GONG hat sich einem heiklen Thema gewidmet und dabei ein interessantes Interview mit Kira von ‚feuer.zeug‘ geführt, ein Startup, das „Porno fair, nach feministischen Kriterien produziert (feuerzeugfilms)“… Ein Beitrag von Lenja, Annabelle und Conner
GONG ist in diesem Podcast im Gespräch mit Roman Backes (Klassenlehrer 5b) über die Besonderheiten der „GEN ALPHA“ im Vergleich zu seiner eigenen ‚GENERATION Y‘ (Millennials)…
Fleißige Mithelfer der IVK9 haben beherzt angepackt und „klar Schiff“ in der Schulbücherei gemacht, HERE WE GO! Unsere Bücherei-Chefin (Anja Mellkowski) war jedenfalls absolut begeistert, vielen Dank IVK9!!!
Sycophancy, Halluzinationen, Skill-Skipping und De-Skilling…alles klar so weit?!
Mit diesen Begriffen wurden auch die Schülerinnen und Schüler unserer S1 am 15.1.2026 und 20.1.2026 in einem KI-Workshop für die gesamte 11. Jahrgangsstufe konfrontiert. Sie beschreiben allesamt Probleme, die mit KI-Systemen wie ChatGPT u.a. verbunden sind. Kurz zusammengefasst könnte man sie so auflösen:
Sycophancy = KI nickt alles ab
Halluzination = KI erfindet
Skill-Skipping = Lernen wird übersprungen
De-Skilling = Können geht verloren
Blindes Vertrauen gegenüber KI ist also fehl am Platz. Auch wurde klar, dass KI nicht bloß zur Abkürzung, sondern zum Lernen und damit dem eigenen Fortschritt dienen sollte. Aber wie genau? Auch darum ging es in den Workshops, die von „Learn For Tomorrow“ (https://learnfortomorrow.ai) durchgeführt wurden. Dabei wurde schnell klar, dass das Ergebnis der KI nur so gut ist wie die Person, die die Prompts formuliert (also die Befehle gibt). Daher wurden auch verschiedene Bausteine eines guten Prompts angeboten und direkt ausprobiert.
Doch wie so ziemlich jede Technologie hat auch der derzeitige KI-Boom seine Schattenseiten. Besonders gestaunt wurde beispielsweise über den hohen Wasserverbrauch und den hohen Stromverbrauch. Daher haben wir Nutzende auch eine große Verantwortung, diese Technologie sehr bewusst einzusetzen. Schaffen wir dies, kann sie uns bei vielen Dingen sinnvoll unterstützen. Denn am Ende des Tages waren sich alle einig: Wir bleiben neugierig!
Am Freitag, 21. November 2025 durften wir als Juniorbotschafter-Team an einer Veranstaltung mit David McAllister im Forum Alstertal in Hamburg teilnehmen. David McAllister ist ein CDU-Politiker, der Mitglied des Europäischen Parlaments ist. Früher war er Ministerpräsident von Niedersachsen und heute beschäftigt er sich vor allem schwerpunktmäßig mit Themen wie europäischer Außen- und Sicherheitspolitik. Im Rahmen der Arbeit des Juniorbotschafter-Teams nehmen wir regelmäßig an politischen Veranstaltungen teil. Für einige aus dem Juniorbotschafter-Team war dieser Abend dennoch eine neue Erfahrung, da es die erste Teilnahme an einer Veranstaltung dieser Art war. Aus diesem Grund gingen wir ohne konkrete Erwartungen in die Veranstaltung. Die Rede von David McAllister war sehr spannend und informativ. Er sprach über die verschiedenen aktuellen politischen Herausforderungen in Europa und in der Welt. Dabei bezog er sich vor allem auf die Rolle sowie die Bedeutung der Europäischen Union. Besonders deutlich wurde in diesem Zusammenhang, wie wichtig Zusammenarbeit, Demokratie und eine handlungsfähige EU in der heutigen Zeit sind. Im Anschluss an den Vortrag fand eine offene Fragerunde statt, bei der die Teilnehmenden Fragen stellen konnten. Auch wir nutzten die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und uns an der Gesprächsrunde zu beteiligen. Am Ende hatten wir sogar die Möglichkeit, kurz persönlich mit ihm zu sprechen.
Insgesamt war die Veranstaltung für uns eine sehr schöne und interessante Erfahrung. Sie hat unser Interesse an politischen und europäischen Themen weiter gestärkt, und wir würden uns freuen, in Zukunft wieder an ähnlichen Veranstaltungen teilnehmen zu dürfen.
