Wettbewerbe

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HEUREKA! Mensch und Natur: zwei Landessieger in der Beobachtungsstufe

„heureka!“ soll der griechische Mathematiker Archimedes voller Freude ausgerufen haben, als er ein schwieriges Problem gelöst hatte. „Ich habe es gefunden!“ dürften auch viele Schüler der Unterstufe gedacht haben, als sie im Herbst die anspruchsvollen Aufgaben des Wettbewerbs HEUREKA – Mensch und Natur lösten. Tiere, Technik, Fortschritt – das thematische Spektrum war weit.
Jetzt wurden unserer Schule die Namen der Sieger übermittelt. Und so organisierten Frau Müller zum Hagen und Herr Günes eine kleine Feierstunde , in deren Rahmen sie unter dem Applaus aller Fünft- und Sechstklässler den Siegern ihre Preise überreichten.
Zwei Schüler punkteten im wahrsten Sinne des Wortes mit so viel Wissen im Bereich der Naturwissenschaften, dass sie Landessieger geworden sind: Linus Stelldinger (5c) und Linus Thielsch (6c).


Jahrgangssiegerin der 5. Klassen ist Jordan Kitschke (5a), die aber leider erkrankt war und deshalb ihre Urkunde sowie das Buch über „1000 unglaubliche Tatsachen aus der Tierwelt“ nicht persönlich in Empfang nehmen konnte. Auf dem zweiten Platz liegen Moritz Hartwig (5a) sowie Hubertus Wulff (5a). Den dritten Platz belegen Lennart Penack (5b), Vincent Rogge (5b), Amina Thomas (5b) und Anila-Sophie Singh (5c).
Jahrgangssiegerin der 6. Klassen ist Jalda Dastmalchian (6a), über den zweiten Platz freuen sich Jendrik Böhm (6a) und Emilia Clasen, den dritten Platz erreichten Sven Oppermann (6a), Marcel Gloddek (6a) sowie David Hörz (6a).

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu ihrem Erfolg!

I. Hübener

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Mathe-Olympiade: Ohlstedter im Landesfinale

Mathematik gilt ja nicht gerade als einfaches Schulfach und die Mathe-Olympiade ist gewiss kein Wettbewerb, bei dem einem die Preise einfach so entgegenpurzeln. Wer hier weiterkommen will, der muss schon richtig gut mit Zahlen umgehen können. Zwei Schüler aus der Unterstufe haben das geschafft: Frederik Stork aus der 5b und Armin Weidtler aus der 6c stehen im Landesfinale der Mathe-Olympiade, das am Sonnabend (!), den 27. Februar 2016 am Christianeum ausgetragen wird. Die beiden Talente haben damit bereits erfolgreich die ersten beiden Runden (Hausaufgaben- und Klausurenrunde) bestanden.
Für das Finale drücken wir ihnen ganz fest die Daumen!

Iris Hübener
(Wettbewerbskoordinatorin)

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Soll der Samstagsunterricht wieder eingeführt werden?

 

Spannende Debatten beim Schulfinale von „Jugend debattiert“

Kann wirklich jemand dafür sein, dass der Samstagsunterricht wieder eingeführt wird? Wo doch am Wochenende endlich zwei Tage lang der Wecker nicht klingelt, wo man sich vom Schulstress erholen und mit Freunden etwas unternehmen kann? Ja, es gibt wirklich Schüler, die dafür Argumente finden….Allerdings nicht immer aus innerer Überzeugung, sondern weil sie beim Schulfinale von „Jugend debattiert“ die Pro-Seite vertreten mussten.

Sieger A2 2

Die Sieger der Altersstufe 2: Luca Zmatlik, Sophia Schroth, Pia Fricke, Jan Kayser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rund 100 Schülerinnen und Schüler engagierten sich am 5. Februar als Debattanten, Juroren, Zeitwächter, Fotografen, Assistenten und Caterer bei dem renommierten Wettbewerb. Dabei gibt es zwei Altersstufen: Klasse 8/9 sowie Klasse 10 – 12, die sich jeweils auf unterschiedliche Themen vorbereiten müssen.  Je vier Schüler (2 Pro, 2 Contra) pro Team debattieren schließlich über zwei aktuelle Fragen. Die dreiköpfige Jury beurteilt dabei Sachkenntnis, Überzeugungskraft, Gesprächsfähigkeit und Ausdrucksvermögen.

