Grachten an?“, fragte ich. Da kam mein Vater die Treppe runter und meinte: „Ja!“ Mein Bruder kam kurz darauf noch völlig verschlafen auch nach unten. Da aßen wir dann die Brötchen mit Käse. Dann, nach einer halben Stunde, holten wir fertig angezogen unsere Fahrräder aus der Garage. Und fuhren los zu der Wattwanderung. Als wir angekommen waren erwartete uns schon eine Frau, die Frau Diestel hieß. Nach der Wattwanderung und dem Blumen kaufen, brachten wir die Blumen meiner Oma. Sie bedankte sich und wir fuhren nach Hause. Dort schauten wir gemeinsam einen Film. Danach musste mein Bruder schon ins Bett gehen. Ich durfte noch etwas lesen, dass war echt ein schöner Tag.“ (Emma Kolozinsky)

Lesenswert sind auch die Urlaubsgeschichten aus dem letzten Schuljahr….

„Hallo! Mein Name ist Ryker. Ich erzähle euch jetzt vom 23.07.2016 als unser Flugzeug angekommen ist. „Mama, das ist sooo spannend!“, sagte ich und schaute mir die Landschaft an. Es war ein sehr flaches Land. Nirgends Berge zu sehen. Und als erstes missfiel mir das. Meine Eltern hätten mich beim ersten Besuch eines anderen Landes ein spannenderes aussuchen können. „Schön, oder?“, fragte meine Mutter, „das Land heißt übersetzt soviel wie ‚Fläche‘ oder ‚Land‘. Dafür gibt es hier Europas einzigen Urwald, in dessen sauberen Flüssen und weiten Grünflächen Otter, Störche, Elche und sogar -“ „und sogar?“ „und sogar Bisons leben.“ vollendete meine Mutter den Satz. „Wow.“ Meine Augen weiteten sich als ich mir einen waschechten Urwald vorstellte und als die Tage verstrichen, lernte ich mehr über das Land. Über Nikolaus Kopernikus (1473-1543) der als erste daran glaubte, dass sich die Erde und die Planeten um die Sonne dreht, nicht andersum! Und das Essen erste! Diese lecker Spezialitäten! Krakauer Würste, Karamellbonbons und gefüllte Teigtaschen. Herrlich! Der Urlaub hat sich gelohnt! Aber echt!“ (Jona Spreckelmeyer)

„Ich fahre morgen in den Urlaub, aber ich verrate nicht, wo ich hinfahre. Ich höre auf jeden Fall die Geschichte von Aphrodite. Sie ist die Göttin der Liebe und der Schönheit. Es ist eine sehr grüne Insel mit Oliven- und Nussbäumen und einem Meer von Blumenwiesen um Sommer. Die Insel liegt im Mittelmeer. Es ist dort sehr warm und es gibt viele Strände und Buchten. Es kommen oft Touristen zum Baden. Ich würde mir dort auch gerne die Sandsackgrenze anschauen und das Nationalgericht essen – geschmortes Lammfilet mit Kräutern. Seit rund 40 Jahren ist die Insel geteilt, daher auch die Sandsackgrenze. Im Norden der Insel wohnen Türken, im Süden Griechen. Zwischen beiden gibt es viel Streit, aber zur Zeit versuchen sie zu einer Einigung zu kommen. Dann wäre die Insel wieder vereint.“ (Celine Herrmann)

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