Am 4. August startete ich um 5 Uhr morgens meine Reise vom Hamburger Hauptbahnhof ins wunderschöne Passau in Bayern. Schon auf der Zugfahrt war ich voller Vorfreude – und auch ein bisschen aufgeregt, weil ich nicht genau wusste, was mich bei der EU-Sommerakademie erwarten würde, für die ich mich vor etlichen Wochen beworben hatte. Nach rund sieben Stunden Zugfahrt kam ich endlich an. Nach und nach trafen auch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland und Österreich ein, und schließlich konnte das Programm beginnen.
In den folgenden vier Tagen erwartete uns ein abwechslungsreiches und intensives Programm. Wir nahmen an verschiedenen Workshops teil, die sich vor allem mit Methoden zur Vermittlung europäischer Inhalte beschäftigten. Besonders spannend war für mich der Austausch mit einem Professor für internationale Politik über aktuelle europäische Themen. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, mit dem Europaabgeordneten Hannes Heide (S&D) über politische Entwicklungen in der EU zu diskutieren. Am meisten hat mich jedoch beeindruckt, dass wir unsere eigenen Ideen und Projekte entwickeln und vorstellen durften. Die Organisatorinnen und Organisatoren unterstützten uns dabei nicht nur während der Akademie, sondern boten auch im Anschluss weitere Begleitung an – eine tolle Chance, wirklich etwas Nachhaltiges zu schaffen. Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz: Bei gemeinsamen Kaffeepausen mit Kuchen und abendlichen Essen entstand schnell eine offene und freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe viele inspirierende Menschen kennengelernt, die sich – genau wie ich – für Europa und Politik begeistern. Mit einigen von ihnen habe ich bis heute Kontakt, und ich bin sehr dankbar für diese neuen Freundschaften.
Rückblickend muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, an der Sommerakademie teilgenommen zu haben. Die Zeit bei der Akademie verging unglaublich schnell, und rückblickend kann ich wirklich nur jedem empfehlen, sich für die Sommerakademie 2026 zu bewerben – es ist eine großartige Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, sich zu vernetzen und Europa hautnah zu erleben. Jedes Jahr findet die EU-Sommerakademie übrigens an einem anderen Ort statt, ist auf 54 Teilnehmende begrenzt, und die Bewerbung läuft bis jeweils Ende April. Besonders bemerkenswert ist, dass das gesamte Programm – einschließlich Unterkunft – vollständig von den Organisatoren finanziert wird. Wer also die Möglichkeit hat, sollte sich unbedingt für die EU-Sommerakademie 2026 bewerben – es lohnt sich wirklich!
Text von Helena Dineen (S3)
Gruppenfoto aller Teilnehmer an der EU-Sommerakademie.
Die EU-Sommerakademie fand in Passau unter entspannten Rahmenbedingungen statt.
Informatik ist jetzt ein Pflichtfach – bisher war es nur im Wahlpflichtbereich vertreten. Ohlstedt, November 2025
Seit diesem Schuljahr ist Informatik an allen Gymnasien und Stadtteilschulen in Hamburg ein Pflichtfach für die Mittelstufe, also für die Klassen 7 bis 10. Wir können uns mit vier engagierten Informatiklehrkräften vergleichsweise gut aufstellen und arbeiten derzeit alle parallel in unserem vierzügigen siebten Jahrgang. Diese Phase ist äußerst spannend, da wir als Lehrkräfte viel dazulernen und gerne zusammenarbeiten. Die Stundenzahl beträgt insgesamt 4 Stunden, sodass wir den Unterricht im Sommer 2026 auch in Klasse 8 fortsetzen. Ab Klasse 9 wird Informatik weiterhin im Wahlpflichtbereich angeboten.
Ein neues Fach bringt jedoch auch mit sich, dass andere Fächer Stunden abgeben müssen, da die Gesamtanzahl der Schulstunden gleich bleibt. Unsere Schule hatte die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, in welchen Fächern diese Stunden eingespart werden. Dabei war uns die Bedeutung des Faches durchaus bewusst. Ganz im Sinne unserer Senatorin Ksenija Bekeris: „Mit dem Pflichtfach Informatik stellen sich die Schulen der Verantwortung, die Schülerinnen und Schüler fit für die Anforderungen der digitalen Welt zu machen.“
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