Ute Stork

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Ordentlich was los am Tag der offenen Tür

Das Wetter am 12. Januar war wenig einladend, die Schule dafür umso mehr. Fröhliche Viertklässler und ihre Familien sowie viele andere Interessierte nutzten den Tag der offenen Tür, um unsere Schule näher kennenzulernen. Auf der Rallye durch die Schule fanden die Viertklässler dabei heraus, wie hoch der Eiffelturm ist oder auf welchen Namen das Schulskelett hört. Chor, Bands und Theatergruppen gaben Kostproben ihres Könnens, die Kunst zeigte Beispiele der Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler. So konnte man neben Gemaltem und Gezeichnetem auch Häuser im Elbenstil bewundern.

In der Sporthalle gab es zahlreiche Angebote zum Mitmachen und damit für die Viertklässler schon einmal einen Vorgeschmack auf die aktive Pause. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. In der Pausenhalle bot unser Schulkoch Herzhaftes an, und in den Räumen der einzelnen Sprachen konnte man stilecht Crêpes oder Sangría (para niños) genießen. In anderen Räumen luden Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen ein, und so konnte man mit einer selbstgebauten Taschenlampe oder selbstgemachter Seife nach Hause gehen. Zwei Viertklässler hatten besonderes Glück. Sie haben beim Abschlussquiz in der Pausenhalle mit John Ment einen Besuch hinter der Bühne beim Finale des Oster-Mega-Hit-Marathons, den TOP 830, gewonnen. Wir wünschen ihnen viel Spaß und freuen uns auf viele neue Fünftklässler im kommenden Schuljahr!

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Werkstattkonzert mit Uraufführung

Inzwischen haben die Werkstattkonzerte am GO schon Tradition. Was an diesem Mittwochabend geboten wurde, war ein Konzert der Extraklasse, abwechslungsreich in jeder Hinsicht: von der 5. bis zur 12. Klasse – von solo bis tutti – von himmlisch bis heavy – von altbekannt bis Uraufführung.

Oberstufenchor, Unterstufenchor, unsere Schulbands aus Unter- und Oberstufe und der Chor der 5. Klassen wechselten sich ab. Den Abschluss eines sehr gelungenen Abends bildete die Uraufführung des GO-Songs „HERE WE GO“ in der Chorfassung.

Vielen Dank allen, die dazu beigetragen haben!

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Große Beteiligung am Vortrag mit Professor Schulte-Markwort

Entspannt aufwachsen mit Handy & Co – geht das?

Mehr als 200 Eltern kamen am 29. August in die Pausenhalle, um den Kinder- und Jugendpsychiater Professor Schulte-Markwort zu diesem Thema zu hören und mit ihm zu diskutieren.

Wer einfache Antworten oder Zeitlimits erwartet hatte, musste feststellen, dass Kinder zu erziehen keine einfache Sache ist und weit komplexer, schwieriger und anstrengender als das Festlegen einer maximalen Handynutzungsdauer.

Herr Professor Schulte-Markwort lieferte in seinem gut 45-minütigen Vortrag derart viele Informationen und Beispiele, dass diese hier nicht alle wiedergegeben werden können, deshalb seien ein paar besonders eindrückliche herausgegriffen:

Zunächst gab es gute Nachrichten: Herr Professor Schulte-Markwort stellte fest, dass – anders als gern in der Presse dargestellt – Kinder und Jugendliche heute in keinem Fall dümmer oder lebensuntüchtiger seien (oder gar „dement“) als die Generationen vor ihnen. Im Gegenteil, sie seien reflektierter und kommunikativer als noch zu Beginn seiner Tätigkeit vor dreißig Jahren. Auch relativierte er die Frage der „Mediensucht“. Es gebe sie als ernstzunehmendes Problem, allerdings keinesfalls in einem Ausmaß, wie die Boulevardpresse uns gern glauben mache. Vielmehr bewege sie sich im Rahmen anderer Suchterkrankungen. Und die Ansicht, die heutige Kindergeneration sei schlimmer, dümmer und ungezogener als alle bisher dagewesenen, halte sich hartnäckig bereits seit 2000 Jahren; sie stimme heute ebenso wenig wie zu Zeiten Sokrates‘.

