Archiv vom 29 Okt,2018

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GO erhält MINT-Qualitätssiegel!

mint-freundliche Schule

Am Montag, den 22. Oktober wurde dem Gymnasium Ohlstedt das Qualitätssiegel „mint-freundliche Schule“ verliehen, mit dem in ganz Hamburg bisher erst sechzehn Gymnasien ausgezeichnet wurden. Damit wird die hervorragende Arbeit im Bereich der MINT-Fächer gewürdigt. MINT steht für Fachdisziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Doch was zeichnet den MINT-Bereich unserer Schule insbesondere aus? Über den normalen Unterricht hinaus motivieren die naturwissenschaftlichen Lehrer ihre Schüler zu zahlreichen Wettbewerbsteilnahmen, zur Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften und naturwissenschaftlichen Wahlpflichtkursen. Die Klassenreise der fünften Klassen hat einen eindeutigen MINT-Schwerpunkt, die sechsten Klassen fahren alljährlich zum Universum Bremen (das mit unserer Schule eine feste Partnerschaft pflegt) und beim Tag der offenen Tür führen Schüler dieses Jahrgangs mit großer Begeisterung Science-Shows auf. Der Kurs Medien und Technik ist seit Jahren das beliebteste Wahlfach in der Unterstufe und für die Oberstufenschüler bietet das GO gleich drei Profile mit Beteiligung von MINT-Fächern an (Science-, Sport/Bio- und Geographie-Profil). Als eine der ersten Schulen Hamburgs verfügen wir über eigene 3D-Drucker und im MakerLab werden unsere Schüler die Möglichkeit haben, technische Projekte umzusetzen. In Zukunft ist es neben dem weiteren Ausbau des MakerLabs geplant, die Digitalisierung unserer Schule voranzubringen (u.a. flächendeckendes WLAN-Netz) und die MINT-Fächer fest in den Berufsorientierungsveranstaltungen unserer Schule zu etablieren. Denn wir haben eines verstanden:

Unsere Schüler sind

(M)INTeressiert !

 

HEIMATECHO vom 14.11. 2018

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iStudies goes THE HAGUE

iStudies goes The Hague!

Auf diesen Moment haben wir, das iStudies Profil der S3/4, uns seit Anfang der S1 gefreut:

Wir stehen am Hamburger Hauptbahnhof, Montag morgens zu einer Gott sei Dank ziemlich angenehmen Zeit. Unser Ziel: Den Haag, die Stadt des niederländischen Regierungssitzes, Heimat etlicher Museen, zauberhafter niederländischer Architektur und Zuhause des Internationalen Gerichtshofs, dem höchsten Gericht der United Nations. Für uns als international ausgerichtetes Profil das perfekte Ziel!

Nachdem wir schon am Montag Abend zur Einstimmung eine kleine Stadterkundungstour gemacht haben, geht es am Dienstag mit dem Hauptprogrammpunkt weiter: Der Besuch beim ICJ, dem International Court of Justice. Dorthin führt uns eine Tour durch die Stadt – zu Fuß, was zunächst zu Beschwerden bei einigen führt, sich jedoch als keine allzu große Herausforderung herausstellt. Kaum angekommen, hat jeder den Fußmarsch schnell vergessen: Wir sind beeindruckt vom Friedenspalast, dem Gebäude, in dem sowohl der ICJ als auch der Ständige Schiedshof sitzen. Vor den Türen dieses unglaublich beeindruckenden Gebäudes werden passierende Autos mit Spürhunden und Inspektionsspiegeln nach versteckten Bomben abgesucht, und als normal Sterblicher darf man noch nicht mal das Gelände, geschweige denn den Friedenspalast selbst betreten. Wir konnten jedoch eine interessante Ausstellung über die Geschichte und Aufgaben des Friedenspalastes besuchen.

Danach hatten wir Freizeit. Manche besuchten den Stadtstrand Den Haags, andere genossen ihr wohlverdientes Mittagessen und wiederum andere kosteten die Shopping-Möglichkeiten der Stadt voll aus.

Mittwochs ging es dann mit einer Führung durch den Binnenhof, dem Regierungsgelände Hollands, weiter.  Auffallend: Sowohl die Ministerien als auch alle anderen Regierungsgebäude sind zwar durch Wachpersonal geschützt. Aber dennoch sind sie viel zugänglicher und nahbarer als zum Beispiel die Regierungsgebäude in Deutschland. Bürger berichten sogar, es sei völlig normal den Ministerpräsidenten der Niederlande, Mark Rutte , bei seinem Wocheneinkauf im Supermarkt zu treffen. So kam es auch, dass einige von uns nur wenige Armlängen entfernt waren, als der japanische Verteidigungsminister die niederländische Verteidigungsministerin besuchte.

Am Donnerstag stand dann der Tagesausflug nach Amsterdam an. Eines der absoluten Highlights unserer Reise war der Besuch im Reichsmuseum und die Besichtigung der Nachtwache von Rembrandt . Nach einem kleinen Wettereinbruch konnten wir uns während einer Grachtenfahrt durch die hübschen Kanäle Amsterdams vor dem Regen retten. Dann ging es am frühen Abend auch schon wieder zurück nach Den Haag. Dort haben wir den letzten Abend mit verschiedenen Aktivitäten verbracht: Es wurden Karten gespielt, ein letztes Mal der weltbeste Döner ever gegessen (Insidertipp um die Ecke des Hostels), über die Eindrücke der Profilreise gesprochen und manche haben einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt von einer Rooftop-Bar aus genossen.

Die Rückfahrt nach Hamburg war dann deutlich ruhiger als die Hinfahrt, was natürlich auf gar keinen Fall an Schlafentzug gelegen hat…

An dieser Stelle sollte auch nochmal hervorgehoben werden, dass wir natürlich auch arbeiten mussten: wir haben Kurzreferate zu verschiedenen nationalen und internationalen Themen über die Niederlande und Europa gehalten.

An dieser Stelle wollen wir uns nochmal ganz herzlich bei unseren begleitenden Lehrern Herrn Callesen und Herrn Sandau für die Geduld und Ruhe die Sie uns entgegengebracht haben, bedanken. Vielen Dank auch für das tolle Programm und die Freiheiten die wir hatten.

Es war eine wirklich erlebnisreiche Reise when iStudies went The Hague!

Olivia Minkwitz, S3, iStudies-Profil

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