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Die Sieger der Altersstufe 1: v.l.n.r.: Aiken Schumann, Lasse Bialas, Lennart Sauer, Elisabeth Vogt

 

Nachdem er in der zweiten Runde noch engagiert über die Einführung einer Helmpflicht für Radfahrer debattiert hatte, wurde Lennart Sauer (9a) schließlich Schulsieger in der Altersstufe 1, dicht gefolgt von Elisabeth Vogt (8c) auf dem zweiten Platz, Lasse Bialas (8c) auf dem dritten Platz und Aiken Schumann (9a) auf dem vierten Platz.

In der Alterstufe 2 errang Jan Kayser (S 2) den ersten Platz, unmittelbar dahinter Pia Fricke (S 2) und Sophia Schroth (S 2), die beide die gleiche Punktzahl  hatten. In diesem Fall gibt das Kriterium Gesprächsfähigkeit den Ausschlag, hier hatte Pia einen hochdünnen Vorsprung vor Sophia.  Übrigens: Beide gehörten seinerzeit schon zu den Besten der Altersgruppe 1 und vertraten das Gymnasium Ohlstedt beim Verbundfinale.
Den vierten Platz belegte Luca Zmatlik (S 4). Die älteren Schüler hatten darüber debattiert, ob das Tragen von Hotpants an unserer Schule verboten werden soll und ob sich die Schüler unserer Schule ab Klasse 8 für die Flüchtlingskinder am Ohlstedter Platz engagieren müssen.

Alle Sieger werden das nächste Mal beim Verbundfinale debattieren, das am 24. Februar am Gymnasium Buckhorn ausgetragen wird. Von da aus könnte der Weg ins Hamburger Rathaus führen und weiter zum Bundesfinale nach Berlin. Aber so weit ist es noch nicht. Wir drücken unseren Siegern erst einmal ganz fest die Daumen für den 24. Februar!!

Iris Hübener
(Wettbewerbskoordinatorin)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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OhlChess erreicht den 4. Platz im Springerpokal

Am Freitag, den 29. Januar 2016 (dem schulfreien Tag), nahmen 2 Mannschaften des Gymnasiums Ohlstedts am ganztägigen (!) 26. Springer-Pokal in der Wichern-Schule teil.

Unter 63 (!) teilnehmenden Schulen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen erreichte OhlChess 1 mit Mascha Shirov-Michna, Hannes Helbig, Nils Kastner und Milosz Michna einen hervorragenden 4. Platz – mit der gleichen Mannschaftspunktzahl wie der Dritte, aber leider einen Brettpunkt weniger.

Einen ebenfalls guten 16. Platz erreichte OhlChess 2 mit Fynn Pendrak, Leon Bittin, William Bernhardt und Nick Mahling.

Vielen Dank an die Mitorganisation und den Fahrdienst von Mascha und ihrer Mutter Marta Michna!

Franz Reisgis

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Hamburger Mehrsprachenturnier: Berit Garske (S2) unter den Besten!

Wer kann von sich schon sagen, dass er vier Sprachen fließend sprechen und mit leichter Hand Texte in ebendiesen Sprachen zu Papier bringen kann? Eine der wenigen ist Berit Garske aus der S1. Während andere sich noch mit Vokabeln und der Konjugation unregelmäßiger Verben herumplagen, tritt Berit schon zum Hamburger Mehrsprachenturnier an, dessen Motto lautet „3 & 1 – Fit in vier Sprachen“.

Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus unserer Stadt trafen sich in diesem Schuljahr, um sich drei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zu unterziehen. Dabei ging es wahrlich international zu: Neben den „klassischen“ Sprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch waren beispielsweise auch Vietnamesisch, Chinesisch, Japanisch und Syrisch vertreten.

„Sollen Handys in der Schule und auf Ausflügen erlaubt sein“ lautet das Thema, über das Berit und drei weitere Schüler ca. 15 Minuten lang diskutieren sollen – und zwar auf Italienisch. Diese Hürde nimmt die Oberstufenschülerin mit Leichtigkeit, ist doch Italienisch neben Deutsch die zweite Sprache, die sie von klein auf spricht. „Schwierig fand ich nur, dass ich die Contra-Position einnehmen sollte, obwohl ich dafür bin, dass man Handys benutzen darf“, so Berits Kommentar. Die Diskussion war die letzte Aufgabe, die sie meistern musste. Zuvor wurde sie schriftlich in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch geprüft.

Um 14 Uhr dann die Siegerehrung im Wilhelm-Gymnasium: Berit gehört zu den Besten – sie erreicht den dritten Platz. Außer einer Urkunde gewinnt sie einen Gutschein für die DELE-Prüfung in Spanisch. Wir gratulieren ihr ganz herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung!

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Hier noch ein kleines Interview mit der Siegerin:

Wie hat dir das Turnier gefallen?