Es folgt der „unbequeme“ Teil für uns Erwachsene: Kinder zu erziehen IST anstrengend und verlangt Eltern unendlich viel ab (auch wenn wir unendlich viel zurückbekommen).

Etwas ganz Wichtiges habe er im Laufe seiner Tätigkeit gelernt: Bei Kindern gehe es um BEziehung statt um ERziehung. Diese aufzubauen und zu erhalten, möge zwar mühsamer sein, führe nach seiner Erfahrung jedoch deutlich eher zum Ziel. Mit Verboten sei, wenn überhaupt, in den seltensten Fällen etwas zu erreichen. In seiner Klinik gelte der Grundsatz „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser“. Kinder und Jugendliche seien viel verständiger und kooperationsbereiter, als wir oft glaubten.

Seine Aussagen sollten jedoch nicht als „laissez-faire“ missverstanden werden. Regeln und Absprachen brauche jede Familie, allerdings solche Regeln und Absprachen, die gemeinsam getroffen werden und auch für alle gelten.

Die anschließende Diskussion war lebhaft und förderte ganz unterschiedliche Erziehungsauffassungen zutage.

Der Abend ging weit über die Frage „Wieviel Medienzeit ist richtig für mein Kind“ hinaus und gab jede Menge Stoff zum Nachdenken und Weiterdiskutieren über unsere Erziehung von oder vielmehr unsere Beziehung zu unseren Kindern!

 

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O du fröhliche! Weihnachtskonzert in der Cantate-Kirche

Wer bisher über den ganzen Trubel noch nicht so richtig Muße für den Advent hatte, der hatte am Donnerstagabend dazu Gelegenheit, als wir wie in jedem Jahr zum Weihnachtskonzert in der Cantate-Kirche Gelegenheit zu Gast sein durften.

Mit einem bunten, besinnlichen und fröhlichen Programm aus Weihnachtsliedern und Gospels zum Zuhören, Weihnachtsliedern zum Mitsingen, der Geschichte vom Krippenspiel aus den „Herdmanns“ und Orgelmusik haben Oberstufenchor, Bläserchor, Chor der 5. Klassen, Vorleser Vincent Röhrs und der Unterstufenchor unter Leitung von Frau Hermanussen, Frau Schytt, Herrn Semmler und Herrn Sthamer die Zuhörer in Weihnachtsstimmung versetzt.

Vielen Dank allen Mitwirkenden für einen wunderschönen Abend!

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Einblick in die Chorarbeit – Werkstattkonzert

Einen Einblick in die laufende Chorarbeit boten am 9. November unsere Schulchöre. Der Chor der 6. Klassen, der erst seit knapp zwei Monaten probende Chor der 5. Klassen, Unterstufenchor und Oberstufenchor begeisterten das Publikum mit einer abwechslungsreichen Mischung aus schwungvollen und melancholischen Liedern. Hier einige Impressionen:

Herzlichen Dank an alle Sängerinnen und Sänger, insbesondere die mutigen Solisten, sowie an Herrn Semmler und Herrn Fortanier für dieses gelungene Konzert!

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Ohlstedt hat Herz – Spenden gesucht

 

 

hinz-und-kunzt-logoLogo-Gymnasium-Ohlstedt

Die Sonne geht immer früher unter und der Morgen wird von Tag zu Tag dunkler. Für uns hier in Ohlstedt und den anderen Vororten wird es also nun höchste Zeit, die Heizung aufzudrehen und unsere Winterklamotten heraus zu holen. Bei uns im Haushalt sind wir auf mehrere Jacken und Wintersachen gestoßen, die entweder zu klein sind oder nicht mehr getragen werden. Meinen Freunden ging es ähnlich und wir kamen zusammen auf die Idee, dass es in anderen Haushalten auch so sein könnte.

