Wer sich darüber hinaus für die historische Entwicklung des Schachlehrens interessiert, kann hier eine interessante Arbeit unseres Schachlehrers Franz Reisgis downloaden:
Alles begann am 01.02.2005. Volker Roeder unterschreibt einen Pachtvertrag als erster Schulkoch Hamburgs an allgemein bildenden Schulen. Seitdem erfreuen sich Generationen von Schülern und Lehrern an seinen frisch zubereiteten Gerichten.
Erster Schulkoch Hamburgs
Der gelernte Koch und geprüfte Küchenmeister mit Ausbildungsbefähigung kocht im Durchschnitt mit seinem Team an jedem Wochentag über 100 Essen in der gepachteten Schulküche. Treu seinem Motto folgend „morgens eingekauft, mittags verkauft“, fährt er jeden Morgen um 05.30 in die Metro und kauft frisch für den Tag ein. Anschließend verwandeln er und sein „Frauenteam“ die zuvor eingekauften Lebensmittel zu leckeren Tagesgerichten. Jeden Tag zwei unterschiedliche Hauptgerichte, natürlich auch vegetarisch, sowie leckere Salate, belegte Baguettes, Brezeln und viele weitere Snacks mehr.
Besonders hervorzuheben ist, dass Herr Roeder an keinem einzigen Tag in den letzten 15 Jahren wegen Krankheit gefehlt hat!
Vor diesem Hintergrund lässt sich abschließend lediglich sagen:
Auf die nächsten 15 erfolgreichen kulinarischen Jahre.
„Plan
ist es, ein Café zu errichten, welches von Schülern als auch
Lehrern genutzt wird. In diesem Café wird es ausschließlich
Fairtrade-Produkte geben.
Beiträge
der Jugendbotschafter könnten ausgelegt werden, in Form von
Infozetteln, Beiträgen oder Quizen. Außerdem soll es ein Board
geben, auf dem die aktuellen Zeitungen liegen.
Das
Europa Cafe soll von Schülern für Schüler sein und ermöglicht so
eine Auseinandersetzung im wirtschaftlichen Bereich. Schüler können
hier Wirtschaft am eigenen Leib erleben.
Eventuell
könnte man ein Wahlpflicht-Fach einführen, das unter dem Namen
‘’Business studies’’ den Schülern beibringt, wie man ein
Unternehmen führt als auch wirtschaftliche Konzepte zu verstehen.
Die Schülerfirma soll Europa Cafe´ genannt werden. Ziel ist es mehr
Politik und Wirtschaft und vor allem Europa im Schulalltag zu
integrieren. Die Zielgruppe besteht aus Schülern aller
Altersklassen. Hauptsächlich wollen wir uns auf Getränke
spezialisieren, aber auch kleine Snacks anbieten.
Wir
wollen einen Raum schaffen, indem die Schüler sich wohl fühlen und
auch gerne ihre Freistunden verbringen. Wir glauben, dass man
von unserem Konzept des Europacafés in vielerlei Hinsicht
profitieren könnte. Es ermöglicht eine Auseinandersetzung mit
Wirtschaft, Politik und Europa.“
(Charlotte
Braig, Jette Fock , Valentina Schmidt-Grimminger und Alba Weber,
Juniorbotschafterinnen der GO)
Am Tag der offenen Tür haben wir über den aktuellen Planungsstand des Europacafés informiert. Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat bereits eine Teilfinanzierung zugesichert, eine aktuelle Planungsskizze des Architekturbüros liegt vor und einen ersten Vorschlag für ein Konzept haben wir der Schulleitung vorgelegt.
Das Europa Café wird ein Ort von Schülern für Schüler. Alle arbeiten daran, dass das Europacafé zum kommenden Schuljahr eröffnen kann. Wir drücken die Daumen !
Und jetzt seid ihr gefragt: Wie sollte es gestaltet und eingerichtet sein? Was soll angeboten werden? Teilt uns eure kreativen Ideen und Vorschläge mit.