Berit: Sehr gut. Die Atmosphäre war nett und das Turnier war gut organisiert. Etwas unfair fand ich nur, dass man keinen Unterschied gemacht hat zwischen Muttersprachlern und denjenigen, die eine Sprache als Fremdsprache gelernt haben.

Hat dir die Teilnahme auch persönlich etwas gebracht?

Berit: Ja, denn es ist eine Form von Anerkennung. Man merkt, dass die schulische Anstrengung etwas gebracht hat. Außerdem macht sich die Urkunde gut, wenn man sich zum Beispiel für Praktika bewirbt.

Wie schafft man es eigentlich, vier Sprachen so gut zu beherrschen?

Berit: Nun, mit Deutsch und Italienisch bin ich aufgewachsen. Mit meiner Mutter spreche ich meistens Italienisch, Deutsch kann ich sowieso und dann war ich in der zehnten Klasse ein halbes Jahr in Großbritannien. Spanisch und Italienisch sind sehr ähnlich, deshalb war es nicht so schwierig, gut in Spanisch zu sein.

Kennst du noch andere Schüler am Gymnasium Ohlstedt, die vier Sprachen sprechen?

Berit: Ja, ich kenne zwei Leute, die ebenfalls fließend Italienisch sprechen, und eine Mitschülerin hat Polnisch als Muttersprache gelernt. Außerdem beherrschen sie natürlich Deutsch, Englisch und Spanisch oder Französisch.

Vielen Dank für das Interview!

Iris Hübener

 

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Einzug in die Halbfinalrunde beim Uwe-Seeler-Pokal

Das Jungenteam des Jahrgangs 2005 und die Mädchen des Jahrgangs 2003/2004 haben beim Uwe-Seeler-Pokal die Runde der besten 18 Schulmannschaften in Hamburg erreicht. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!

Am 9.2. (Jungen) bzw. 12.2. (Mädchen) geht es nun um den Einzug in das große Finale der besten sechs Teams. Dieses große Finale wird dann Ende März in der Alsterdorfer Sporthalle ausgetragen und Uwe Seeler wird vor Ort sein.

Am 14.1.2016 zeigten sich unsere Nachwuchsspieler aus den 5. Klassen in den ersten beiden Spielen in toller Form. Nach hinten wurde taktisch diszipliniert gearbeitet und nach vorne mit Spielfreude und Kreativität kombiniert. Die Mitschülerinnen und Mitschüler aus den 5. Klassen sorgten für richtige Stadionatmosphäre in unserer Sporthalle und bejubelten die beiden Siege gegen die Schulen Alsterdorfer Straße (3:0) und das Gymnasium Meiendorf (3:1).

Eine Unaufmerksamkeit im dritten Spiel sorgte für eine unglückliche Niederlage gegen den späteren Turniersieger. Im letzten Spiel mussten wir uns aufgrund eines Schusses in den Winkel mit einem 1:1 gegen die Stadtteilschule Stubenhöfer Weg begnügen. Somit stand genau wie bei dem Mädchenteam ein dritter Platz fest, der aber zur Teilnahme an der nächsten Runde berechtigt.

Mit Vorfreude sehen wir den nächsten Aufgaben entgegen und hoffen, dass Talent, Spielfreude und Begeisterungsfähigkeit unserer Spielerinnen und Spieler uns bis ins Finale tragen.

Für die Mannschaft der Jungen im Jahrgang 2003/2004 war in Runde 2  ebenso Schluss wie für die jüngeren Mädchen (Jahrgang 2005). Die Jungen musste sich stark ersatzgeschwächt spielstarken Schulmannschaften geschlagen geben. Aber auch diese beiden Teams haben mit schönem Fußballsport und gutem Teamgeist unsere Schule hervorragend vertreten.

Jungen Klasse 5 2. Runde Uwe-Seeler-Pokal 14.1.2016

Jungenteam Klasse 5: hinten: Herr Essen, Leon, Jan, Gustav, Finn-Lukas, Julius, unten: Anton, Ole, Clemens, vorne: Pablo

 

 

 

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Uwe-Seeler-Pokal Jungen 2003/2004 – 1. Runde

Am 7. Dezember 2015 fand für uns, die Jungs des Jahrgangs 2003/2004 (von links nach rechts und oben nach unten: Ludwig, Moritz, Noah, Jakob, Paul, Louis, Luis und Frederik mit unserem Trainer Herrn Essen), die erste Runde des Uwe-Seeler-Pokals statt, und zwar im Gymnasium Meiendorf.

