Mittelstufe

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OhlGolfer Dritte im Meisterschaftsfinale!

Am 27. Juni 2016 fand auf der Anlage des Golfclubs Hamburg-Waldörfer das Finale im Schulgolf im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ statt.

Qualifiziert hatten sich nach dem Qualifikationswettkampf in Moorfleet im Mai außer uns die Gymnasien Hochrad, Ohmoor und Oberalster.

Für OhlGolf starteten Tom Schmanns, Frederike Schmidt, Valentina Schmidt-Grimmiger und Sean Wolinsky. Als Ersatzspieler gehörte außerdem Christopher Odenthal zur Mannschaft.

Das GOA ging als Favorit in das Rennen, wir waren nur Außenseiter.

Bei trockenem und warmem Wetter starteten alle Spieler ordentlich vom ersten Abschlag in den Wettkampf. Die ‚Highlights‘ und ‚Dramen‘ auf den weiteren 17 Bahnen blieben den meisten dann allerdings verborgen.

Das Ende war dann dramatisch. Hochrad gewann erst im Stechen gegen das GOA.

OhlGolf belegte den dritten Platz.

Glückwunsch an alle OhlGolfer!

Franz Reisgis

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Schüler machen Zeitung

Im Rahmen des Wettbewerbs „Schüler machen Zeitung“ wurde ein Beitrag von Maximilian Holzer und Frederik Ickrath (10a) über unseren INDONESIENAUSTAUSCHvom HAMBURGER ABENDBLATT ausgewählt und am 19.4. 2016 veröffentlicht. Die jungen Autoren haben ihren Artikel im Fachunterricht bei Frau Dr. Kolze verfasst, deren Kurs geschlossen am Wettbewerb teilgenommen hat.

Hier geht es zum Artikel des Abendblattes vom 19.04.2016

HA - Wundervolles Indonesien

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OhlChess-Teams im CCH 2016

Im Rahmen des größten Schulschachturnieres der Welt Rechts Alsterufer gegen Linkes Alsterufer startete das Gymnasium Ohlstedt mit den Teams OhlChess 1-4.

OhlChess 1 mit Masca Shirov-Michna, Nils Kastner, Hannes Helbig, Nick Mahling, Leon Bittin, Glenn Mach, William Bernhardt und Milosz Michna gewannen gegen das Gymnasium Grootmoor I mit 4,5:3,5.

OhlChess 2 mit  Linus Stüben, Fynn Pendrak, Matthias Mang, Elias Krieger, Laurin Huyke, Sarah Harre, Luica Pöhlsen und Lukas Ursprung verloren gegen das Christianeum I mit 2:6.

OhlChess 3 Joel Grunau, Niklas Suwalski, Theodor Brüchert, Nikolas Hentz, Marius Schwarzenberg, Leon Heinzerling, Mandy Gosch und Adrian Laux verloren gegen das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium I mit 3:5.

OhlChess 4 mit Armin Weidtler, Lennard Mente, Jona Spreckelmeyer, Finn Stahl, Linus Stelldinger, Vincent Rogge, Nele Eckmann, Nele Krogmann gewannen gegen die Brecht-Schule 1 mit 6:2. Als Auswechselspieler waren Bjarne Otto, Lennart Penack und Noel Tralau mit dabei und haben dann für andere Teams gespielt. Für diese junge Anfängertruppe ein toller Erfolg!

 

Hamburger Schulblitz-Mannschaftsmeisterschaften

Bei den Hamburger Schulblitzmannschaftsmeisterschaften 2016 (die Mannschaft besteht aus 4 Spielern, jeder Spieler hat nur 5 Minuten für die gesamte Partie) schnitten unsere Mannschaften sehr ordentlich ab – und hätten manchmal mit etwas Glück auch weiter vorne sein können. 24 Mannschaften waren am Start. Mit den Plätzen 9 und 10 landeten wir im Mittelfeld. Für die Mannschaften, gegen die verloren wurde, spielten meist gute Vereinsspieler an den vorderen Brettern.

