Neuigkeiten aus dem Gymnasium Ohlstedt

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Neue Mitglieder gesucht !!!

Das Europa-Café als schulischer Ort, an dem Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wirtschaftskurses+ die erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis umsetzen können, basiert ganz wesentlich auf der Zusammenarbeit mit sehr engagierten Eltern aus dem Elternrat. Dazu wurde vor einigen Jahren ein Verein ins Leben gerufen, der als Träger fungiert und somit die rechtliche Grundlage für die schulische Tätigkeit bildet. Ausgehend von der Satzung des „Europa-Café Vereins“ ist vorgesehen, dass Eltern von Schülerinnen und Schülern, die aktuell das Gymnasium Ohlstedt besuchen, sich als Mitglied einbringen können. Leider stehen nun einige Elternteile in absehbarer Zeit nicht mehr für die Arbeit im Verein zur Verfügung.

Daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich als Elternteil angesprochen fühlen und uns mit Engagement und Enthusiasmus unterstützen würden, indem Sie als Mitglied dem Verein beitreten. Dadurch würden Sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass auch in Zukunft das Europa-Café als praxisnaher Lernort unseren Schülerinnen und Schülern zur Verfügung steht und über eine rechtlich abgesicherte Grundlage verfügt.

Nehmen Sie gern Kontakt auf (stephan.koeller@gyohl.hamburg.de), wir würden uns sehr darüber freuen!!!

Neben den wöchentlichen Öffnungen werden auch Abendveranstaltung durch Schülerinnen und Schüler aus dem Wirtschaftskurs+ betreut.

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Demokratie auch für Kinder?

(Beitragsbild KI-generiert) Gibt es ein Mindestalter, ab dem man Menschen erst die nötige Reife für Entscheidungen zutraut? Warum und woran macht man diese Grenze fest? Gibt es denn auch eine Altersgrenze, ab der man Menschen nicht mehr für entscheidungsfähig hält? Zu diesen spannenden Fragen kamen Schüler*innen der Oberstufe mit dem Sozial- und Politikwissenschaftler Dr. Busen von der Universität Hamburg ins Gespräch. Im Zuge der Kampagne “Wir wollen’s wissen” besuchen Dozenten verschiedener DIsziplinen Schulen und kommen mit Schüler*innen ins Gespräch. Mitunter auch erschfrischend kontrovers, wie bei uns am GO.

Ronny Möller

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GO ON STAGE 2026!

Alle GO Talente sowie Schaulustige sind wieder herzlich eingeladen zu GO ON STAGE! Anbei ein GONG-Interview mit der Organisatorin (Frau Spohn) sowie eine GONG-Zusammenfassung aus 2025, die Lust macht auf eine neue Runde (Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!)…

GO ON STAGE 2025 – Rückblick


Interview mit Frau Spohn (Organisatorin & Jury)


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Wie sexuelle Inhalte die Gesellschaft beeinflussen

GONG hat sich einem heiklen Thema gewidmet und dabei ein interessantes Interview mit Kira von ‚feuer.zeug‘ geführt, ein Startup, das „Porno fair, nach feministischen Kriterien produziert (feuerzeugfilms)“…
Ein Beitrag von Lenja, Annabelle und Conner

Teil 3 (Interview mit Kira von ‚feuerzeugfilms‘)


Teil 2


Teil 1

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Let’s learn for tomorrow! – KI-Workshops in S1

Sycophancy, Halluzinationen, Skill-Skipping und De-Skilling…alles klar so weit?!

Mit diesen Begriffen wurden auch die Schülerinnen und Schüler unserer S1 am 15.1.2026 und 20.1.2026 in einem KI-Workshop für die gesamte 11. Jahrgangsstufe konfrontiert. Sie beschreiben allesamt Probleme, die mit KI-Systemen wie ChatGPT u.a. verbunden sind. Kurz zusammengefasst könnte man sie so auflösen:

  • Sycophancy = KI nickt alles ab
  • Halluzination = KI erfindet
  • Skill-Skipping = Lernen wird übersprungen
  • De-Skilling = Können geht verloren

Blindes Vertrauen gegenüber KI ist also fehl am Platz. Auch wurde klar, dass KI nicht bloß zur Abkürzung, sondern zum Lernen und damit dem eigenen Fortschritt dienen sollte. Aber wie genau? Auch darum ging es in den Workshops, die von „Learn For Tomorrow“ (https://learnfortomorrow.ai) durchgeführt wurden. Dabei wurde schnell klar, dass das Ergebnis der KI nur so gut ist wie die Person, die die Prompts formuliert (also die Befehle gibt). Daher wurden auch verschiedene Bausteine eines guten Prompts angeboten und direkt ausprobiert.


Doch wie so ziemlich jede Technologie hat auch der derzeitige KI-Boom seine Schattenseiten. Besonders gestaunt wurde beispielsweise über den hohen Wasserverbrauch und den hohen Stromverbrauch. Daher haben wir Nutzende auch eine große Verantwortung, diese Technologie sehr bewusst einzusetzen. Schaffen wir dies, kann sie uns bei vielen Dingen sinnvoll unterstützen. Denn am Ende des Tages waren sich alle einig: Wir bleiben neugierig!

J. Fasse

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