Wir haben das Eröffnungsspiel gleich gegen die Gastgeber mit 1:0 gewonnen. Mit einem anschließenden 2:0-Sieg gegen das Charlotte Paulsen Gymnasium hatten wir eine gute Ausgangsposition, um in die nächste Runde zu kommen. Im nächsten Spiel gegen das CvO, die bis dahin noch keinen Punkt erreicht hatten, mussten wir uns leider mit einem 2:2-Unentschieden zufrieden geben. Gegen die Erich Kästner Schule lief es wieder deutlich besser – wir haben nämlich mit 5:0 gewonnen. Damit hatten wir uns für die nächste Runde qualifiziert, und es machte nichts, dass wir das letzte Spiel gegen Mümmelmannsberg, die ein sehr starkes Turnier spielten, mit 0:4 verloren haben. Am Ende reichte es trotzdem noch für den 2. Platz und damit für die Qualifikation für die 2. Runde. Diese wird am 12. Januar im Walddörfer Gymnasium stattfinden.

Frederik Stork (5b)

 

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Sieger im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Mit dem „Mama-Laden“ auf den ersten Platz: Bennet aus der 6c wird Schulsieger

19. November 2015 : Nachdem die Anfeuerungsrufe für ihre Mitschüler verklungen sind, ist es in der Pausenhalle mucksmäuschenstill. Knapp 200 Schüler des 5. und 6. Jahrgangs lauschen gebannt den ausdrucksvoll vorgetragenen Texten der Klassensieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs. Emilia (6a) entführt uns in „Die Schule der magischen Tiere“, Armin (6c) schätzt hingegen ferne Galaxien, wie seine Wahl „Star Wars Rebels“ zeigt. Mit Hannah (6b) sind wir „Allein in der Wildnis“, Jalda (6a) präsentiert die jüngste Geheimagentin der Welt namens „Ruby Redfort“, bei Ben (6b) geht es um ein ungewöhnliches Computerspiel namens „Erebos“ und Bennet hat sich für das lustige Buch „Der Mama-Laden“ entschieden. Diese Romane bzw. Textstellen daraus haben die Klassensieger selbst ausgewählt und zu Hause vorbereitet.

 

Hat soeben von seinem Sieg erfahren: Bennet (6c)

Die drei Schulsieger: Emilia (3. Platz), Jalda (2. Platz), Bennet (1. Platz)            

Nach dieser ersten Runde gibt es eine kleine Pause, und alle Zuhörer geben Tipps ab, wer wohl den Vorlesewettbewerb gewinnen würde. “ Jalda ist die Beste!“, „Nein, ich glaube Hannah wird gewinnen!“, „Also ich finde, Bennet hat am besten gelesen“, „Quatsch, das war doch….“ Es werden praktisch alle Namen genannt, was zeigt, wie schwer es die Jury haben wird. In ihr sitzen Lehrer und Oberstufenschüler unserer Schule.

Nach der Pause geht es weiter mit dem Text, den die Organisatorin des Schulwettbewerbs, Frau Callsen, ausgesucht hat: „Greta und Eule, Hundesitter“. Obwohl niemand von den Vorlesern wusste, welcher Roman ausgewählt wurde, tragen alle sechs den Text zumeist sehr gut betont und praktisch fehlerfrei vor.

 

Die Jury

Nun wird es richtig spannend: Wen wird die Jury zum Schulsieger küren, wer wird auf den folgenden Plätzen landen?

Nach einer gefühlten Ewigkeit, die in Wirklichkeit höchstens 15 Minuten gedauert hat, überreicht die Jury Frau Callsen einen Zettel…diese wirft einen Blick darauf….und gibt die drei Schulsieger bekannt: Auf dem dritten Platz ist Emilia (6a), auf dem zweiten Platz Jalda (ebenfalls 6a) und auf dem ersten Platz Bennet (6c). Alle Teilnehmer erhalten Urkunden sowie Buchgeschenke und werden zu Recht mit reichlich Beifall belohnt. Bennet wird unser Gymnasium nun auf der nächsthöheren Ebene, der Bezirksebene, vertreten. Vielleicht wird er noch Hamburg-Sieger oder gar Bundes-Sieger. …? Wir drücken ihm auf alle Fälle ganz fest beide Daumen!

In diesem Jahr fand der Vorlesewettbewerb, der am Gymnasium Ohlstedt eine langjährige Tradition hat, zum ersten Mal an einem Vormittag statt und nicht – wie sonst immer – am Nachmittag. Die neue Regelung fand bei allen Beteiligten großen Zuspruch.


Die Klassensieger des Vorlesewettbewerbs: Emilia (6a), Jalda (6a), Hannah (6b), Bennet (6c), Armin (6c) und Ben (6b) (v. l.)

Iris Hübener

 

 

 

 

 

 

 

 

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