OhlChess-Blitzteam 1 Masca Shirov-Michna, Nick Mahling, Leon Bittin und Hannes Helbig belegte am Ende den 9. Platz

Hannes spielte dabei 5 Punkte aus 7 Partien, Masca 4 aus 7.

OhlChess-Blitzteam 2 mit Glenn Mach (auf der undankbaren Position 1!), William Bernhardt, Fynn Pendrak und Nils Kastner belegte den 10. Platz.

William spielte 5 von 7, Nils gewann seine 4 Partien, die anderen Partien spielte Laurin Huyke.

Franz Reisgis

 

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Copenhagen – City of Mermaids, Princes and Art

Der nachfolgende Beitrag ist im Rahmen der interkulturellen Europa-Projektwoche Anfang April entstanden. Während knapp 80 Schülerinnen und Schüler (überwiegend 9. Jg.) unsere europäischen Partnerschulen in Barcelona, Kopenhagen, Paris und Trento besucht haben und ganz praktisch ihre interkulturellen Kenntnisse und Kompetenzen erweitert haben, befassten sich etwa 60 Schülerinnen und Schüler unter der Überschrift METROPOLISES IN EUROPE in einer interkulturellen Projektwoche eher theoretisch mit eben diesen europäischen Städten sowie zusätzlich Brüssel und Frankfurt. Ergebnis des Projekts sollte ein Beitrag für die Homepage sein, der über eine dieser Metropolen berichtet. Der nachfolgende Beitrag von Annika Pennack (9d)  wurde von Schülern und Lehrern als der beste ausgewählt und wird durch diese Veröffentlichung entsprechend gewürdigt…

(die Redaktion)

Copenhagen – City of Mermaids, Princes and Art

Who does not know the little mermaid of Hans Christian Andersen the famous Danish fairytale author? For 103 years the little mermaid has been sitting on her stone and is still the landmark of Copenhagen. But what do you know about this innovative and cheerful city? Once Copenhagen was a small fishing village, now it is the largest city and the capital of Denmark with great economic and political importance.

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The urban area of Copenhagen comprises 1980 km². If you just count the population of the proper city, Copenhagen has got 583.000 inhabitants. If you look at the population in greater Copenhagen and its regions, there live about 1.99 million people!

But back to the beginning of the city. At first, at the time of the Vikings, Copenhagen was just called “havn” what is Danish and means “harbor” because most of the people who lived in the little fishing village earned their money by fishing or trading. But in 1167, Bishop Absalon from Roskilde built a castle at the harbor of Copenhagen, so this year is named the year of the foundation of Copenhagen. The little town grew because of its trade with herrings. While Copenhagen became a flourishing town, Roskilde was the capital of Denmark. However, in 1443, Copenhagen replaced Roskilde as the capital city of Denmark.

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After these facts for sure you do not know why you should visit Copenhagen. If you are a tourist you have to visit the city because of the spirit of Copenhagen. The city has got a perfect combination of old and new. You can visit Nyhavn, the traditional harbor with the old colorful houses, and after that the new architecture of the national library. The city is very dynamic. You will see a lot of pedestrians and cyclists. Another great topic in Copenhagen is art. There are important museums, for example “Arken-Museum for Moderne Kunst” or “Lousiana Museum of Modern Art”. In Copenhagen you will find modern architecture and a revolutionary kitchen, “The new Nordic cuisine”, which creates new interpretations of classical Danish dishes. This is the result of young creative people, maybe the result of some students by the way, the University of Copenhagen is one of the best in Europe.

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Copenhagen is located in an economically profitable area because of the Oresund Bridge that links Copenhagen and Malmö, which supports the connection between Denmark and Sweden. Other great preconditions for a strong economy are the Airport “Kastrup” and the ports of Copenhagen. Consequently, Copenhagen is the crossroads of Scandinavia and the Baltic region which makes Copenhagen very interesting for managers and business men.