2017 bekam die Schule vom Deutschen Schachbund die
Auszeichnung
„Deutsche Schachschule“
verliehen (als erstes Gymnasium in Deutschland).
Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Schachunterricht bieten wir mittlerweile zwei Arbeitsgemeinschaften für Schüler der Klassen 5-7 an (z.Z. dienstags und donnerstags, 14-15 Uhr im Schachraum S 22).
Auch die Schüler der Arbeitsgemeinschaften dürfen auf Wunsch
selbstverständlich an Schachturnieren teilnehmen.
In der
Mittelstufe unterrichten wir im Rahmen des Wahlpflichtfaches (Klasse
8-10) Schach als normales Unterrichtsfach. Die Schüler haben zum Anfang des
zweiten Halbjahres der siebten Klasse die Möglichkeit, Schach als eines ihrer
Wahlpflichtfächer zu wählen.
Die Schüler nehmen auch an allen Turnieren teil.
Informationen zum Schachunterricht am Gymnasium Ohlstedt
finden Sie auf der Site:
Am 28.November 2019 fanden in der Stadtteilschule Alter Teichweg die Hamburger Schach-Mannschaftsmeisterschaften statt.
17 Schulen kämpften um Titel und Platzierungen.
Am Ende erreichte OhlChess 1 den 5. Platz mit 8 Mannschaftspunkten – einen Mannschaftspunkt hinter dem vierten Platz und zwei Mannschaftspunkte hinter dem dritten Platz. Für die neu aufgestellte Mannschaft ein solider Platz.
Die „Neuen“ in OhlChess 2 erreichten den 12. Platz mit 6 Mannschaftspunkten.
Eine Mannschaft besteht aus 8 Spielern (Brett 1-8). gewinnt die Mannschaft (mindestens 4,5 Brettpunkte), gibt es 2 Mannschaftspunkte, bei Gleichstand der Brettresultate 1 Mannschaftspunkt.
Sehr gute Leistungen zeigten bei OhlChess 1:
Milosz mit 6 aus 7, Theodor B. mit 5,5 aus 7 und Hannes H. mit 4 aus 7 (spielte an Brett 1 und musste meist gegen Vereinsspieler spielen!).
Sehr gute Leistungen zeigte bei OhlChess 2 Dijon S. aus Klasse 7 mit 5 aus 7!
Am Freitag findet die Meisterschaft der Beobachtungsstufe statt – dazu demnächst mehr.
Franz Reisgis
Seit über 20 Jahren kommen Ensembles des White Horse Theatre zu uns in die Schule, um unseren Schülerinnen und Schülern englischsprachige Theaterstücke vorzuführen nach dem erfolgreichen Prinzip „Learn English through theatre!“). Dabei gibt es jeweils ein Stück für die ‚Kleinen‘ und eins für die ‚Großen‘. Auch der diesjährige Auftritt in der ersten Novemberwoche brachte reichlich Farbe in das trübe Herbstgrau.
Das für die Beobachtungsstufe ausgewählte Stück hieß THE GREEN KNIGHT:
The Green Knight (von Peter Griffith) erzählt eine Geschichte vom Hofe des legendären King Arthur. Ein riesiger Ritter, in grün gekleidet, fordert Arthurs Ritter zum Kampf heraus. Sir Gawain nimmt die Herausforderung an, bemerkt jedoch zu spät, dass der grüne Ritter ein Zauberer ist. So beginnt ein wildes Abenteuer durch finstere Wälder und eisige Berge, bis sich am Ende die beiden Rivalen gegenüber stehen. Wie kann der ehrenwerte Sir Gawain in dieser Welt der Tricks und Zauberei gewinnen?
Für die Oberstufe stand ganz klassisch ROMEO & JULIET auf dem Programm (Inhalt bekannt!). Das passte besonders gut, da Shakespeare auch wieder Thema im kommenden Zentralabitur sein wird!
Wie sagte doch Seán O’Casey so schön…
„All the world’s a stage and most of us are desperately unrehearsed.“
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