In der Gruppe kam die Idee des Projektes “Ohlstedt hat Herz” auf. Wir wollen in den nächsten Wochen alte Wintersachen sowie Decken und Spenden für diejenigen sammeln, die von dem Winter unvorbereitet getroffen wurden. Obdachlosigkeit ist in unseren Bezirken kein weit verbreitetes Problem und viele von uns kriegen wenig von diesen Problemen mit, aber gerade jetzt im Winter wird das Leben für die Betroffenen um einiges härter. Wir haben dieses Projekt geplant, um in unserer Umgebung etwas für die Leute, die es schwer haben, zu tun.

Man kann uns in den nächsten zwei Wochen (21.11.-02.12.) in der ersten und zweiten Pause in der Pausenhalle antreffen und uns alte Wintersachen, sowie weitere Klamotten gegen die Kälte spenden. Jede Hilfe wird gebraucht und jedes Kleidungsstück sowie jeder Cent kommen genau da an, wo sie am meisten gebraucht werden.

Wir bedanken uns schon im Voraus und hoffen, dass auch sie etwas im Hause haben, das Sie entbehren können. Wir werden über das Projekt berichten.

Herzliche Grüße

Ihr Team vom Projekt Ohlstedt hat Herz
(u.a. Ben Reichel, Ferdinand Schultz, Jonas Töteberg)

Hier auch noch einmal der Rundbrief mit näheren Informationen.

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Jugend trainiert für Olympia – Fußball Jungen 2004/05

Am 14. April 2016 startete für uns, die Jungs des Jahrgangs 2004/2005 (von links nach rechts und oben nach unten:  Leon, Luis, Kjell, Julius, Ole, Jan, Frederik, Finn-Lukas, Julius, Clemens, Anton, die beiden Keeper Pablo und Luis mit unserem Trainer Herrn Essen), endlich die Draußensaison – Jugend trainiert für Olympia, die erste Runde. Eigentlich waren wir in Bergedorf angesetzt, aber Herr Essen hat es geschafft, dass wir doch bei uns in der Gegend spielen konnten, und zwar am Walddörfer Gymnasium.

Wir sind mit 13 Jungs dort hingefahren und hatten, da wir auf dem Siebenerfeld gespielt haben (6 Feldspieler und 1 Torwart), sehr gute Auswechselmöglichkeiten. Wir sind super ins Turnier gestartet und haben mit Toren von Kjell und Clemens mit 2:0 gegen die Schule Islandstraße gewonnen. Das nächste Spiel hatten wir Pause und konnten dann gut ausgeruht mit 4:0 gegen die Stadtteilschule Poppenbüttel gewinnen. Die Tore haben Leon, Frederik, Filu und Ole geschossen. Inzwischen hatten wir mitbekommen, dass uns die schwersten Gegner erst noch erwarteten, das WDG und die Stadtteilschule Meiendorf. Erst- und Zweiplatzierter des Turniers würden weiterkommen. Wir brauchten also auf jeden Fall noch einen Sieg, um sicher zu sein, dass wir weiterkommen. Gegen das WDG war das Spiel sehr ausgeglichen. Nach einer holprigen Anfangsphase kamen wir langsam ins Spiel und durch ein wenig Glück landete der Ball bei Julius, der ihn zum 1:0 verwandelte. Danach ließ die Abwehr nichts mehr zu und es blieb beim 1:0. Somit wussten wir schon, dass wir weiter gekommen sind! Jetzt ging es nur noch darum, ob wir nach Barmbek (Erstplatzierter) oder Blankenese (Zweitplatzierter) fahren würden. Gegen die stärkste der anderen Mannschaft, die STS Meiendorf, haben wir gut gespielt und konnten durch ein Tor von Leon ein 1:1-Unentschieden herausholen. Dass wir aufgrund des schlechteren Torverhältnisses dann 2. wurden, machte gar nichts.

Jetzt sind wir sehr gespannt auf den nächsten Dienstag, an dem die 2. Runde stattfindet!

Frederik Stork (5b)

 

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