What is characteristic of the whole of Denmark are the Danish “kroner” as currency. Although the country is in the EU, they do not want the Euro as their currency. In contrast to Germany Denmark has got a royal house. The winter residence of the royal family is Amalienborg Palace in Copenhagen, it is a sight, too, and you can visit it. Every single day at twelve o´clock you can see the changing of the guard in front of the palace. Queen Margrethe II (head of state) and Lars Løkke Rasmussen, (head of government) the prime minister, are the heads of Denmark. The royal house is really important for Danish politics and thus for the politics of Copenhagen, because a lot of the members of the royal family maintain diplomatic or political relations.

If you have read this text to the end, you will agree that Copenhagen is altogether a fantastic city with a good health system, great social conditions, nice traffic routes and low security risks. As You can see, Copenhagen has got brilliant preconditions for being happy.

It is proven that the Danish people are among the happiest in the world, if you believe a lot of statistics and reports from scientists.

So, do not wait any longer, visit the metropolis yourself, experience the cool feeling and get happy too, like the Danish!

Annika Penack, 9d

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Wirtschaft im Dialog 2.0

Nachdem wir vor wenigen Wochen bereits über einen Wirtschaftsvortrag unter der Überschrift „Wirtschaft im Dialog“ mit dem Unternehmensberater Oliver Stork berichteten, der in seiner Präsentation vor allem ein durchaus positives Zusammenspiel zwischen Schule und Berufsleben aufzeigte, hat das Schulsprecherteam nun ein weiteres Mal nachgelegt.

Dabei ist hervorzuheben, dass das Fazit des ersten Vortrages, das den Erweb von Fachwissen als nachrangig darstellte, da man hierzu noch während des Berufslebens, welches auch ein einziger Lern- und Anwendungsprozess sei, Zeit hätte. Doch trotz dieses Fazits organisierten die Schulsprecher einen weiteren Vortrag, der das vermeintliche Fehlen von fachlichen Kenntnissen für das Leben kompensieren sollte. Deshalb waren zu diesem Zweck die selbstständige Versicherungskauffrau Frau Offergeld sowie die selbstständige Steuerberaterin Frau Königsfeld eingeladen.

Die anwesenden Jahrgangsstufen 10, 11 und 12 wurden von Frau Offergeld mit einer leicht subjektiven, unternehmerischen Überzeugungskraft über die Notwendigkeit und die optimalen Konditionen von Versicherungen informiert, wobei sie sich hauptsächlich auf die private Haftpflichtversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung beschränkte. Frau Königsfeld vermittelte anschließend mit ähnlicher Mentalität die Notwendigkeit und den Aufbau einer Steuererklärung. Dabei bezog sie sich unter anderem auch auf manche von der Steuer abzusetzenden Leistungen.

Allgemein gesehen war nach dem Vortrag zu „Politik im Dialog“ und der ersten Präsentation zu „Wirtschaft im Dialog“ von Herrn Stork auch der zweite Vortrag zu letzterem Titel durchaus informativ. Die Schulsprecher rechtfertigten damit nun schon wieder ihre Wahl. Es bleibt abzuwarten, was sie in diesem Schuljahr noch umsetzen werden …

Lars-Gerrit Bengtson (10.Jg.)

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Soll der Samstagsunterricht wieder eingeführt werden?

 

Spannende Debatten beim Schulfinale von „Jugend debattiert“

Kann wirklich jemand dafür sein, dass der Samstagsunterricht wieder eingeführt wird? Wo doch am Wochenende endlich zwei Tage lang der Wecker nicht klingelt, wo man sich vom Schulstress erholen und mit Freunden etwas unternehmen kann? Ja, es gibt wirklich Schüler, die dafür Argumente finden….Allerdings nicht immer aus innerer Überzeugung, sondern weil sie beim Schulfinale von „Jugend debattiert“ die Pro-Seite vertreten mussten.

Sieger A2 2

Die Sieger der Altersstufe 2: Luca Zmatlik, Sophia Schroth, Pia Fricke, Jan Kayser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rund 100 Schülerinnen und Schüler engagierten sich am 5. Februar als Debattanten, Juroren, Zeitwächter, Fotografen, Assistenten und Caterer bei dem renommierten Wettbewerb. Dabei gibt es zwei Altersstufen: Klasse 8/9 sowie Klasse 10 – 12, die sich jeweils auf unterschiedliche Themen vorbereiten müssen.  Je vier Schüler (2 Pro, 2 Contra) pro Team debattieren schließlich über zwei aktuelle Fragen. Die dreiköpfige Jury beurteilt dabei Sachkenntnis, Überzeugungskraft, Gesprächsfähigkeit und Ausdrucksvermögen.

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Die Sieger der Altersstufe 1: v.l.n.r.: Aiken Schumann, Lasse Bialas, Lennart Sauer, Elisabeth Vogt

 

Nachdem er in der zweiten Runde noch engagiert über die Einführung einer Helmpflicht für Radfahrer debattiert hatte, wurde Lennart Sauer (9a) schließlich Schulsieger in der Altersstufe 1, dicht gefolgt von Elisabeth Vogt (8c) auf dem zweiten Platz, Lasse Bialas (8c) auf dem dritten Platz und Aiken Schumann (9a) auf dem vierten Platz.

In der Alterstufe 2 errang Jan Kayser (S 2) den ersten Platz, unmittelbar dahinter Pia Fricke (S 2) und Sophia Schroth (S 2), die beide die gleiche Punktzahl  hatten. In diesem Fall gibt das Kriterium Gesprächsfähigkeit den Ausschlag, hier hatte Pia einen hochdünnen Vorsprung vor Sophia.  Übrigens: Beide gehörten seinerzeit schon zu den Besten der Altersgruppe 1 und vertraten das Gymnasium Ohlstedt beim Verbundfinale.
Den vierten Platz belegte Luca Zmatlik (S 4). Die älteren Schüler hatten darüber debattiert, ob das Tragen von Hotpants an unserer Schule verboten werden soll und ob sich die Schüler unserer Schule ab Klasse 8 für die Flüchtlingskinder am Ohlstedter Platz engagieren müssen.

Alle Sieger werden das nächste Mal beim Verbundfinale debattieren, das am 24. Februar am Gymnasium Buckhorn ausgetragen wird. Von da aus könnte der Weg ins Hamburger Rathaus führen und weiter zum Bundesfinale nach Berlin. Aber so weit ist es noch nicht. Wir drücken unseren Siegern erst einmal ganz fest die Daumen für den 24. Februar!!

Iris Hübener
(Wettbewerbskoordinatorin)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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OhlChess erreicht den 4. Platz im Springerpokal

Am Freitag, den 29. Januar 2016 (dem schulfreien Tag), nahmen 2 Mannschaften des Gymnasiums Ohlstedts am ganztägigen (!) 26. Springer-Pokal in der Wichern-Schule teil.

Unter 63 (!) teilnehmenden Schulen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen erreichte OhlChess 1 mit Mascha Shirov-Michna, Hannes Helbig, Nils Kastner und Milosz Michna einen hervorragenden 4. Platz – mit der gleichen Mannschaftspunktzahl wie der Dritte, aber leider einen Brettpunkt weniger.

Einen ebenfalls guten 16. Platz erreichte OhlChess 2 mit Fynn Pendrak, Leon Bittin, William Bernhardt und Nick Mahling.

Vielen Dank an die Mitorganisation und den Fahrdienst von Mascha und ihrer Mutter Marta Michna!

Franz Reisgis

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